Wenigstens haben hier schon die Sozialversicherungsträger und die Politiker andere Ansichten gezeigt.
Aber jetzt nicht speziell hier, sondern allgemein ob es nun die Politik oder das Arbeitgeberlager betrifft wird versucht dem Verbraucher Mehrlasten (Studiengebühren, Abschaffung der Arbeitslosenhilfe, Erhöhung von Steuern auf Genussmittel) aufzubürden ohne ihn irgendwie wesentlich an anderer Seite zu entlasten. Somit werden imho höchstens Verbraucher in den Ruin getrieben, und wenn die Verbraucher mal im Ruin sind, dann geht mit nach einer kurzen Blüte mit Verspätung die Wirtschaft auch in den Ruin, weil die Kaufkraft zusammenbricht.
So gesehen wäre man in diesem Fall auch nicht mit Kapital auf der sicheren Seite, sondern auch auf der Verliererseite. Da hilft dann nur noch Eigentum.
Ich denke auch das Reformen her müssen, und der Verbraucher dadurch direkter mehr belastet werden muss, ist klar, aber das man den Verbraucher nicht überlasten darf, muß man auch wissen. Dann müssen auch Entlastungen her.
Wenn hier Wegeunfälle aus dem Leistungskatalog der Unfallverischerung gestrichen werden würden, dann würden Angestellte wohl auch nicht mehr Geld erhalten, aber trotzdem würde der Krankenkassenbeitrag steigen oder zustätliche Ausgaben für eine Privatversicherung anfallen ... und damit hätte man noch eine Last für den Verbraucher ohne ihn zu entlasten. Und wenn es noch länger so weiter geht, dann kommts wohl zum Kollaps.