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Original geschrieben von Jochen
Das hat mit Neid nichts zu tun.
Ich bin mir sicher, nach allem, was ich bisher über ihn gelesen habe, daß er für sein Geld gut und viel arbeitet. Ich weiß auch, daß er ein Autofreak ist.
Ich bin selbst auch autobegeistert. Technisch ist so ein Auto schon faszinierend.
Aber man sollte doch bitte den Rahmen nicht verlieren!
Wenn es ihm um vergleichbaren Komfort geht zu deutlich niedrigeren Preisen könnte er auch einen E280 CDI fahren. Er hat sich aber einen Paheton W12 ausgesucht. Und da gehört die Spritfresserei genauso dazu wie daß man nass wird, wenn man ins Wasser springt. Es ist gewissermaßen eines DER Merkmale dieses Autos. Das ist, als würde man sich hinterher drüber beschweren, daß das Auto ja so lang ist. Ein Phaeton W12 war auch schon vorletzte Woche sau teuer, im Verhältnis gesehen macht Besitzern solcher Autos die Preiserhöhung wohl deutlich weniger aus als denen, die ohnehin ihr Auto schon noch gerade so finanzieren können.
Irgendwie klingt es aber schon nach Neid ... klar braucht man nicht unbedingt einen Phaeton um Komfort zu haben, aber wenn man lieber einen Phaeton will, und sei es nur damit es ein Zwölfzylinder ist, dann ist das doch legitim.
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BTW: Kann man mittlerweile schon irgendwo die Landeslisten einsehen?
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Original geschrieben von mac bertl
Ich hoffe, daß die USA diese Katastrophe so schnell wie möglich in den Griff kriegt und daß die Welt endlich aufwacht und kapiert, daß es so wie jetzt in KEINEM Bereich weitergeht.
Und vorallem das die Opfer nach der Rettung auch ordentlich betreut werden ... hier kann Europa vielleicht doch helfen.
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Den letzten Satz kann ich uneingeschränkt gestätigen.
Aber ansonsten: Direkteinspritzende Benzinger können weder auf LPG noch auf Erdgas umgerüstet werden, konventionelle Ottomotoren hingegen können auf beides umgerüstet werden.
Für LPG gibt es mehr Tankstellen, wo man aber nur tagsüber tanken kann. Erdgastankstellen sind seltner aber sind meistens 24h verfügbar.
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Original geschrieben von Hope0815
Der Verbrauch ist bestimmt nicht 7- 8 Liter auf 100 KM.
Das wird wohl nicht ganz reichen, wobei ich aber denke das bei einem W12 Phaeton trotzdem ein halbwegs sparsamer Verbrauch möglich ist.
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Original geschrieben von Charlie_D
Da ich mit Mercedes-Benz massiven Ärger hatte, fahre ich derzeit einen Phaeton W12. Und der hat nen 90 Liter Tank. Aber S-Klasse und 7er BMW haben ähnliche / teils sogar größere Tanks. Sooo unüblich ist das also gar nicht!
Charlie
Da hätte ich jetzt nicht gedacht das da der Tank so gross ist ... hätte auf so 70l getippt. Wenigstens kann man dann in halbwegs günstigen Zeiten Sprit bunkern oder im Ausland genug tanken.
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Original geschrieben von Charlie_D
Richtig. Genau genommen müsste ich eigentlich sogar verbleites Super fahren, aber das ist ja bereits nicht erst seid gestern passe. Und der einzige Sprit, der für dieses Ding freigegeben ist, ist Shell-VPower.
Aber gut, wir sind ja beim "normalen" Super auch bei knappen, runden 1,50. Und mein derzeitiges Hauptfahrzeug verkonsumiert das. Und da kommt eine Tankfüllung auch nicht gerade billig, wenn das Ding leer ist, passen knappe 90 Liter rein.
Irgendwie frage ich mich schon was für Fahrzeuge du haben musst.
Irgendeinen Sprit musst du ja in der Zeit als es noch kein v-Power gab aber verbleiter Benzin schon lange abgeschafft war auch gefahren sein.
Und 90 Liter in einen Tank bekommen ... bei einem PKW sind imho 40l-65l üblich, bei einem Van oder SUV 60l-80l.
Aber 90l ... das muss ja ein ausgewachsner Lieferwagen sein ... und da ist Diesel imho üblicher.
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Original geschrieben von BigBlue007
Naja, ich denke, wir lehnen uns nicht zu weit aus dem Fenster, wenn wir sagen, dass wir sowas besser im Griff hätten.
Natürlich ist die USA deutlich größer, und natürlich ist das betroffene Gebiet deutlich größer als das, was hierzulande jemals betroffen sein könnte. Ist ja logisch.
Allerdings haben die Amis (oder SOLLTEN jedenfalls haben) ja auch deutlich mehr Ressourcen. Es liegt doch auf der Hand, dass ich für ein Land dieser Größe ganz andere Ressourcen (sowohl technische als auch humane) haben muss, als ein vergleichsweise kleines Land wie wir.
So würde ich das auch sehen, deswegen denke ich das es nicht sinnvoll ist wenn wir hier in Europa Medikamente oder Lebensmittel spenden würden. Es sind ja "nur" die südlichen Teile von Louisana und Missisippi betroffen, in den restlichen 47 kontinentalen Staaten der USA sind sicher genug Lebensmittel und Medikamente vorhanden. Ein Export aus Europa wäre deswege imho unsinnung.
Ansonsten: Imho hätte es vor das Kristina die Stadt erreicht hat möglich sein müssen Personen die nicht die Möglichkeit hatten mit dem eigenen Auto die Stadt zu verlassen auszufliegen ... wäre wahrscheinlich schneller gewesen als mit Bussen.
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Ich bin auch vrewundert warum die Organisatzion dort so schlecht ist. Die betroffende Fläche ist dort sehr gross, aber gemessen an der Gesamtfläche ist nicht soviel Gebiet betroffen. In den USA ist sicher mehr als genug funktionierende Infrastruktur um effektiv zu handeln.
Anders wäre es wenn es ein kleines Land gewesen wäre.
Ich mein wenn das jetzt in Deutschland gewesen wäre, und Wilhelmshaven getroffen worden wäre, dann wäre es auch eine Tragödie für die Stadt, aber es wären noch mehr als genügend Ressourcen da, um die Überlebenden schnellstmöglich ich Sicherheit zu bringen, und die Leute würden wohl auch nicht aufeinander schiessen.
BTW: Wie sind eigentlich benachbarte Städte wie Baton Rouge davongekommen?
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Original geschrieben von Thomas4711
Zwar OT, aber solange die Amis nichts an ihre unverschämten Energieverschwendung machen und wir dafür die Zeche zahlen müssen, sehe ich auch nicht ein, auch nur einen Cent für die Flutopfer zu spenden. In den Krieg ziehen können die aber kein Geld für die eigene Bevölkerung.
So würde ich es dann auch wieder nicht sehen, das grössere Problem in den USA ist wohl das die Technologie aus ökologischer Sicht sehr ineffizient ist, und auch keine ökologische Erziehung vorhanden ist. Aber dafür ist die Wirtschaft und Politik verantwortlich und nicht die Privatleute.