Beiträge von Martyn

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Nein, heisst dies nicht, sondern nur in die umliegenden Ortsnetze, macht auch keinen Sinn, da in München, Erfurt usw. auch sicherlich MSC´s stehen, wo Anbindungen sind.
    Beispiel Düsseldorf 0211, da wird es Anbindungen an 0215, 0210 usw. geben, eben was im Umland liegt.

    Sinn würde es insofern machen, das wenn dann z.B. in Nürnberg bei T-Com die Vermittlungsstelle abschmiert, könnten Erfurt, Leipzig, Halle dann die gesamten Anrufe übernehmen.


    Aber gut, das kann man durch umrouten wohl auch hinkriegen.


    Aber kleine umliegende Ortsnetze können ja imho nie die Last einer Grossstadt übernehmen.


    Aber unter dem Aspeckt das ein Netzbetreiber Standleitungen in die kleinen Ortsnetze hat lohnt es sich natürlich die Gespräche innerhalb des Mobilfunknetzes zu routen und dann direkt von der G-MSC ins richtige Ortsnetz zu übergeben.


    Aber bei kleineren Mobilfunknetzen mit weniger Kunden denke das die nicht Verbindungen in kleine Ortsnetze haben, das würde sich wohl nicht lohnen.


    Da fragt sich dann aber auch, ob es dann überhaupt Sinn macht, überhaupt ungefähr an die passende G-MSC hinzurouten, statt das Gespräch gleich an der G-MSC wo es herkommt an den billigsten Festnetzcarrier zu übergeben.

    Naja, im Prinzip gibt o2 mittlerweile für alle Mobilfunktarife USIMs raus, auch wenn man dann damit trotzdem nichts ins UMTS Netz kommt.


    Aber mir wäre auch nichts bekannt das diese Datenkarten einen SIM Lock hätten, deswegen kann ich auch nicht sagen wie das ist.

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    Original geschrieben von Crashman
    Jeder darf seine Meinung haben. Auch denjenigen die keine Meinung haben muss man das Recht dazu zugestehen. Auch darf jeder Bürgerseine Meinung frei äußern, solange er damit nicht zu Straftaten aufruft.
    Es ist auch egal wenn Herr Stoiber unter Freunden die Ossis, die Friesen oder die Franzosen als dumm tituliert.


    Die Frage ist eben ob so jemand dann als Ministerpräsident und damit als "Landesvater" überhaupt noch tragbar ist. Nur wem sollen wir dann bekommen, Beckstein ist ja auch nicht besser.


    Das Zitat von Deggendorf "Nur das dümmste Kalb wählt sich selbst seinen Metzger" hat wirklich hat im generellen was wahres. Aber ob nicht auch in der Union viele Metzger zu finden sind. ;)

    Normal sollte auf beglaubigten Kopien schon ein echter Stempel sein, aber einen Bewerber deswegen abzulehnen ist auch nicht fair. Üblich wäre es wohl den Bewerber zu bitten, entweder ne beglaubigte Kopie nachzureichen, bzw. ne belgaubigte Kopie oder das Orginaldokument zur Inmatrikulation mitzubringen.

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    Original geschrieben von sapper24
    E+ versiuch, wie sie es schon mit GSM gemacht haben, möglichst wenige BTSen aufzubauen und damit möglichst viel zu versorgen.
    Dafür werden sehr höhe Standorte ausgewählt.
    Vodafone blickt schon in die Zukunfts rein und versucht schon jetzt die Zellen so zu vergleinern damit mehrere MBit/s pro Kunde zu erreichen sein werden.
    Kleines Nebeneffekt: durch kleinere Zellen erreicht man bessere Indoor-Versorgung. Das alles schoein E+ zu übersehen und aus den GSM-Fehlern NICHT zu lernen.


    Da hast du absolut recht, aber die E-Plus Strategie hat auch Vorteile und nicht nur Nachteile.


    Beim Vergleich von E-Plus UMTS mit o2 UMTS muss man sagen, das eine E-Plus UHS 9 Sektoren hat und eine normale E-Plus Node 3 Sektoren. Eine o2 Node hat nur 1 einzigen popeligen Sektor. Somit hat E-Plus pro Standort ca. die sechsfache Netzkapazität als o2.


    Vodafone tildet die Nodes wirklich extrem stark. Wenn man in einer offizell versorgten Stadt wohnt, ist es natürlich schön, wenn man optimale Indoorversorgung hat und dazu auch noch gute Datenraten. Wenn man dann aber in einer nahe gelegenen Nachbarstadt wohnt, und wegen dem Tilt garkeinen Empfang abkriegt ist es überhaupt nicht schön.

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Hallo,



    Richtich, die Verbindung wir solange wie möglich im eigenen Netz gehalten und erst am Zielort ins Festnetz übergeben. Das ist eine reine Kostenfrage


    Echt? Nachdem es ja für Endkunden oft nur einen Tarif für Gespräche in ganz Deutschland gibt, und im extremsten Fall vielleicht drei Stufen Ortsgespräch, Local und den Rest, dachte ich eigentlich das die Mobilfunknetze bei den Festnetzcarrieren unabhängig von der Entfernung die gleichen Preise zahlen würden.


    Ist da eine Verbindung von z.B. Erfurt nach Augsburg wirklich teurer als eine Verbindung von München nach Augsburg?


    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Wobei eine G-MSC nichts andesres ist als eine normale MSC mit Netzübergabepunkten, die sind in der Regel an jede MSC geschaltet und dann auch an verschiedene Orstentze der Ümgebung.


    Heisst das, das z.B. eine MSC in Nürnberg nicht nur Standleitungen nach Nürnberg hat sondern auch nach München, Erfurt, Jena, Leipzig, Halle, ...


    Oder heisst das, das die G-MSC neben Standleitungen nach Nürnberg auch welche in kleine Orte wie Feucht, Lauf, Hersbruck, ... hat. Aber das würde imho keinen Sinn machen.

    In Deggendorf und Straubing gibt es mittlerweile auch o2 UMTS, die Pegel sind da aber auch noch nicht so toll.


    BTW: Wie sind den in Jena die LACs bei o2 GSM und UMTS?