Beiträge von Martyn

    Re: Name für jungen Kater? Tipps ;) Und was beachten generell?



    Sugar klingt doch ganz gut.


    Ansonsten: Normalerweise find ich Fernsehnahmen nicht so toll, für eine weisse Katze würde vielleicht Schneeball (Simpsons) oder Snowbell (Stuart Little) ganz gut passen.


    Oder vielleicht ein Name wie Felix, Kevin, ...


    Zitat

    Original geschrieben von dreamsleeper
    - Kastrieren (ab Wann?)


    Man sollte doch Tiere nicht so behandeln wie man selbst auch nicht behandelt werden möchte. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von UdoAusBerlin
    Eben drum muß man sich auch fragen, ob eine Hauptmarke, die seit Monaten ohne Marketingchef auskommt, überhaupt noch Hauptmarke sein soll. Nach der Cebit lieft keine große Kampagne mehr für eplus, dafür eine Riesenkampagne für simyo. Hätte man wirklich vor eplus als Hauptmarke zu halten wäre das Risiko sehr groß wirkliche Premiumkunden an die Konkurrenz zu verlieren (besser gesagt sie nicht zu gewinnnen), dafür eber kurzfristig jede Menge Prepaid-Kunden zu bekommen, die aber mittelfristig nicht den Werbeetat von simyo wieder reintelefonieren. Von daher glaube ich, daß simyo nur der Marktöffner für eine neue Hauptmarke war, und je länger ich das glaube, desto mehr denke ich daß eplus schon im Weihnachtsgeschäft als base firmieren wird. Und diese neue Hauptmarke wird sich wahrscheinlich nicht unbedingt als Discounter wohl aber als Marke mit dem Schwerpunkt Telefonie zu günstigen und einfachen Preisen vermarkten.


    Ich denke, das man man bei E-Plus erstmal die (potentielle) Kundschaft auf mehrere Labels (E-Plus, Simyo, BASE) verteilt, es dann schwierig wird die Kunden wieder zu einen, wenn man dann später BASE als Hauptmarke etablieren möchte.


    E-Plus hätte das Simyo Angebot auch unter einen E-Plus Namen anbieten können. Ausserdem hätte man die anderen Tarife mit tariflichen Highlights (billigere Datenpakete, billigere Auslandspreise) und auch technischen Innovationen aufwerten können.


    Wenn man dann E-Plus in BASE umbenennen würde, dann würden wohl alle Bestandskunden BASE als ihren Netzbetreiber ansehen.


    Aber wenn man jetzt Base schon als Lable einführt solange es noch E-Plus gibt, nebenbei Simyo betreibt, dann fühlen sich wirklich langjährige E-Plus Kunden nicht mehr wirklich mit BASE verbunden. Ausserdem kommt ein Slogan der sich so eindeutig der Sprachtelefonie zuwendet nicht besonders gut bei E-Plus Premiumkunden an.


    Bevor dann ein E-Plus Kunde den Wechsel zu BASE mitmacht, wird man sich wahrscheinlich auch die Angebote von o2, Vodafone und Co. ansehen, und nach der Mindestvertragslaufzeit nicht mehr bei BASE verbleiben.

    Zitat

    Original geschrieben von sapper24
    D.h. auch wenn o2 kurzfristig viele neue Kunden gewonnen hat, kann E+ mit eigene gut ausgebaute Netz langfristig o2 mit vielen Discount-Marken, guten Provider-Angeboten und aggressive Marketing zum ein Nischen-NB degradieren.


    Wobei sich E-Plus mit der Strategie aber auch verzetteln kann, den zuviele Discout-Marken die erfolgreich sind schwächen die Hauptmarke E-Plus. So gesehen kann die E-Plus diese Strategie auch den letzen Brocken Image kosten, und E-Plus landet bei den Kundenzahlen auf Platz 4 deutlich hinter o2.


    Sinnvoller wäre es gewesen die Hauptmarke E-Plus zu stärken, daher mehr exklusive E-Plus Shops auch in mittelgrossen Städten (o2 hat ja auch mehr Shops).


    Ausserdem hätte man statt Simyo auch neue Free&Easy Tarife mit diesen Konditionen (Preise und Wunschrufnummern) anbieten können. Der Erfolg hätte dann die Hauptmarke E-Plus gestützt.

    Re: Fake


    Zitat

    Original geschrieben von frankenberger
    also liebe Leute,


    da ich tatsächlich nah dran bin... warum traut ihr das diesen schlafmützen aus düsseldorf zu? wer war den in den letzten jahren innovativ...? ihr werdet euch am 1.8. wundern! allen sog. insidern sei gesagt, dass etwas kommt - aber garantiert nicht von den schnarchsäcken aus düsseldorf. :top:


    blubb, blubb

    Eine Fusion von E-Plus und o2 ist absolut unrealistisch.


    Es kann natürlich schon sein das es am 1. August auch von o2 was neues gibt, aber das hätte mit E-Plus nichts zu tun.


    Aber was die Innovationskraft von E-Plus angeht, so hat die wirklich in den letzen Jahren und Monaten gelitten.


    Aber o2 war in dieser Zeit auch nicht besonders innovativ. Noch immer keine Konferenzen für die eigenen Kunden, kein UMTS für Genion, keine Netzausbreitung in die Fläche, ...

    Zitat

    Original geschrieben von UdoAusBerlin
    Nicht ausschließen möchte ich, daß sich das mit UMTS/GSM-Roaming innerhalb des kommenden Jahres noch anderweitig löst: Im Falle einer o2/kpn-Fusion würde sich o2 sicher nicht zu schade sein, im Netz des konzerneigenen Discounters zu roamen;)


    Die Wahrscheinlichkeit das es zu einer Fusion zwischen o2 und KPN kommt äusserst gering, ich würde nicht daran glauben.


    Aber was die anderen Pläne betrifft, in fünf Jahren ist schon viel möglich, allerdings müsste dann o2 sowohl mit GSM als auch UMTS mal in die Fläche gehen, statt nur immer das Netz zu verdichten.


    o2 hat in den letzen Jahren und Monaten wirklich auch viele neue Basisstationen in Betrieb genommen, allerdings nur dort wo es schon Versorgung gab.

    Zitat

    Original geschrieben von qwasy
    Das klingt nicht nach eigener Erfahrung oder Kenntnis, sondern nach Pamphleten von Kritikern des US-Systems. Die Realität sieht anders aus. Glücklicherweise. Drei Jobs kann durchaus sein, aber im Unterschied zu Deuschland lohnt es sich finanziell - und notwendig ist es dennoch nicht, alles eine Frage der Ansprüche.


    Wenn du dann drei Jobs annimmst geht es dir in den USA zwar durchaus finanziell besser, durch niedriegere Steuern und Sozialabgaben ist der Vorteil sogar grösser als er in Deutschland wäre.


    Aber erstrebenswert das trotzdem nicht. Mehrere Billigjobs bringen zwar Geld, aber keine Karrierechancen.


    Mit arbeiten allein kommt man über einen bestimmten Horizont sowiso nie hinaus.


    Aber ich glaub das hat jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun.

    Das bringt dann aber auch nichts, weil er den Schadensfreiheitsrabatt nicht mitnehmen könnte, weil in aller Regel nur ein Schadensfreiheitsrabatt bis zu der Stufe übertragen wird, die man selbst erfahren hätte können. Bei ein oder zwei Stufen ist das kein Problem, aber ein so hoher Rabatt würde eh nicht freigegeben werden.


    Und irgendwann muss er ja mal selber ein Auto anmelden.

    Zitat

    Original geschrieben von qwasy
    Darüber hinaus: Die USA werden immer als die hässliche Fratze des Kapitalismus beschrieben. Begründet wird das jedoch selten. In USA hat man die Möglichkeit, sich aus unteren Schichten durch Motivation und Wille hoch zu arbeiten. Die beiden Eigenschaften werden bei uns durch zu üppige Versorgung eingelullt, abgetötet und in Trägheit umgesetzt.

    In den USA ist es keine Seltenheit das oft gut Ausgebildete Personen (wobei es durch das Schulsystem aber auch viele schlecht ausgebildete Personen gibt) keine Ordentliche Anstellung bekommen, sondern sich mit mehreren Hilfsjobs durchslagen müssen. Das Geld ist dann oft sogar nicht das Problem, aber Karriere zu machen ist bei der Ausgangslage unmöglich.


    Nachtürlich gibt es auch in den USA die Möglichkeit vom Tellerwäscher um Millionär zu werden, aber das wirklich zu schaffen ist extrem unwahrscheinlich. Zumindest wäre so eine Karriere in Deutschland immer noch wahrscheinlicher als in den USA.


    Das in den USA so das Märchen vom Tellerwäscher gepredigt wird, liegt wohl daran das es in den USA sehr viele reformierte Kirchen gibt, die auf den Calvinismuss basieren. Dort wird ja quasi gepredigt, das man nur ein guter Mensch ist, wenn man das Beste aus sich macht. Bei den Katholiken, Lutheranern und orthodoxen Christen in Europa ist das nicht so extrem der Fall.


    Ausserdem denke ich das Wirtschaftswachstum nicht zwangsläufig die Arbeitslosigkeit senkt. Schauen wir doch mal in die Slowakei. Das System dort dürfte doch deinen Vorstellungen entsprechen. Dort gibt es extrem niedrige Unternehmenssteuern, sehr niedriege Sozialstandarts, geringe Lohnnebenkosten ... die Wirtschaft boomt. Trotzdem ist die Arbeitslosenquote dort bei 17,3%. Quelle

    LUX: Ein europäischer Kleinstaats ist imho nur schlecht mit dem bevölkerungsreichsten Staat der EU zu vergleichen. Da sind die Strukturen ganz anders.


    UK: Einen Sozialstaat wie wir ihn kennen haben die nicht, dafür eine Dinosaurirmodell von Gesundheitswesen. Das kann man auch nicht direkt vergleichen.


    1:1 kann man verschiedene Staaten sowiso nicht vergleichen, sowas wie wie Wiedervereinigung ist wohl einmalig, bis es vielleicht in Zypern auch passiert. Aber dort ist die Ausgangslage wohl noch etwas anders.


    Wenn dann finde ich kann man Deutschland am ehesten mit Irland, Frankreich, Italien, ... vergleichen.