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Original geschrieben von superuser_reload
Vielleicht sollte man beim Ehegattensplitting auch ein bisschen differenzieren. Erstmal ist es natürlich ein Instrument der Steuergerechtigkeit denn Ehepartner werden auch auf höchstrichterlicher Ebene als gemeinsame Erwerbs- und Verbrauchsgemeinschaft gesehen. Würde man nun kein Ehegattensplitting betreiben, wäre ein Ehepaar aufgrund der Steuerprogression gegenüber zwei ledigen Partnern steuerlich benachteiligt.
Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen ... denn ohne das Ehegattensplitting wäre ein Ehepaar zwar nicht um soviel besser gestellt als zwei Unverheiratete, aber auf keinen Fall schlechter.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Das gilt heute auch noch und das kannst Du in jedem Fachbuch nachlesen. Abgesehen davon ist das Ehegatten-Splitting durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts rechtlich abgesichert.
Vielleicht ist das bei Euch in Bayern ja anders, aber der Regelfall innerhalb einer Ehe ist es nunmal, dass es ein gemeinsames Haushaltseinkommen gibt.
Oder muss Mutti im Aldi einkaufen, weil sie weniger verdient als Vati, bei dem nur Kaviar auf den Tisch kommt (oder umgekehrt)? Das ist doch völlig weltfremd.
Als normal würde ich ansehen: Jeder behält sein eigenes Konto, und für die Haushaltsführung richtet man ein gemeinsames Konto ein, auf das jeder was überweist.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Das Ehegatten-Splitting ist überhaupt kein Steuervorteil, im Sinne einer Subvention, sondern trägt dem Umstand Rechnung, dass eine Ehe eine Erwerbsgemeinschaft ist. Andernfalls zahlen Haushalte, in dem die Einkommen besonders ungleich verteilt sind (einer alles, Ehepartner nichts) einen anderen Steuerbetrag als Haushalte, wo 50/50 verdient wird. Das kann ja wohl kaum im Sinne des Erfinders sein...
Das galt vor 50 Jahren mal, als die Gütergemeinschaft gang und gäbe war, und wirklich alle Konten beiden gehörten. Aber heutzutage sehe ich nicht ein warum Ehegatten bessere Konditionen bekommen sollten als unverheiratete Paare.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Wie Du jetzt außerdem noch darauf kommst gerade die Hinterbliebenen-Rente abzuschaffen, will ich mir gar nicht ausmalen.
Warum sollten Hinterbliebene auch noch die dem verstorbenen Ehepartner zustehende Rente bekommen? Die Rente ist eine Versicherung, die sich nur auf eine Person beziehen sollte. Auch Ehepartner die der Kindererziehung nachgehen, erwerben dadurch einen Rentenanspruch, so dass die finanzielle Sicherheit im Alter gesichter ist.
Wenn man durch die Abschaffung der Hinterbliebenenrente etwas einsparen kann, ist das für die Rentenkasse gut, und wenn man dann den Beitragssatz senken kann, schafft das vielleicht doch ein paar zusätzliche Jobs.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Dann beschreib doch mal konkret, wie Du die riesige Lücke in unserem Haushalt i.H.v. von rd. 35 - 40 Mrd. € p.a. stopfen würdest?! :confused:
Ich weis das es um den Bundeshaushalt nicht gut steht, aber leider geht derzeit vielen Privatpersonen und Unternehmen auch nicht besser.
Wenn es einem von Jahr zu Jahr wirtschaftlich schlechter geht, der Staat die Steuern erhöhen will, ohne dafür jegliche Gegenleistung in Form von Förderungen zu bringen, dann ist es irgendwann mit dem Verständniss vorbei und man hat einfach die Schnauze voll. Wohin sowas unter anderem führen kann sieht man ja derzeit in Frankreich.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Darum geht es auch gar nicht. Wenn es aber um Steuergerechtigkeit geht, kann die nicht nur für die Armen gelten. Vermögensteuern werden auf Vermögensbestände erhoben, die aus bereits versteuertem Einkommen gebildet worden. Durch diese Substanzbesteuerung kommt es also in den allermeisten Fällen zu einer Doppelbesteuerung.
Zweitens führt eine Vermögensteuer zu Mittelabflüssen aus Deutschland. Das mit diesem Geld dann nicht mehr investiert und in der Folge auch keine Arbeitsplätze geschaffen werden ist auch klar.
Dem kann ich nur zustimmen.
Es gäbe soviele Sachen wo man sparen kann: Steichung der Hinterbliebenenrente, Abschaffung des Ehegattensplittings, ...
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Das grösste Problem ist eben, das eine Anhebung der Umsatzsteuer absolutes Gift für die Binnennachfrage ist, und die "Reichensteuer" aus dem SPD Programm taugt nicht zu mehr, als den Populismuss zu befriedigen.
Man muss den Menschen auch wieder Mut machen, nicht ihnen nur die letzten Cents abknöpfen.
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Bei GSM sollte aber normal die Rufnummerübermittlung schon funktionieren.
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Im Prinzip hat aber alles wieder zwei Seiten ... pauschale Forderungen wie, die Reichen sollen einfach mehr zahlen, sind auch nicht produktiv, sondern wurden von der SPD nur zur Stimmungsmache genutzt.
Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ist aber auf jeden Fall auch kontraproduktiv.
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Ich hab mich auch mal erkundigt:
Die Neukundenhotline wusste garnichts von so einer Aktion, die sagte nur das Datenflat nicht in Verbindung mit BASE buchbar ist.
Dann hab ich bei E-Plus angerufen, die sagten dann das es Überlegungen gibt die Datenflat in Verbindung mit BASE anzubieten, aber wie die Konditionen dann sind (auch 39,95€ oder nur 25€) weiss derzeit keiner, und es wird wahrscheinlich dieses Jahr nicht mehr kommen.
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Re: War nur ein Beispiel
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Original geschrieben von hrgajek
Ay Yildiz liegt hinter 0177-72...
wie hier zu lesen war, Viva (Jamba) hatten wir noch nicht. Wenn ich mir die Simyo Nummern anschaue, vermute ich, dass es sich um gezieltes Auffüllen freier Nummernblöcke handeln könnte 
Irgendwie ist es aber acuh Schade wenn wenn die jetzt Nummernblöcke komplett auffüllen, den dann wird es ja immer schwerer über die 1175 schöne Rufnummern zu finden.
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Ey Stefan, damit hast du ja am gleichen Tag Geburtstag wie meine Lieblingszwillinge (die mich nicht eingeladen haben und die ich schon so lange nicht mehr gesehen habe *heul* aber was solls), auf jeden Fall kannst du dir jetzt sicher sein das ich deinen Geburtstag nicht mehr vergessen.
Aber BTT, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und feier dann auch ordentlich, bzw. hast es schon getan.