Beiträge von Martyn

    Für E-Plus wäre sowas eigentlich nicht unintresannt, aber ich würde es schon um einiges besser finden, wenn man damit nicht nur Freunde orten könnte, sondern sich zum Beispiel auch über andere Sachen (Partys, Geldautomaten, McD und BK, Tankstellen, ...) in der Gegend informieren könnte. Diese Abfragen liesen sich dann auch dafür verwenden, um die Senderstandorte mal ungefähr zu bestimmen.


    Aber den Buddy Alert allein finde ich für einen kostenpflichtigen Dienst etwas mager.

    Das mit den Kundenservice ist immer relativ zu sehen, kann sein das man machnmal einfach nur Pech hatte und ein anderes mal dafür Glück.


    Ich denke ansonsten sollte man die Wahl eher auf Dienste, Netz und Tarife ausrichten. Schlecht ist die Abdeckung bei E-Plus nicht mehr, aber ich würde jetzt einen Vergleich machen, insbesondere wie es im Bezug auf UMTS aussieht. Da hat E-Plus den Vorteil, das dort UMTS mit allen Tarifen möglich ist. Wenn es dir um Minutenpakete geht, könntest du vielleicht auch mit einen o2 Active Tarif glücklich werden. E-Plus Time&More hat dafür aber den Vorteil das die Inklusivminuten auch in fremde Netze gelten und in den nächsten Monat mitgenommen werden können.


    Es ist also immer eine individuelle Entscheidung.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
      Martyn: Maßgeblich ist die Rechtsprechung des Landes, in welchem das Fahrzeug zugelassen wurde. Aufgrund der abweichenden Vorschriften müsste man ja dann immer Angst haben, wenn man in's Ausland fährt oder Urlauber nach D kommen.

    Eigentlich hatte ich das auch immer gedacht, da es bei anderen Konstruktionen auch so ist. Aber imho hatten schon einige Leute bei der Einreise nach Österreich Probleme mit zu stark getönten Scheiben bekommen.

    Also wenn es starke Störungen sind, denke ich auch das es ein Fehler sein muß.


    Aber ansonsten denke ich das die Sprachqualität in den Festnetzen ähnlich wie bei den Mobilfunknetzen regional unterschiedlich sein kann, je nachdem was für Technik eingesetzt wird.

    Zum einen hat das Wetter schon seinen Sinn, das es z.B. Regen ermöglicht, Wärme verteilt, sowie Schadstoffkonzentrationen (Natürliche durch Vulkanausbrüche oder Methanfelder, Künstliche durch Industrie) verteilt und dadurch abschwächt.


    Zum anderen bringt eine komplexe Atmosphäre wie unsere ab einer gewissen Dichte einfach das Wetter als zwingende Eigenschaft mit. ;)

    Falls du mit deinem Auto jemals ins Ausland fahren willst, ist es sogar empfelenswert, die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe nicht zu arg zu tönen. Was in Deutschland vielleicht noch erlaubt ist, ist im Ausland nicht unbedingt der Fall.


    Aber das ein Gutachter dir eine Tönung der vorderen Seitenscheiben abnimmt glaube ich weniger. Den dadurch wird es nicht nur schieriger mit anderen Fahrern zu kommunizieren, sondern es wird auch schwieriger bei Dunkelheit die Aussenspiegel zu benutzen. ;)

    Also hier in Bayern gibt es sowas vorm Karfreitag und und imho vor Hl. Abend, aber heute hat hier definitiv alles ganz normal offen, hier ist heute definitiv boxx Party.


    Irgendwie sagt mir mein Gefühl aber sowiso das der Totensonntag ein protestantischer Feiertag ist. In Süddeutschland sollte also alles offen sein.

    Soll jetzt seitens mir keine Wertung über die Qualität dieser Komponenten sein, wollte nur diesen Bericht von umtslink.at an euch weitergeben.


    Barcelona/London - Der weltgrößte Mobilfunkprovider Vodafone erwägt einen Umstieg auf billigere chinesische Netzwerkkomponenten und setzt damit die etablierten Ausrüster wie Nokia und Ericsson gehörig unter Druck. Die Nordeuropäer beliefern den britischen Provider mit dem Großteil seines Netzwerk-Equipments. Derzeit teste Vodafone in seinen Laboren Produkte chinesischer Hersteller, sagte Vodafone-Chef Arun Sarin dem Wall Street Journal (WSJ). "In den kommenden Jahren werden wir wahrscheinlich einige Komponenten in unseren Netzwerken einsetzen", so Sarin.


    Laut WSJ gibt der Mobilfunkriese in jedem Jahr rund fünf Mrd. Pfund (7,1 Mrd. Euro) für seine Netzwerkinfrastruktur aus und würde diese Summe langfristig natürlich gerne reduzieren. Die Überlegungen des Umsatzmarktführers treffen einen Nerv in der Branche. Die teuren UMTS-Lizenzen und der kostenintensive Aufbau der 3G-Netzwerke haben europaweit bereits 100 Mrd. Euro verschlungen. Eine Senkung der Ausgaben für Netzwerk-Equipment ist notwendig, um so schnell wie möglich Gewinne aus dem UMTS-Geschäft zu schlagen.


    Sollte sich Vodafone tatsächlich für chinesische Komponenten entscheiden, bedeutet dies einen Durchbruch für die Mobilfunkausrüster aus dem aufstrebenden Reich der Mitte. Bisher belieferten Unternehmen wie Huawei und ZTE vorrangig Entwicklungsmärkte. Außer Frage steht, dass die chinesischen Anbieter weit billiger sind als ihre westlichen Konkurrenten. Dass sie dieselbe Innovationsstärke bieten können wie beispielsweise Ericsson, müssen sie aber laut Sarin noch unter Beweis stellen. Vodafone werde Vorsicht beim Kauf komplexerer Systeme bei chinesischen Anbietern walten lassen, versicherte Sarin.


    Link zur Quelle

    Einen kleinen Nachteil, der aber nicht besonders schlimm ist haben die USIMs von o2 noch. Einige Roamingnetze akzeptieren sie nämlich nicht. Aber wenn du nicht vor hast in besonders exotische Länder zu reisen, ist das kein Problem.

    Erfahrungen damit hab ich keine, aber ich denke das es schon genauso gehen müsste, den Chip ist ja Chip.


    Ich könnte mir höchstens vorstellen, das die neuen Adapter mit digitalen Wechselchip, bei denen man das Handy nicht mehr ausschalten muß, hier Probleme machen könnten. Da UMTS Simkarten ja das Log-On über normalen PIN als auch über UPIN erlauben, könnte es sein das der Adapter das vielleicht noch nicht kann. Besonders ein Gemischtbetrib aus UMTS Simkarte und GSM Simkarte könnte hier wohl problematisch sein. Möglicherweise klappt es aber auch.


    Aber die alten Adapter wo man das Handy aus und wiederanschalten muß, sollten schon funktionieren.