Ich hatte gestern mit E-Plus sowohl bei UMTS als auch bei GSM keine Probleme, war zuerst bis 23 Uhr in Weiden, und dann in Cham. Datenübertragung ging auch so flott wie immer.
Bekannte hatten mit Vodafone auch keinerlei Probleme.
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Ich hatte gestern mit E-Plus sowohl bei UMTS als auch bei GSM keine Probleme, war zuerst bis 23 Uhr in Weiden, und dann in Cham. Datenübertragung ging auch so flott wie immer.
Bekannte hatten mit Vodafone auch keinerlei Probleme.
Möglich ist es aber schon, von one gab es da die Werbung, das sie 1ct bei einem netzseitigen Gesprächsabbruch zahlen.
Ich kenn nur Beispiel 1 (eigene Antennen) und Beispiel 3 (neue Antennen mit gemeinsamer Nutzung).
Ansonsten machen alle drei Betreiber (ne o2 Node hab ich noch nicht gesehen) beides.
Was gemeingültiges kann man micht sagen, aber wenn getrennte Antennen verwendet werden, hat schon jeder Betreiber seine Eigenheiten:
T-Mobile: Hier sind die UMTS Sektoren meistens den GSM Sektoren gegenüber um 60° versetzt, manchmal sind die UMTS Antennen am Mast unter den GSM Antennen angebracht, wie es Vodafone macht, aber meistens baut T-Mobile einen Quirl, bei denen die UMTS Antennen in die Lücken reingequetscht werden.
Vodafone: UMTS Antennen sind meistens unter den GSM Antennen montiert, gleiche Abstrahlrichtung.
E-Plus: UMTS Antennen oft neben den GSM Antennen, gleiche Abstrahlrichtung.
o2: noch nicht gesehen.
ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Allerdings können auch die gesetzlichen KK'n, bzw. der Gesetzgeber z.B. von der Tarifstruktur lernen. Für einen geringeren Beitrag bin ich gerne bereit, eine Selbstbeteiligung in Form einer Summe oder eines prozentualen Anteils auf mich zu nehmen, in einer gesetzlichen Regelung z.B. abhängig vom Gehalt. So können die KK-Beiträge und so auch die Lohnnebenkosten auf Dauer gesenkt werden.
Das versteh ich nicht ganz.
Wenn die Beteiligung wieder vom Gehalt abhängig wäre, aber die Beiträge geringer wären, hast du doch auch nichts davon, nur du es dann vielleicht mehr vom Arbeitgeber ausbezahlt bekommst, aber es sofort wieder an die Krankenkassen weiterreichen musst.
Ausserdem ist es für den Arbeitgeber egal, weil dann vielleicht die Lohnnebenkosten geringer sind, aber den Überschuss an die auszahlen muss, damit du dir Krankenkassen bezahlen kannst. Verzichtet man darauf, stehst du netto mit weniger da.
Würde man die Tarifstruktur der privaten Kassen direkt übernehmen, wären wir da das z.B. Leute mit gernigen Einkommen wie Auszubildende, oder Arbeitnehmer mit grösserem Risiko, wie älter Arbeitnehmer mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Krankenversicherung aufwenden müssten.
Was sinnvoll wäre, wenn man die gesetzliche Krankenversicherung modularer aufbauen würde, wie es bei den privaten Krankenversicherungen der Fall ist.
ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Wie heisst es so schön: "Was uns nicht umbringt, macht uns härter".
Naja, Sklaverei, Leibeigenschaft, und die Situation zur Weltwirtschaftskriese haben auch die meisten Leute überlebt, trotzdem ist es aber in keinster Weise das was ein Ziel von Sozialpolitik sein soll.
Aber in gewisser Weise hast du schon Recht, klar müssen sich da Arbeitnehmer der veränderten Situation stellen, aber dann sollen auch die Unternehmen ihrerseits Abstriche akzeptieren, und nicht nur immer von den Angestellten mehr Flexibiltät fordern, den den Konsumenten höhere Preise zumuten.
ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Man muss sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dass bei 30 Tagen Urlaub und 15 Tagen Krankheit (3 Wochen), insgesamt 45 Tage "verloren" gehen.
Wenn wir annehmen das jemand wirklich krank ist und sich nicht nur krank stellt, dann muss man diese Zeit aus der Rechnung nehmen, der Angestellte hat davon nichts, und kann sie auch nicht anders einsetzen. Ansonsten will ich nicht jammern, aber 30 Tage Urlaub sind gemessen am europäischen Durchschnitt noch lange nicht an der Obergrenze. Aber das ist jetzt ja egal.
Aber jegliche Rechnungen in dem Bereich sind ne reine Milchmädchenrechnung. Weil man das ganze auch andersrum aufzäumen kann.
Eine Woche hat 168 Stunden, rechnen wir mal 62 Stunden zum schlafen weg, bleiben noch 106 Stunden übrig.
Von diesen 106 Stunden fallen zwar vielleicht nur 38 Stunden offizielle Arbeitszeit an, dann kommen aber noch vielleich 3 Stunden als Überstunden, oder Weiterbildung hinzu. In den Pausen und auf dem Weg zur Arbeit, setzen wir hier mal 18 Stunden an, ist Angestellte ebenfalls belegt. Rechnen wir noch pauschal 4 Stunden Vorbereitungszeit hinzu, sind wir schnell bei 63 Stunden, das macht dann also 60 Prozent unserer Zeit.
Wer 60 Prozent seiner Zeit mit dem Job verbringt, hat die 30 Tage Urlaub imho locker verdient.
ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Richtig machen es die privaten Krankenkassen. Keine Defizite trotz besserer Leistungen und niedrigerer Beiträge, dazu eine Portion Eigenverantwortung des Versicherten.
Diese Aussage ist auch beidseitig, es ist schon so, das die privaten Krankenversicherungen in vielen Bereich effektiver sind, aber anderseits sind die Beiträge im Alter auch nicht zu verachten, bzw. die Risikoabhängigkeit. Für eine Sozialversicherung käme so eine Tarifstruktur nicht in Frage, aber trotzdem finde ich auch das die gesetzlichen Krankenkassen in Teilen schon von den privaten Kassen lernen könnten.
Vielleicht die Konfiguration für den MMS Zugang neu zusenden lassen oder so überprüfen.
Wenn du keine Mailbox magst, musst du sie ja nicht von der Hotline deaktivieren lassen, es reicht wenn du alle Rufumleitungen löscht.
Dann ist die Mailbox im Hintergrund immer noch da das du mit ihr die Faxe empfangen kannst, geht aber bei Nichterreichbarkeit nicht mehr ran.
ZitatOriginal geschrieben von seby
Das ist ein Fax- und Datentarif für meinen Company-Rahmenvertrag (u.a. mit günstigen SMS, deswegen brauch ich den auch weiterhin)
Wenn das eine Tarifoption ist, glaube ich das die nicht davon beinflusst wird, ob du die Videotelefonieoption auch hast.
Versuchs mal bei nem anderen Hotliner oder gibts bei T-Mobile kein Businessteam.
Diese Karte ist aber leider nicht vollständig.
Eine gesonderte Freischaltung für UMTS ist normal nicht erforderlich.
Was ist den Voice&Data, ist das ein besonderer Tarif? Normalerweise ändert die Freischaltung der Videotelefonieoption nichts am Tarif, und Sprachcalls und Datenübertragung funktionieren danach auch auf jeden Fall noch über UMTS.
Wenn zwei Karten oder noch mehr betroffen sind, denke ich einfach mal das euer UMTS Netz vor Ort eine temporäre Störung hat.
2sexy4u: Wenn MMS im GSM Netz funktionieren tun sie das auch im UMTS Netz, hast du die MMS Funktion schon aktiviert?