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Original geschrieben von shausch
Die Kuendigung wurde natuerlich seitens Viag ignoriert und ich habe dann einfach nicht mehr bezahlt. Die Schreiben vom Inkassobuero habe ich weitestgehend ignoriert, die waren absolut inkompetent.
Nach dem Inkassobuero ging es zu einem Anwalt, dem ich geduldig noch einmal die Rechtslage erklaert habe. Danach kam nie wieder was, Viag hat wohl auf die aussichtslose Klage verzichtet, obwohl es um einen Streitwert von ca. 500eur ging.
Ich bekomme nun vielleicht keinen Viag-Vertrag mehr, was mir aber ziemlich egal ist 
Wenn o2 Einträge bei der Schufa, Bügel und Co. veranlasst hat, bekommst du jetzt nicht nur keinen o2 Vertrag mehr, sondern auch keine Verträge bei der Konkurrenz, Kreditkarten, Finanzierungen, ... mehr.
Sowas sollte man sich überlegen.
Entweder zahlt man, oder man geht gerichtlich gegen die Forderung vor ... aber einfach nichts tun geht oft nach hinten los.
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Wenn euch dadurch Mehrkosten entstanden sind, könnt ihr bei der Hotline eine Rechnungsgutschrift raushandeln ... dann ist das ganze nur noch halb so schlimm.
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Das ist kein Problem, das klappt schon.
Einziger Nachteil ist, das dann das Handy nicht vorkonfiguriert ist. Aber bei nokia.de kannst du dir die Konfiguration als OTA-SMS zuschicken lassen.
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Ne, das nicht, aber von der Sozialstruktur sollen ja die Städte mit den grossen Frachthäfen nicht so toll sein. Da siehts z.B. in einer Hochschulstadt schon besser aus.
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Original geschrieben von Michael
Komm nach Bremerhaven (ca. 50 km entfernt).
Da kann man saugünstig wohnen, um aber gut zu wohnen und dazu noch gefahrlos, muss man sich jedoch auskennen.
Ich hätte eigentlich gedacht das man Frachthäfenstädte eher meiden soll.
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Bevor hier jemand von Hungerlöhnen redet, würde ich sagen, man soll sich nicht täuschen lassen, von dem was die Firmen in Rechnung stellen. So gut werden ITler auch nicht bezahlt.
Gegenüber anderen Kostenstellen wie auch externen Kunden werden so schon mal Stundenhonorare von 50-120 € in Rechnung gestellt, von denen aber der, der die Arbeit macht nichts sieht.
Ein ITler mit FH Diplom und 1 bis 2 Jahren Berufserfahrung bekommt bei einer 38h Woche vielleicht 2.400€ brutto und 1.600€ netto.
In einem Monat mit 22 Werktagen würde das dann rechnerisch 14,29 €/h brutto und 9,52 €/h netto.
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Es geht nicht darum das ein Arbeitgeber keine Betriebsferien machen darf. Und man muss als Arbeitnehmer auch Rücksicht auf die Belange der Arbeitgeber nehmen, aber umgekehrt gilt das natürlich auch.
10 Tage Betriebsferien und 20 Tage weitestgehend frei planbarer Urlaub gehen z.B. imho völlig in Ordnung.
25 Tage Betriebsferien und 5 Tage halbwegs frei planbarer Urlaub hingegen wäre imho inakzeptabel.
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Original geschrieben von Cocho
Es gibt Unternehmen die haben sehr wohl Betriebsferien. Da wird der Laden für 4 Wochen dicht gemacht und man muss zu der Zeit seinen Urlaub nehmen. Was IMHO i. O. ist.
Betriebsferien sind imho auch in Ordnung, aber 4 Wochen? Als Urlaubsdauer sind wohl 24 - 32 Tage üblich, da wären dann ja nur noch 4 - 12 Tage zur freien Verfügung, das find ich dann auch wieder nicht akzeptabel. Ich denke Zwangsurlaub durch Betriebsferien sollte maximal 1/3 des Urlaubsanspruches andauern dürfen.
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Original geschrieben von Cocho
Klasse Laden! Und wer der Chef Krank ist und zu Hause bleibt, macht der Laden auch zu? 
Bei Bäckereien und Metzgereien ist sowas schon üblich.
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Original geschrieben von derAL
NTT Docomo:
Dieser Kanditat erscheint mir reizvoll, ziemlich sogar. Die wollen unbedingt nach Europa.
Das möchte ich nicht hoffen, im Buinessbereich sind die Asiaten durchaus kompetent, aber im Endkundenbereich haben sie einfach derzeit noch nicht die notwendige Erfahrung, um sich auf den europäischen Märkten behaupten zu können. Daran ist ja I-Mode auch gefloppt. 
Vielleicht kommt es dann noch soweit das im E-Plus Netz nur noch fünf verschiedene Handys funktionieren, und drei davon ein Hello Kitty Branding haben. 
Eine Zerschlagung wäre imho durchaus auch denkbar:
KPN Mobile: Telefonice mmo2
Base: T-Mobile oder Vodafone
E-Plus swisscom oder vielleicht ein Unternehmen aus einem anderen Bereich: Teles oder Alice Hansenet
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Wenn sowas ständig vorkommt, und ein grossteil des Urlaubsanspruches für den Betriebsurlaub draufgeht, ist es nicht in Ordnung, aber ein paar Tage Betriebsferien sind doch kein Weltuntergang.
Denk mal an kleine Läden mit weniger als 10 Mitarbeitern, da bekommen teilweise die Angestellten im Sommer manchmal einfach zwei Wochen Zwangsurlaub aufgebrummt, wenn der Chef in den Urlaub fährt ... also Kopf hoch. 