Naja so schlimm finde ich das nicht, den wenn sie wissen das irgendwo ein Handy ist, wissen sie ja immer noch nicht wem das Handy gehört, und Daten sind auch nicht einsehbar.
Allerdings halte ich die Erfindung sowiso für nutzlos.
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Unterbunden werden könne "Handy-Spionage" nur durch strenge Sicherheitskontrollen oder durch baulich aufwendig abgeschirmte Räume.
Das System bietet ihm zufolge den Vorteil, dass Geschäftspartner nicht zur Abgabe ihrer Mobiltelefone aufgefordert werden müssten, aber eine unerlaubte Nutzung dennoch bemerkt werde. Außerdem könne damit Unternehmensmitarbeitern trotz generellem Handyverbot SMS-Verkehr gestattet werden, damit sie auch am Arbeitsplatz erreichbar sind.
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Damit kann man sowiso keine Industriespionage nachweisen, denn wenn es kann ja nur festgestellt werden, denn wenn man nur weis das telefoniert wurde, weis man nicht ob es jetzt wirklich Spionage war oder vielleicht nur ne Pizzabestellung.
Die Sache mit dem SMS erlauben ist zwar schon möglich, wenn wenn mane eine gewisse Sendezeit telefoniert, aber was bringt das. Möglicherweise telefoniert der eine nur ordnungswiedrig mit dem Pizzadienst, während der andere die geheimen als erlaubte SMS versendet. 