Beiträge von Martyn

    Bei E-Plus gibts zwei Möglichenkeiten wie die auf einen knapp werdenden CID Raum reagieren können. Manche Netzbetriebe verwenden dann statt der eigentlichen Endziffer noch die 0 als weitere Endziffer. Und manche Netzbetreiber machen einfach eine neue LAC auf, so das dann ein Gebiet mehrere verschiedene LACs hat. Hier z.B. gehören die alten Standorte zur LAC 437 und die neueren zur 537 und die ganz neuen zur 607.


    Hier hab ich nur erlebt das E-Plus einzelne Standorte von 2 auf 4 oder von 3 auf 6 Sektoren aufgerüstet hat. Die haben dann eine komplett andere CID erhalten, an einem Standort ist sogar die LAC unerschiedlich. Vortlaufende CIDs bei 6 Sektoren kenn ich nur von einem Standort in Regen, der gleich mit allen 6 Sektoren on air gegangen ist.

    Zitat

    Original geschrieben von SL45Freak
    Bist PKW-Hasser oder LKW-Fan!? :confused: :D


    Du kannst keine LKWs mit PKWs vergleichen. LKW sind ja auf Lebensdauer konstruiert, während PKW auf andere Bedürfnisse konstruiert sind (optik, Technischen Schnick-Schnack etc.) Der Otto-Normalverbraucher fährt ein Auto eh nicht länger als 5-7 Jahre und bei Leasingfahrzeugen sieht es noch "schlimmer" aus. Alle 3 Jahre kommen da neue Fahrzeuge in den Fuhrpark. Wieso sollte man also Geld in Lebendauer des Motor stecken?! Macht doch wirtschaftlich keinen Sinn!

    Genauso isses.


    Mann muss ich auch ansehen wieviel Leistung und Drehmoment ein Automotor aus dem Hubraum holt und wieviel Hubraum ein LKW Motor dafür bräuchte. Würde man in eine Auto so einen Motor einbauen, würde man die Beschleunigungswerte und Fahrspass trotz vorhandener Leistung nicht schaffen, weil man damit kein solches Ansprechverhalten schafft. Ausserdem dürftest du dann dafür die doppelte Steuer abdrücken, und durch das höhere Gewicht und die grössere Reibung hättest du dann 50% mehr Spritverbrauch.


    Oder wenn du was Superlanglebiges willst, kannst du ja mal nen Traktormotor als Beispiel nehmen. Der holt aus 2,0 l vielleicht 25 - 30 PS, ein Diesel für ein Auto, ebenfalls ohne Turboladung schafft aus 2,0 l so 70 - 80 PS. z.B. 2.0 SDI von VW. Nur um mal ein konkretes Beispiel zu haben.


    Für das gesparte Geld kannst du dir locker nach 250.000km einen Austauschmotor kaufen.


    Ausserdem würde dann ein Auto ganz anders aussehen. Eine selbsttragende Karosserie damit hinbekommen dürfte schon schwer genug sein, aber Quereinbau und Vorderradantrieb wären dann undenkbar.

    Angst haben das du ohne Strom dastehst musst du wirklich nicht haben, denn die Stromversorgung ist dennoch immer sichergestellt.


    Aber wenn ich richtig in der Annahme gehe, das du mit deiner Freundin oder bald Frau zusammenziehen willst, und keinen Waschsalon, Grossküche, Kühlhaus, dgl. eröffnen willst, dann wird es wohl relativ egal sein zu was für einem Anbieter du gehst.


    Ich weis hier garnicht wieviel Strom wir selber verbrauchen, aber in den Häusern sind es wohl (4 - 6 Personen) so 2000 bis 2500 kWh, wenn man dann bei zwei Personen so 700 - 1200 kWh ansetzt, lässt sich auch beim günstigensten Anbieter wohl nicht mehr als vielleicht 30 Euro p.a. sparen.


    BTW: wir sind hier alle bei E.ON Bayern, aber uns hat garniemand gefragt ob wir on sein wollen. ;)

    Ersteinmal sollten wir wissen was für einen Schulabschluss du jetzt hast. Ein kaufmänisches Fachabi gibt es imho nicht, ein Fachabi ist immer allgemein, egal in welchem Ausbildungzweig (technisch, wirtschaftlich, gestalterisch, sozial) es erworben wurde. Wenn du daraus ein Abi (allgemein oder fachgebunden) machen möchtest, müsstest du ein Jahr in die BOS 13 oder gymnasiale Oberstufe gehen.


    Wenn du ein fachgebundens Abi hast, ist da schon ein allgemeinses Fachabi enthalten, und du hast zusätzlich die Möglichkeit eine Uni in der absolvierten Fachrichtung zu besuchen. Um daraus ein vollwertiges Abi zu machen reicht der Nachweis einer zweiten Fremdsprache, da hast du dann die Wahl zwischen je nach Bundesland ein- oder zweijährigem Unterricht, oder einer Ergänzungsprüfung.


    Grösstenteils reicht für die BAs und VWAs ein Fachabi, einige wollen aber ein Abi.


    Ich möchte die VWAs und BAs auf keinen Fall schlechtreden, aber der grosse Vorteil an ihnen ist eben das du gleichzeitig eine parktische als auch theoretische Ausbildung erhältst. Man muss hier schon sagen, das die theoretische Ausbildung nicht so umfangreich ist, wie an einer FH oder Uni. An den meisten BAs und VWAs erwirbt man während des Studiums auch einen IHK Abschluss.


    Aber da du ja schon einen IHK Berufsabschluß hast (Groß- und Aussenhandelskaufmann ist eh schon ein relativ anspruchsvoller, kaufmänischer Ausbildungsberuf) seh für dich keine Vorteile, die ein duales Studium hätte.


    Fernakademien halte ich gerechtfertigt, was vielleicht einzelne Kurse oder Fremdsprachen betrifft, das halte ich dürch praktizierbar das durchaus nebenbei zu machen. Aber ein ganzes Studium als Fernkurs erfordert imho ein eisernes Selbstdisziplin, das zumindest ich nicht hätte. Auch wenn du dann im Jahr vielleicht 3 oder 4 Wochen Übungsseminare hast, ist das nicht zu vergleichen nem FH oder Uni Studium, wo mit Komilitonen im Hörsaal oder Übungsraum sitzt, dann hat man wenigstens jemanden neben sich. Aber das allein durchzuziehen erfordert schon eine gewaltige mentale Stärke, abgesehen wenn du nebenbei noch arbeiten willst.

    Zitat

    Original geschrieben von Selzi
    Die andere Tuse war viel blöder als ich,


    ... Frauen unter sich :D


    BTW: Gibt eigentlich Focus irgendwo an das die Namen geändert sind? Ist mir so noch garnicht aufgefallen.

    Ich kann mir kaum vorstellen das dieses Konzept so kommt, wenn dann eher auf einer Seite ne normale SIM und dann auf der anderen Seite die Kontakte für die MMC.


    Die Spezifikationen für GSM SIM-Karten als auch die Spezifikationen für UMTS SIM-Karten sind ja schon lange fest, wenn dann wäre diese Idee höchsten was für 4G.

    Zitat

    Original geschrieben von nobbi
    Also, die UMTS-Zellen, die ich bisher zu inspizieren das bescheidene Vergnügen hatte, haben alle eine CID.


    Wenn du das sagst, dann wird das wohl so schein, aber bislang wusste ich nur von diversen Scramblingcodes, wovon der wichtigste sich zwischen 0 und 8192 bewegen soll, und bei GSM eher dem BSIC entspricht.


    Goisbart: Ja, der NEC Netmonitor liefert eigentlich nur Screenshots und geht nicht auf Veränderungen ein.


    Falls jemand weis wo es Nokia 6650 oder 7600 mit Netmonitor zu erwerben gibt, bitte PN. ;)

    Re: Wieviele Zellen sind in einem GSM-Netz maximal möglich?


    Nachdem dir ja Matthias schon die Technik erklärt hat, mach ich mal etwas weiter unten weiter.


    Zitat

    Original geschrieben von Florian72
    In meinem Siemens M65 ist in der Netzliste z. B. mehrmals T-Mobile UK mit jeweils verschiedenen Netzcodes eingetragen, und dies, obwohl Großbritannien sowohl flächenmäßig als auch von der Einwohnerzahl kleiner ist als Deutschland. T-Mobile D steht stattdessen nur einmal drin. Hat sich T-Mobile UK da schonmal Netzcodes für die Zukunft reserviert?


    Also T-Mobile UK ehem. Mercury One-2-One hat nur einen einzigen Netcode. Allerdings hab ich jetzt wirklich bei GSM-World auch drei Netcodes gefunden. Evtl. sind das Testnetze, wie zum Beispiel E-Plus und Vodafone die auch haben.


    Anders ist es in den USA, dort wurden die Lizenzen für die Frequenzen nicht landesweit sonder regional vergeben. Dann haben die Netzbetreiber fusioniert oder haben sich zusammengekauft, so gibt es dann mehrere verschiedene Netze unter eigenständigen Netzcode, die aber wirtschaftlich zusammengehören.

    Die erste Frage kann ich dir nicht sicher genug beantworten.


    Aber in Privathaushalten wie auch für Kleingeschäfte, Einzelgeschäfte, Büros, ... müssen nur Wirklleistung bezahlen, ansonsten wäre ja ein Blindleistungszähler erforderlich, und der wird nur Industriebetrieben oder sonstigen Grossabnehmnern (z.B. Krankenhäuser, Kaufhäuser, ...) aufgedrückt.

    Was die Hardware an sich betrifft, halten Motoren mit mehr Zylindern länger (wobei die genaue Zylinderanordnung auch noch eine Rolle spielt) da dann pro Umdrehung mehr Zündungen erfolgen, und durch die kleineren Versatzwinkel die auftretenden Schubspannung kleiner sind.


    Die Leistung spielt insofern in die Lebensdauer mit ein, das kleine Motoren gemessen an der Maximalleistung stärker Belastet werden.


    Früher konnte man noch sagen, das Diesel langlebiger waren als Benziner, heute ist aber das nicht mehr unbedingt so. Die Diesel haben aber schon den Vorteil das die thermische Belastung geringer ist (durch die Turbolader relativiert sich das ganze aber wieder), dafür werden die abtreibenden Teile durch das höhere Drehmoment der Dieselmotoren aber wieder mehr belastet. Am stärksten ist die thermische Belastung bei stark geladenen Benziner Turbos oder sonstigen geladene Benzinmotoren.


    Am stärksten hängt es aber von der Fahrweise ab, und auch vom Einsatzgebiet ab. Zu viel Kurzstrecke und keine Langstrecken sind ungesund, permanennter Vollastbetrieb aber auch. Besonders wichtig ist die Fahrweise bei geladenen Motoren, egal ob es jetzt Diesel oder Benziner sind, da die Lader teilweise nicht sofort geschmiert werden. Deswegen soll man die nicht gleich ab Start belasten, und dafür aber nachlaufen lassen.


    Im grossen und ganzen würde ich aber sagen, das jeder Motor > 1,6l problemlos 250.000km schaffen sollte. Ausnahmen gibts aber immer, und dafür ist nicht nur der Fahrer verantwortlich, sondern auch die Zustände bei der Fertigung.