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Ich finde das die Normalpreise bei der Bahn viel zu teuer sind. AGünsitg sind eigentlich nur Kurzstrecken (im Vergleich zum Auto) und Langstrecken (im Vergleich zum Flugzeug). Aber die Preise auf Mittelstrecken, wofür die Bahn ja eigentlich am intresanntesten wäre (komfortabler als Auto, aber billiger als Flugzeug) sind viel zu teuer. Nürnberg-Jena und zurück würde mit dem ICE als Normalpreis 80€ kosten, das ist doch jenseits von Gut und Böse.
Meinetwegen sollen sie den Sparpreis 25 und Sparpreis 50 komplett abschaffen. Wenn man einen Urlaub plant, dann kann man schon länger in voraus buchen und sich auf einen gewisse Verbindung festlegen.
Aber wenn ich mal spontan ne mittlere Strecke wie Nürnberg-Jena oder Stuttgart-Zürich fahren will, dann möchte ich das tun weil es komfortabler ist als die Strecke mit dem Auto zu fahren. Aber dann möchte ich mich nicht auf eine bestimmte Verbindung festlegen, und möchte die Fahrt auch an einen beliebigen Punkt unterbrechen können, und mit dem nächsten Zug weiterfahren.
Die Bahn sollte wieder lernen flexibler zu sein, und das sie ne Alternative zum Auto sein soll und nicht ausschliesslich zum Flugzeug.
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Original geschrieben von qwasy
Dass nur in einem Wirtschaftsklima, das den einzelnen motiviert und zum selbstbestimmten Handeln ermuntert, Verbesserungen auf breiter Front zu erreichen sind. Und das geht eben nicht mit mehr Gleichheit qua leistungsfeindlicher Umverteilung, sondern nur dadurch, dass die im pseudosozialen Sumpf (der mitunter auch auf Kohl und v.a. Blüm zurückgeht) verkrusteten Leistungsanreize wieder offengelegt werden.
Du sagst es, das wäre richtig.
Aber nur wird es nicht in der Form umgesetzt, in der letzten Legislaturperiode wurde eigentlich für den Verbraucher nur alles gestrichen, beinahe alles was es im Handel gibt wurde seit dem Euro teurer, aber Vergünstigungen wurden gestrichen.
So was ermuntert den normalen Konsumten aber nicht zum selbstbestimmten Handeln, sondern frustet, und führt eher nur zu Protestwahlen und wirtschaftlicher Frustration.
Wenn jetzt ein Hartz4 Empfänger aus einem Nebenjob nur 10% behalten darft, dann motiviert ihn das nicht einen Nebenjob anzunehmen und so auf dem Weg der Erwerbstätigkeit zurückzukommen.
Wenn ein Bafögempfänger nur 5.200€ Vermögen haben darf, dann motiviert ihn das nicht nebenbei Erwerbstätig zu sein, oder sich vielleicht sogar nebenbei eine selbstständige Existenz aufzubauen.
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Original geschrieben von Printus
doch, doch, das ist schon so. Ich komme aus der Gegend Bonn/Köln und bin auch oft in Koblenz. Diese Städte sind wesentlich größer als die von Dir benannten und vor allem ist da sehr viel mehr los, viel mehr Fluktuation von ganz verschiedenen Menschen und Kulturen.
Das glaub ich dir schon, aber Weiden kann man schon wegen der Grösse nicht mit Köln oder Bonn vergleichen. Ein Vergleich mit Euskirchen oder Erftstadt wäre da intresannter. War da aber noch nicht dort das ich da vergleichen könnte.
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Ein paar UHS könnten wir hier auch vertragen, damit auch Abseits von den grösseren Städten UMTS flächiger verfügbar wäre.
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Original geschrieben von Meilow
Wer weiß, vielleicht wird die Telefonie dann etwas teurer als bei Simyo und Co., irgendwelche Nachteile muß der Tarif ja gegenüber Simyo haben. 
Dann könnte ich mir wiederum gut vorstellen das man auf herkömmliche Art aufladen kann.
Das denke ich auch, vielleicht wird ja ein ganz einfacher Tarif in der Art: SMS 0,09€; MMS: 0,39€; Gespräche in alle inländischen Netze: 0,39€; Gespräche ins Ausland und Datenübertragung:wie Free&Easy; Ein paar unnützige Features wie ein anderes Wapportal und kostenlose MMS Infos könnte es vielleicht auch geben.
Irgendwie denke ich ich das der uboot und VIVA Tarif am ehesten noch ihre Berechtigung haben.
Aber Simyo, BASE und Ay A... müssten nicht sein ... die Tarifmodelle sind schon ganz gut, aber man hätte es unter dem E-Plus Label machen können, und dann E-Plus als Marke ordentlich promoten, und eine Dichte an eingenen Shops aufbauen, wie sie ungefähr Vodafone und o2 haben.
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Original geschrieben von Stefan
Wovor hast Du eigentlich Angst?
Warum nimmst Du solch eine maßlose Überbewertung der Aussagen vor? Lass Die Aussagen doch einfach so stehen, dann sind sie lange nicht so dramatisch, wie Du sie aussehen lassen willst. Ich weiss, dass Du eher ins dunkelrote als ins schwarze Lager gehörst, deswegen muss doch nicht jede Aussage von Dir zerrissen werden, welche nicht aus dem linken Lager stammt.
Gerade das ist es was mich irgendwie beunruhigt. Ich hatte eigentlich schon immer die gleichen Ansichten, aber früher Stand ich irgendwo zwischen SPD und FDP, habe 1998 beide Stimmen der FDP gegeben.
Aber während der letzen Legislaturperiode sind CSU, CDU, FDP und auch die SPD allesamt um soviel weiter in die neolieberale Richtung gedriftet, das ich jetzt 2005 eigentlich die Linkspartei wählen müsste.
Ich denke vor zehn Jahren hätte das was jetzt SPD Programm ist als Union/FDP Programm durchgehen können und das was jetzt Linksparteiprogramm ist als SPD Programm.
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Original geschrieben von Printus
Ansonsten gebe ich Dir recht. Der Bereich in Bayern, aus dem der Typ stammt, ist wirklich so ziemlich die abgelegenste Gegend, die ich überhaupt in Deutschland kenne. 150km nach Nürnberg, 80km nach Regensburg, und eine wirklich große Großstadt gibt's erst in 200km Entfernung, nämlich München (wobei selbst das verstrahltes König Edmund I.-Land ist). Ansonsten im Rücken tschechisches Niemandsland und 60 km bis zur ersten erreichbaren Autobahn.
Ich bin hin und wieder umständehalber dort in der Gegend und mit den Menschen dort ist es echt nicht einfach. Du merkst denen an - und das ist - leider! - kein Spaß - daß das wirklich Hinterwäldler sind. Da paart sich dieses bayerische "Mir san mir" mit der Abgeschiedenheit und "Weltfremdheit" von Leuten, die weit ab vom Weltgeschehen sind und die die - nennen wir es mal "verschiedenen bunten Facetten des Lebens", wie man sie z. B. in Großstädten erlebt, im Grunde nur aus dem Fernsehen kennen.
Wenn Du dich dort mit Leuten unterhälst, die 25, 30, 35 Jahre alt sind kommst Du dir vor als würdest Du in Frankfurt, Köln oder Hamburg mit Deiner Oma reden. Jedenfalls sind die Ansichten und das Weltbild auch junger Leute dort im bayerischen Wald so altbacken daß man wirklich erschreckt. Leider ist das kein Witz oder Sarkasmus, sondern das meine ich ernst.
Naja ganz so schlimm ist es auch wieder nicht, hängt wohl auch davon ab mit was für Leuten du zu tun hattest. Einige wirkliche Hinterwäldler rennen hier schon noch rum.
Städte wäre dann auch Deggendorf, Straubing, Amberg, Weiden und da ist es wohl nicht soviel anders wie in einer anderen Stadt mit so 40.000 - 60.000 Einwohner. Mir persönlich davon ist Weiden abgesehen von Nürnberg am sympatischsten, Amberg hat den Nachteil das nachts nicht los ist, Straubing und Deggendorf sind irgendwie so südbayrisch wie Passau und Regensburg.
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Original geschrieben von Printus
Warum, was war da los?
Irgendeine wurde ermordet, eine andere hat Selbstmord begangen, und jemand ist verschwunden ... und weil alles in recht kurzer Zeit passiert ist, gabs mal einen Artikel in der Bildzeitung.
Zu Waldmünchen kann ich aber auch nicht viel sagen, bin selber erst drei- oder viermal dort gewesen, ist eigentlich nicht viel dort, was einen Besuch wert wäre ... wenn dann eher Weiden
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Hab mir heute mal die Aussagen von Angela Merkel bei der Münchner Runde angeschaut, und da sind mir doch zwei sehr gefährliche Aussagen aufgefallen
1. Die EU Vorschriften sollen nur noch 1:1 umgesetzt werden statt zu 120% oder 130%. ... Ansicht kann man sicher nicht dagegen einwenden, aber kritisch betrachtet könnte das auch bedeuten das die Union die EU nur noch in der Form einer europäischen Freihandelszone erhalten möchte, aber kein wirkliches Intresse am Projekt der Europäischen Einigung hat?
2. Die soziale Marktwirtschaft ist eine Form die überdacht werden muss. ... Heisst das, dass Merkel nach der Wahl sofort die Zähne zeigt und eine radikale Marktwirtschaft einführen will?
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1. UHS zur Versorgung von Städten und Ballungsräumen haben in der Regel 9 oder 18 Sektoren die gleichmässig verteilt sind. UHS in ländlichen Gebieten haben oft nur 2 - 6 Sektoren in unregelmässiger Anordnung.
3. Meitens gibt es auch normale Nodes, manchmal muss die UHS aber auch alleine versorgen.