Beiträge von Martyn

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    Original geschrieben von chrisch
    Konditionen Callya Open End:
    Dt. Festnetz und D2: 0,39 Euro/Gespräch
    D1, E+, O2: 0,39 Euro/Minute


    Das gefällt mir ja gleich nochbesser, denn 0,39€/min ins Fremdnetze sind besser als beim E-Plus Professional S mit 0,45€/min.

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    Original geschrieben von rainer2911
    Nein, wieso sollte man da auf die Kontoüberwachung angewiesen sein? Im Wesentlichen entspricht das Bürgergeld in der Höhe der Leistungen den bisherigen Sozialleistungen und diese haben bis 1.April auch ohne Kontoüberwachung mehr oder weniger gut funktioniert. Im Gegenteil: Weil es sich für viele damit wieder lohnt, zu arbeiten, gibt es mittel- bis langfristig erhebliche Einsparungen für den Staat.


    Was für Sozialleistungen meinst du jetzt im Einzelfall? Dann sehe ich nicht was es für einen Sinn macht dem Kind einfach einen neuen Namen zu geben, wenn sich nichts ändert.

    Der Preis für das Bürgergeld ist dann wohl aber die totale Offenlegung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse (z.B. Bankkonten). Aber auch Rot-Grün hat wahrscheinlich das Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit nicht umsonst eingeführt.


    Ich denke wer einer Erwerbstätigkeit nachgeht, sollte schon soviel verdienen das er nicht auf Transferleistungen angewiesen ist.

    Was bei Genion ein Nachteil ist: Keine Nutzung im UMTS Netz möglich und keine Konferenzen möglich.


    Aber ansonsten ist imho BASE nur etwas für absolute Vieltelefonierer, während Genion Home mit Flat für den Preis ein sehr intresannter Tarif ist. Und für zusätzliche 4,95€ kannst du noch das Surf&Email Pack buchen, und damit wappen bis der Arzt kommt. :top:

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    Original geschrieben von hrgajek
    Die preislich sensiblen und informierten Kunden sind längst bei E-Plus und wechseln, soweit möglich von ihren Professionals oder Time & More zu BASE oder Simyo & Co.

    Simyo & Co. kommen für mich schon deshalb nicht in Frage, da dort die Features zu wenig sind. Kein UMTS, keine Rufumleitungen, keine Anklopfen, Makeln, Halten, keine Konferenzen. BASE ist für Vieltelefonierer wirklich ein sehr gutes Angebot, aber nur wenn man eben wirklich sehr viel telefoniert. Für einen Durchschnittstelefonierer, der tagsüber ca. 40 Minuten telefoniert, und abends ca. 800 Minuten plaudert, ist mit einem normalen Minutenpaket und Abendpaket besser bedient als mit BASE.


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    Original geschrieben von hrgajek
    Warum dieses? Obwohl sie die teuersten sind?
    Oder gehts Dir mehr um UMTS (wo Vodafone den anderen eindeutig um Lichtjahre voraus ist?) :rolleyes:


    So teuer ist Vodafone eigentlich auch nicht. Bei obigen Telefonieverhalten kommt man mit einem Vodafone50+HappyAbend oder CallYa+HappyAbend oft günstiger weg als bei E-Plus. Ausserdem sind bei Vodafone wenigstens noch Selbstverstädlichkeiten, wie netzinterne Rufumleitungen kostenlos. Wenn man mehrere Handys hat, ist das schon recht praktisch.


    Hier hat zwar Vodafone schon in den letzten Monaten ein ordentliches UMTS Netz aufgebaut, aber bezüglich UMTS war ich auch mit E-Plus zufrieden.


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    Original geschrieben von hrgajek
    Mein Rezept wäre ein anderes gewesen:
    Für alle Kunden die Preise senken und das Tarifchaos entrümpeln.


    Wenigtlefonierer belohnen wenn sie mehr telefonieren/surfen (durch automatische Preisnachlässe (Tarifautomatik)
    Klare Kostentrennung für Nutzung und Ratenzahlung fürs Handy, damit der User das kapiert.


    Würde ich auch so sehen, ich denke ein zweites Label als Billigmarke ist okay, aber zwei Labels hätten auch wirklich gereicht.

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    Original geschrieben von D-Love
    Wenn es nicht genügend Arbeitsplätze gibt bzw. viele Arbeitslose auch überhaupt nicht die ausreichende Qualifikation haben, um auf dem freien Arbeitsmarkt eine Chance zu haben, dann hat der Staat nun mal weniger Einnahmen und mehr Ausgaben und dann kann man nichts anderes tun, als Staatsausgaben massiv einzusparen und zwar bloß nicht auf Kosten von Investitionen und der Wirtschaft, weil das verschlimmert wiederum nur den Teufelskreis.


    Das ist zweifelsohne richtig ... allerdings gibt es auch noch einen zweiten Teufelskreis, der genau durch überzogene Sparmassnahmen verursacht wird.


    Wenn die Haushalte sehr wenig Geld zur Verfügung haben dann lahmt zum einen die Binnennachfrage, zum zweiten muss dann in den auch in der Bildung gespart werden, womit man sich dann die nächste Generation von Langzeitarbeitslosen und Sozialhilfeempfängern heranzüchtet.


    Wenn man nur Besserverdienende und klassische Familien entlastet, wie es Scharz-Gelb mit den stark erhöhten Freibeträgen vorhat, dann ist das auch sehr gefährlich. Da gefällt mir die Lösung mit dem Elterngeld besser.


    Die FDP hat ansonsten z.B. vor die Grenze bei Minijobs auf 600€ anzuheben. Das ist natürlich auf der einen Seite nicht schlecht, auf der anderen Seite aber auch sehr gefährlich, da dann die normalen Teilzeitarbeitsverhältnisse zum grossen Teil wegfallen. Und gerade für junge Eltern, die nicht Vollzeit arbeiten möchten, um sich um ihre Kinder kümmern zu könne, ist eine flexible Teilzeitarbeit unerlässlich. Ein 600€ Minijob ist eine gute Lösung für Rentner die am Ende ihres Berufslebens stehen oder allenfalls noch für Studenten die auf andere Weise ausgebildet werden, aber nicht für junge Eltern die darauf angewiesen sind.