Beiträge von Martyn

    Entdeckt wurde der Komet C/2004 Q2 von dem bekannten amerikanischen Kometenjäger Donald E. Machholz im August diesen Jahres. Es war nicht sein erster Komet, zuvor hatte er schon neun andere gefunden. Seidem war er auf der Suche nach seiner Nummer zehn verbracht, bis er den Kometen Machholz am Morgenhimmel im Sternbild Eridanus aufspürte.



    Mit einem Teleskop, oder auch schon mit einem Feldstecher ist Machholz bereits nahe dem Sternbild Stier jetzt sichbar, ab der Nacht vom 2. auf den 3. Januar wird Machholz auch mit dem blossen Auge im Sternbild sichtbar sichtbar.


    Seine grösste Erdnähe erreicht der Komet in der Nacht vom 5. auf 6. Januar, wobei er sich der Erde auf etwa 52 Mio. Kilometer annähern wird, was mit dem Abstand es Mars im August 2003 vergleichbar ist. Am 7. Januar steht er dann bei den Plejaden.


    Am 24. Januar erreicht er die grösste Sonnennähe mit 180. Mio Kilometer und wechselt dann ins Strernbild Persus. Danach werden wir ihn erst in ungefähr 120.000 Jahren wieder so hell sehen können.

    Der direkte Faxempfang klappt aus digitalisierten Netzen auch über die normale Rufnummer, aber um auch Faxe aus noch vollanalogen Netzen unter allen Umständen empfangen zu können, ist ein seperate Faxrufnummer empfelenswert.


    Unter direkten Faxemfpang versteht man, wenn du dein Handy über IrDa, Kabel, Bluetooth mit einem Computer mit laufenden Faxprogramm oder einem Faxgerät verbindest, um so direkt Faxe zu empfangen. Oder du nimmst ein Smartphone und lässt darauf eine Faxsoftware laufen.


    Für den Emailempfang benötigst du unter keinen Umständen eine Datenrufnummer, da Emails ja über eine abgehende Datenverbindung abgerufen werden.


    Wo ankommende Datenverbindungen vorkommen fällt mir jetzt auch nichts sinnvolles ein, aussser irgendwo im M2M Bereich, nur Fernkonfiguration von irgendwas.

    Generell ist UMTS sowiso nicht teurer als GSM/GPRS, so gesehen kannst du UMTS ruhig nutzen.


    Um das o2 eigene UMTS Netz nutzen zu können, muss man aber schon eine USIM und einen Active Tarife haben. Mit einem anderen Tarif und einer normalen SIM Karte kannst du nur das UMTS Netz von T-Mobile nutzen.


    Aber jetzt zur Ausgangsfrage, die meisten UMTS Handys, wie z.B. alles UMTS Geräte von Nokia, Samsung, LG und Sony Ericsson funktionieren auch mit normalen SIM Karten.


    Nur einige exotische Geräte, wie ein paar Geräte von NEC, bei Motorola und Siemens bin ich nicht ganz sicher, benötigen zwingend eine USIM.

    Gerade bei verschiedenen Onlinennews (u.a. der Standart) gelesen:


    Der Krankenstand in den deutschen Betrieben ist im abgelaufenen Jahr auf das niedrigste Niveau seit Einführung der Lohnfortzahlung 1970 gesunken. Die Deutschen hätten im Schnitt nur noch 3,4 Prozent ihrer Arbeitszeit wegen Krankheit gefehlt, teilte das Sozialministerium in Berlin am Mittwoch mit. Dies habe auch zu einer deutlichen Entlastung der Arbeitgeber, wie auch der Krankenkassen, geführt.
    Nach ersten Schätzungen dürfte demnach der Rückgang des Krankenstands allein 2004 die Kosten der Lohnfortzahlung um 1 Milliarde Euro vermindert haben. Allein die Aufwendungen der Krankenkassen gegenüber dem Vorjahr sind dadurch um 511 Millionen Euro geringer.


    In den 70-er Jahren lagen die Krankenstände bei zwischen 5 und 7 Prozent, in den 80-er Jahren zwischen 5,7 und 4,4 Prozent.

    Eine Faxrufnummer benötigt man um auch Faxe, die eine falsche Dienstekennung, oder wenn die Dienstekennung ganz fehlt (z.B. aus noch nicht digitalisierten Netzen) empfangen zu können. Hier ist nicht der Emfpang durch die Mailbox oder durch einen Emaildienst gemeint, sondern der direkte Empfang über ein Faxgerät am Handy.


    Mit einer Datenrufnummer ist es genauso. Wobei man da aber für jede Geschwindigkeitsstufe (z.B. 2400 bps und 9600 bps) eine eigene Rufnummer benötigen würde. Nur fällt mir jetzt kein konkreter Verwendungszweck ein, bei der man eine Datenrufnummer bräuchte.


    Aber um welchen Dienst es auch immer geht, um dem Dienst abgehend zu nutzen braucht man keine weitere Rufnummer. Nur wenn man den Dienst ankommend nutzen will. Wobei es aus digitalisierten Netzen normalerweise auch über die normale Rufnummer klappt.

    Der Stratgie, unterschiedliche Subvention für unterschiedliche Tarife, kann ich überhauptnichts abgewinnen. Den dann kommt man schnell in Konflikt, wie man es mit Wechselwilligen Kunden halten soll. Nicht das dann jemand den höchsten Tarif abschliesst, um die Subvention abzustauben und dann gleich in den niedrigsten Tarif wechselt. Eine Wechselsperre oder horrende Gebühren wären im Endeffekt alles andere als Kundenfreundlich.


    Das viele Kunden in Deutschland erstmal auf die Gerätepreise und auch auf die Grundgebühr schauen, kann man wohl nicht ändern, ohne die Kunden zu vergraulen. Aber das ist ja auch nicht schlimm, man kann ja gerade dadurch Gewinn erzielen. E-Plus sollte vielleicht den Time&More 20 als Einsteigertarif wieder anbieten.


    Das heist ja nicht, das man Leute die kein subventioniertes Handy wollen nicht anders begünstigen kann. In einer langsamen Entwicklung, könnte man dann aber auch von einer Subvention wie gewohnt, wegkommen, wenn man das unbedingt will.


    Ansonsten finde ich aber das es den Netzbetreibern egal sein kann ob sie jetzt Subventionen zahlen müssen und dafür teurere Tarife anbieten könne, oder ob es günstigere Tarife ohne Subvention sind.


    Wenn man in einer Blitzacktion die Subvention zurückfahren würde, dann würde das wohl so aussehen, das die Netzbetreiber über die 24 Monate gesehen 250 - 300€ Subvention sparen würden, aber man die Tarife so ändern würde, das den Kunden über die 24 Monte vielleicht 25 - 50€ Ersparniss entsteht.