ZitatOriginal geschrieben von Seven
Komisch, IMHO haben die SPD und die Grünen immer sehr gut, wenn auch in die falsche Richtung zusammegearbeitet
Gleiches kann man von Schwarz-Gelb auch behaupten.
ZitatOriginal geschrieben von quasi
Schon wieder diese Leier? Sagen wir's doch so: Weituas weniger Wähler wollen Rot-Grün als Schwarz-Gelb. Und mit am wenigsten wollten die Linkspartei. Also hat Schwarz-Gelb deutlich die größte Zustimmung in der Bevölkerung. So schwer ist das doch nun wirklich nicht.
Bei den Wahlen spielt nicht nur der Willen des Wählers eine Rolle, sondern ein Stück weit auch Gewohnheit. In den Augen vieler Wähler wird einfach CSU/CDU gewählt weil sie das christilich im Namen haben, und die PDS kommt als ewig böse garnicht in Frage, ohne das man sich die Programme ansieht.
In Süddeutschland gibts eine gewisse Neigung zur Union, in Norddeutschland und NRW eine gewissen Neigung zur SPD, und in Berlin eine Neigung zur PDS. Aber ich glaub nicht das die Bevölkerung wirklich was unterschiedliches will.
Aber lassen wir das einfach, ich denke da könnte man soviel reininterpretieren.
ZitatOriginal geschrieben von quasi
Aber solange die Regierenden, egal welcher Partei angehördend, spätestens mit Amtsübernahme auch die Regeln der neoliberalen Schule verstehen und geschickt für das Land und die Wähler zu nutzen wissen, kann man über die mitunter etwas kindliche Lautmalerei der Gegner sogar gelegentlich lachen
Ein Vorstandvorsitzender kann sicherlich aus den Regel nder neoliberalen Schule Vorteile für sich ziehen.
Aber erklär mir mal Anhand der Beispiele eine(r/)s 52jähirige(n) Arbeitslosen oder eine(r/S) 24jährigen alleinerziehenden Student(e/i)n wie sie aus den Regel der neoliberalen Schule, für die du anscheinend eine Experte bist, einen Vorteil ziehen können.
Würde mich jetzt im Ernst intressieren.