Beiträge von Martyn

    Wenn jetzt auch Nodes ausgefalledn sind sollte o2 wenigstens gemerkt haben dass etwas nicht stimmt.


    Vielleicht kann dir jetzt die Hotline was sagen, und wenn nicht könntest du das zuständige Planungsbüro in Leipzig anrufen.

    1. WICHTIG: Wenn möglich Fotos der Autos gleich nach dem Crash machen. Wenn es nicht passiert ist, dann ist es jetzt eh schon zu spät.


    2. WICHTIG: Unfallbericht erstellen und von allen Beteiligten unterschreiben lassen.


    3. Mit dem Verursacher reden, ob er den Schaden durch seine Haftplicht bezahlen lassen will, oder lieber selber zahlen will. Das mit der Rückzahlung ist bei Haftplichtschäden nämlich nicht immer so einfach.


    4. Anfragen ob der Verusacher oder dessen Versicherung einen eigenen Sachverständigen bestellen will.


    5. wenn nein: Selbst eigenen Sachverstädigen bestellen, oder Kostenvoranschlag in einer Werkstatt.


    wenn ja: Gutachten prüfen, ob alle Schäden und Folgeschäden berücksichtig sind. Gutachten akzeptieren oder Gegengutachten durch eigenen Sachverständigen.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Kannst Du das Gegenteil beweisen? Solange dies nicht der Fall ist, ist dieser Verdacht sicher nicht haltlos. Es stellt sich nur die Frage, welche Bedeutung der Angelegenheit beigemessen werden sollte.

    Ich denke wenn Gerhard Schröder keine Lust mehr auf Politik gehabt hätte, und einfach lieber in die Wirtschaft gegangen wäre, dann hätte er auch einfacher "kündigen" können, indem er als Kanzler einfach zurückgetreten wäre, und die SPD einen neuen Kanzler gestellt hätte.


    Das er den Bundestag aufgelöst hat, liegt imho schon am Wahlausgang von Schleswig-Holstein und NRW, und nicht das Gerhard Schröder keine Politik mehr machen wollte. Wenn das wirklich sein Beweggrund gewesen wäre, hätte er damit den Bundespräsidenten, den Bundestag und die Wähler missbraucht.


    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Spitzenpolitiker fangen erst nach der politischen Karriere an, Geld zu verdienen. Wenn er seine Steuern in Deutschland lässt und nicht nach Zürich zu seinem Hauptjob abdüst, ist doch nichts dagegen einzuwenden.


    Soweit ich weiss ist das Unternehmen Ostseepipleline weder in Deutschland noch in Russland registriert, sondern in Zug (CH) ... aber das muss ja nichts heissen, und selbst wenn die Gewinne in der Schweiz versteuert werden, ist das das in einer globalisierten Welt imho okay.



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    Original geschrieben von Stefan
    Heute muss jeder sehen, wo er bleibt, der Ex-Kandesbunzler eben auf einem etwas höheren Niveau als ein durchschnittlicher Cyborki. Warum auch nicht.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

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    Original geschrieben von hotte
    Meint ihr das das so schnell geht? Wenn am 25.11. erst das Konzept der GSM Frequenzen neu geordnet worden ist. (also die Überarbeitung abgeschlossen wurde)
    Hier wurden die Kanäle, Donnerstag vor 2 Wochen geändert/überarbeitet. So weit ich bis heute sehen konnte, war der niedrigste Kanal 765 und der höchste bis jetzt 836. Das werde ich mal morgen nochmal überwachen, ob es nicht noch was ab840 (836) gibt. Aber wenn es wirklich ab Kanal 840 nichts mehr geben würde, dann wären es ja über 20Kanäle im eGSM, da ja 1:1 getauscht werden sollte.

    Hier hat E-Plus alle Kanäle bis 863 verwendet, eine meiner Heimatbasisstationen hat z.B. den BCCH auf 859, zwei andere haben zusätzliche TCCHs auf 849 bzw. 852


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    Original geschrieben von hotte
    Wenn man jetzt an jedem Standort in der Pamper, in alle Richtungen oder per Rundstrahler ein eGSM Kanal schaltet. Dann bräuchte man doch wegen der Störung der Nachbarstationen mehr als 10 Kanäle für die angrenzenden Stationen. Wenn es so gemacht würde, dann solte man ein handover zu GSM1800 machen, sobald GSM1800 geht. So könnte man die eGSM Kanäle nur für das nutzen, wo es auch in der Randlage des Empfangs gebraucht wird. Und den Hauptverkehr weiter über GSM 1800 machen. Wenn es aber mehr als 20 Kanäle sind dann sollte man in sehr dünn besidelten Gegenden auch nur mit eGSM auskommen.

    Ich denke eine ausschliessliche Versorgung in EGSM ist garnicht notwendig, ich würde einfach sehr wenige EGSM Basisstaionen bauen, nur auf UHS und anderen sehr hohen Standorten. Und die könnte man die auf Priority Low setzen, oder eben den C2 Wert soweit runtersetzen das sich im Normalfall kein Handy dort einbucht, erst wenn wirklich keine GSM1800 Basisstation erreichbar ist.


    Was ich mich aber noch Frage: Was wollen T-Mobile und Vodafone mit den GSM1800 Frequenzen. Vermehrt GSM1800 einzusetzen um Interferenzen zu vermeiden wäre sicher der richtige weg gewesen, aber in der Vergangenheit sind T-Mobile und Vodafone gerade in die andere Richtung gegangen. Von 2000 - 2002 haben die sehr viele GSM1800 Sektoren gebaut, in letzter Zeit wurden die meisten allerdings deaktiviert oder auf WCDMA umgebaut und durch zusätzliche GSM900 Basisstationen ersetzt. Die müssten jetzt ja eh genug GSM1800 Frequenzen frei haben.

    Wenn die türkischen Netzbetreiber die IMEIs von Endgeräten haben wollen, weis man ja auch nicht, wie die mit den Gesprächsdaten, egal ob es eigene Kunden oder Roamer sind, umgehen.


    Wer in die Türkei fährt, und auf Datensicherheit wert legt, sollte wohl über Thuraya, Iridium und Inmarsat nachdenken.

    Es ist sein gutes Recht den Posten anzunehmen, viele Andere hätten es auch getan, und deswegen gleich von Korruption zu sprechen ist schon haltlos.


    Aber seinem Image in der Bevölkerung und vorallem dem Image der SPD tut es überhaupt nicht gut.


    Wenn er z.B. im Kabinett Merkel den Aussenminister gemacht hätte, dann hätte er eher Grösse zeigen können, und der SPD einen besseren Dienst erwiesen.