Beiträge von Martyn

    Seit heute gibt es wahrscheinlich das erste Bild von einem Exoplaneten, also ein Planet ausserhalb unseres Sonnensystems. Möglicherweise handelt es sich aber auch nur um einen Lichtfleck. Aber so wie das Bild gesehen wurde, soll es sich wirklich um einen Planten handeln, auf dem sogar Wassermolekühle wahrscheinlich sind.



    Hier gehts zum ganzen Bericht.

    Tja, sieht so aus als hätten wir einen Senior Guru mehr ... herzlichen Glückwunsch dazu, und bleib TT auch in Zukunft mit deinen Beiträgen erhalten.

    War doch nicht so. ;)


    Die eigentliche Rufnummer wurde zwar gleich umgestellt die Mailbox aber nicht. Auch wenn ich unter der neuen Nummer angerufen worden bin, ist die Ansage der alten Mailbox gekommen und die Nachrichten sind auch dort gelandet. Die neue Mailbox war unter 9911 und 017799neuenummer nicht erreichbar, sondern nur über 017799altenummer.


    Heute wurde die Mailbox dann umgestellt, und meine Ansage musste ich neu machen.

    Re: Wer reguliert Frequenzen der BTS in Grenzgebieten?


    Zitat

    Original geschrieben von der_inquisitor
    Beim Kacken vorhin kam mir folgende Frage:


    Ich denke so genau wollte das niemand von uns hier wissen. ;)


    BTT:


    Ich denke das sich die Netzbetreiber einfach absprechen. Und man merkt es schon wenn ein Frequenzträger gestört ist. Imho gibt es zwar die Reglung, das man mit bis zu einer halben Basisstationenreichweite in andere Länder senden darf, aber wenns hart auf hart kommt, kann man die Basisstationen schon tilden, das sie nicht zu weit in andere Gebiete reinsenden.


    Ansonsten brauch am an Landesgrenzen, wenn es nicht unmittelbare Grenzstädte gibt nicht sonderlich viel Kapazität, da reichen dann die Frequenzen schon für drei oder vier Netze. Da tut man sich wohl oft in einem Netz in einer Großstadt schwieriger. Das von dir beschriebend Dreiländereck ist vielleicht auch nicht ganz einfach, weil Achen in der Nähe ist, und man da doch etwas Kapazität braucht.


    Seamless Handover in Fremdnetze setzt voraus, das sich die betreffenden BTSn "kennen", also gegenseitig in der NCELL Liste stehen, und das die MSCs entsprechend verbunden sind.

    Kommt wohl drauf an was du mit dem PDA machen willst. Wenn du es überwiegend als Organizer benutzen willst, dann denke ich das es nicht unbedingt ein VGA Display sein muss.


    Aber wenn du ab und zu damit auch ins Internet willst, dann denke ich ist VGA das allermindeste, bei Auflösungen darunter machen Bilder und auch einfach normale Foren wie TT keinen Spaß.


    Ich selber hab einen JVC MP-C33DE-BU, ist mehr ein HDA als ein PDA, also mit einer Tastatur. Wenn man damit öfter man in Foren unterwegs ist, denke ich ist eine Tastatur klar die besser Wahl. Tippen geht einfach schnell von der Hand als die Stifteingabe.


    Damit hab ich dann ein 1024x600 Punkte Display, das für Programme die dies erfordern, aber auch im Kompatibelitätsmodus mit 800x600 Punkten betrieben werden kann. Damit sehen Bilder dann schon gut aus, aber weniger als VGA sollte es nicht sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Ls4
    Aber eigentlich ist es egal ob dieses vieh hetero oder schwul ist, weil keiner will ein blaues nilpferd

    Naja ... vielleicht ein violettes Nilpferd. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von joncar
    Die Ratte soll übrigens definitiv nicht homosexuell sein – somit könnte Jamba alle Zielgruppen im Sodomie-Segment abdecken.

    Bei drei männlichen Animationsfiguren wird es doch eigentlich mal für ein weibliches Wesen Zeit.


    Ansonten muss ich sagen, das Nashorm mit dem Ratbuster Jinggle eigentlich noch relativ human klingt ... der Rave Hippo war viel nerviger, wenn der sich immer auf den Bauch geklatscht hat.

    Zitat

    Original geschrieben von tüte
    ich habe dir schonmal gesagt das du dir deine dummen sprüche sparen kannst.
    ich habe mein studium selbst bezahlt. ohne bafög. abends nach der arbeit.
    ein studium an einer privaten FH in einem betriebswirtschaftlichen Fach kostet ca. 10000 Euro.

    Du hast aber vergessen, das ein normaler Student auch noch andere Ausgaben hat, als nur das Studium an sich zu bezahlen. In den meisten Fällen muss wohl eine Wohnung mit allen Nebenausgaben her, wenn dann noch z.B. die Freundin ein einer anderen Stadt studiert kommen vielleicht noch Aufwendungen für doppelte Haushaltsführung dazu. Und ein wenig Freizeit und Partyleben muss dann doch noch sein, sonst könnte man ja gleich in eine japanische Lernanstalt gehen.


    Studiengebühren finde ich zwar ansich schlecht, ich würde es eher begrüssen das der Staat den Hochschulen mehr Mittel zur Verfügung stellen sollte. Aber wenn das nicht klappt, sichern vielleicht Studiengebühren wenigstens eine fundierte Ausbildung, was ja das A und O ist.


    Allerdings denke ich sind für ausländische Studenten so absurde Gebühren wie in Hamburg abzulehnen ... das ist einfach Schwachsinn. Ansonsten könnte man vielleicht mit 200€ - 300€ während der Regelstudienzeit (+ 1 bis 4 Semester je nach Studienfachgruppe) und danach mit den vollen 500€ - 600€ leben.


    Allerdings sollten in dem Fall die Studenten ausreichende finanzielle Mittel durch Bafög erhalten. Und man sollte nicht nur den ganz Armen Bafög zugänglich machen, sondern auch der Mittelsicht, sofern kein übermässiges Einkommen vorliegt.


    Ein Baföganteil wie jetzt mit Kreditanteil ist zwar auch nciht das Optimum, aber ein reine auf Pump Finanzierung wäre imho eine einzige Katastrope.


    Den Entweder muss man das Geld eintreiben, und wenn die Studienabgänger nur den Sozialhilfesatz lassen, damit man an das Geld ran kommt.


    Weil wenn man wirklich mit der Rückzahlung fair vorgehen würde, und nur geringe Sätze zurückfordern würde, dann kommt das ganze ja teurer als das bisherige Bafög, und da kann ja kaum der Sinn eines Gesetzes sein, mit dem gespart werden sollte.

    Hm, wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen das dieses Arbeitszeugnis wirklich nicht so gut aussieht.


    Im Absatz mit den Seminaren klingt das "mit Erfolg" danach, als wenn du nur zwangsweise zugehört hättest. "mit Engagement" oder "mit Ehrgeiz" wäre hier noch gut, "stets mit Engagement" oder mit "mit viel Ehrgeiz" wäre hier noch besser.


    Die Bewertung selber dann wäre wohl allein so 3-4, aber die Reihenfolge wäre wohl für einen Job hinter den Kulliessen okay, aber für einen kundenorientierten Beruf sollten die Kunden eigentlich eher an erster Stelle stehen.


    Das grosse Problem ist aber, das dem Zeugnis eine Glückwunschformel oder wenigstens eine Dankesformel ... und das macht es wertlos.


    Es sollte schon was da sein wie "Leider können wir Herrn xxxxx nicht in ein festes Angestelltenverhältnis übernehmen. Wir möchten ihm auf seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute und viel Erfolg." oder wenigstens eine Dankesformel wie " An dieser Stelle möchten wir uns für das volle Engagement von Herrn xxxxx während seiner Ausbildung nochmals bedanken." oder beides zusammen.


    Besser als ne 4, wenn überhaupt, klingt das für mich auf keinen Fall, leider.

    Ich hab heute in der Tageszeitung gelesen, das die Unionsparteien weiter auf der Einführung von Studiengebühren, auf für das Erststudium festhalten. In etwa soll es dabei um 500 € pro Semester gehen, in Bayern werden z.B. jetzt für ein Zweitstudium 511 € pro Semester fällig.


    Noch krasser ist aber das neue Hochschulgesetz in Hamburg, ich hab gerade bei UNICUM in einem Thread gelsen, das dort inländische Studenten zwar auch nur Studiengebühren in etwa dieser Höhe zahlen müssten, aber ausländische Studenten (EU Ausland ist imho nicht betroffen) z.B. 10.226 € pro Semestern.


    Aktuell gibt es in den Unionspartien auch viele Stimmen, die eine generelle Abschaffung von Bafög fordern, und dafür nur noch Kredite an alle Studenten ausgeben möchten.


    Anglich soll es was diesen Vorschlag betrifft, das Bundesbildungsministerium auch nicht soviel gegen diesen Vorschlag haben ... anders als bei den Studiengebühren.


    Ich halte sowas für keine gute Lösung, den Aubildung auf Pump kann ja auch keine Lösung sein, da sitzen die Leute dann im Besten Fall mit einer fundierten Ausbildung, aber einem Schuldenberg da. Und bei den ersten bezahlten Tätigkeiten sind ja die Vergütungen auch nicht so extrem hoch , das man alles mit llinks rückbezahlen könnte. Wie sollen da Studienabgänger vor der Pension noch zu Wohneigentum kommen?


    Noch schlechter trifft es wohl die, die dann ihr Studium doch aus irgendwelchen Gründen abbrechen müssen ... die sitzen dann ohne Abschluss vorm Schuldenberg.