Beiträge von Martyn

    Intel Mainboards gelten als sehr stabil und zuverlässig, eventuell sind aber die Overclockingmöglichkeiten eingeschränkt. Vielleicht überlegst du dir ob du nich gleich 1 GB RAM einbaust, ich hab vor ein paar Tagen selber einen Barebone zusammengebaut, und bei einem Upgrade müssten hier die Laufwerke und die Steckkarten ausgebaut werden.


    Das Forum sieht wirklich nicht schlecht aus, ich glaub da schau ich auch vorbei.

    Wenn du dieses Phänomen so beschreibst, denke ich das es eine anderes Problem ist, das das was hier oben genannt wurde. Priortiäten könne man schon setzen, allerdings werden normal keine verwendet. Ausser du rufst die 112 an.


    Bei o2 Vertragskunden werden die Gespräche und sonstigen Verbindungen im T-Mobile Netz direkt von T-Mobile abgewickelt. Bei o2 LOOP werden Anfragen im T-Mobile Netz zuerst zu o2 geroutet und dann von o2 selber abgewickelt, damit die Abrechnung für das LOOP Billingsystem in Echtzeit erfolgen kann.


    So können o2 Vertragskunden im T-Mobile Netz die 21999 erreichen, o2 LOOP Kunden aber nicht.


    Bei dir werden wohl die Schnittstellen von o2 zum T-Mobile Netz machmal überlastet sein.

    Bei Vodafone war ich mit der Gesprächsqultität immer zufrieden. Die Sprachqulität kann dort fast mit E-Plus mithalten. Vodafone setzt flächendeckend EFR ein. Auf dem Land und in Städten wirst du damit auf jeden Fall zufrieden sein, nur in grossen Citys soll es bei Vodafone mal vorkommen, das in den Halbduplexbetrieb geschaltet wird.


    Bei T-Mobile ist die Gesprächsqulität schon deutlich schlechter, hier gibt es ein Hintergrundrauschen, EFR wird zwar in vielen Gebieten unterstützt, aber immer noch nicht Flächendeckend.


    Mit dem GSM Bereich hat die Sprachqulität überhaupt nichts zu tun. Primär hängt sie wohl von der verwendeten Netztechnik ab und ob Echo Canceler und Gain Controller eingesetzt werden. Sekundär hängt sie aber auch vom Interferenzlevel ab. Und T-Mobile hat da das Problem, das sie sehr viele Basisstationen haben, aber kaum GSM1800 einsetzen, so das sich die GSM900 Kanäle teilweise berühren. Das ganze noch schlimmer macht, das bei T-Mobile wirklich fast immer mit den 2W gesendet wird, Vodafone z.B. regelt die Leistung deutlich eher ab.

    Imho gibt es schon diverse Lademöglichkeiten einen Blaiakku wiederzubeleben, aber man braucht dafür imho sehr aufwendige Ladegeräte und genug Fachkenntnisse, nicht das dir das Teil noch um die Ohren fliegt.


    Ich würd mir aber generell für eine Auto sowsio eine neue Batterie kaufen, nicht das wenn du mal ein paar Kurzstrecken fahren musst, die die Batterie dann doch aufgibt. Dann hast du vielleicht mehr Kosten als dich eine neue Batterie kostet.

    Zitat

    Original geschrieben von hollyj
    Einziges Risiko ist dann noch ein "Nein" vorm Altar. Das kann ich aber durch meinen Volkshochschulhypnosekurs reduzieren. :D

    Die Frage hat sich eh schon erledigt, weil es so ist wie Merlin gesagt hat, aber ob deine Freundin vorm Altar "Ja" oder "Nein" sagt ist dem Finanzamt eigentlich ganz egal, Hauptsache sie sagt vorm Standesamt "Ja". Schlecht wäre es nur wenn sie sich dann doch dazu entscheidet, von dir dauernd getrennt zu leben. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Pitter
    Beim Arbeitslosengeld gibt es allerdings keine nachträgliche Verrechnung, eine schlechtere Lohnsteuerklassse führt zu weniger Arbeitslosengeld! Deshalb wäre z.B. die Kombination 5 für den Arbeitenden und 3 für den Arbeitslosen vielleicht die bessere Wahl.


    Das stimmt, gerade deswegen würde ich stark empfelen, einen Steuerberater aufzusuchen.

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    Original geschrieben von Netzwerkservice
    .com sind ja um einges billiger als AT (die ATler spinnen mit den Preisen).


    :D Teurer ist da nur noch CH und AG (dürfen nicht für Privatgebrauch genutzt werden).


    Klar sind die Gebühren bei für cno Domains bei Internic sehr günstig,
    aber SWITCH (.ch und .li) sowie ATNIC (.at) sind auch nicht so teuer,
    eine .ch oder .li Domain ist wie eine .at ist ab 25€ p.a. machbar.
    Der einzige Nachteil bei SWITCH ist das die Registrierung dort noch manuell
    erfolgt, und so die Registrierung oft ein paar Stunden oder manchmal auch
    Tage dauern kann. ATNIC ist ähnlich schnell wie Internic und DeNIC.


    NIC AG hingegen ist wirklich ein äusserst kommzerzieller NIC, dort gibt es
    auch z.B. für feste Begriffe Aufpreise. Richtig billig sind .ag Domains aber generell nicht, unter 100€ p.a. wird da wohl nicht viel gehen.


    Eine Bestimmung das .ag Domains nur von Firmen registriert werden dürfen seitens des NICs gibt es nicht. Das ist Unfug. Es gab nur mal ein Gerichtsurteil zu einer .ag Domain zwischen einem Unternehmen und einer Privatperson, wo die Richter entschieden haben, das .ag für Unternehmen stehen soll. .ag steht aber als TLD für Antigua und Barbuda. Das Gericht damals war wohl ziehmlich unternehmerfreundlich. In der nächsten Instanz oder bei einem anderen Gericht sähe es wohl ganz anders aus. Auf jeden Fall ist dieser Gerichtsentscheidung keine generelle Bedeutung zuzumessen.


    Die Bedingungen für .ag Domains sind hier, und da gibt es keine solche Beschränkung.


    SynTom: Von diesem Provider würde ich dringendst abraten. Nimm lieber einen deutschen Provider oder einen aus unseren Nachbarländern. Einfach mal auf der
    Webhostlist vorbeischauen, dort findest du genug, oder frag mal unseren TT Zauberer. Diese Provider aus den USA und UK neigen nämlich dazu sich selbst als Owner und Admin-C einzutragen, anstatt dem Kunden. Dann eine Domain zu einem anderen Provider umzuziehen wird meistens ohne Rechtsmittel unbezahbar teuer und kostet Nerven ohne Ende. Aber selbst wenn man eingetragen wird, hat man in der Regel bei einer KK nichts als Ärger.

    Eigentlich sind Flatrate-Tarife mit erlaubten Routereinsatz dafür da, innerhalb einer Wohnung an mehreren Clients den Internetzugang für die Bewohner und Gäste zu ermöglichen.


    Anschlussnehmer können in der Regel schon mehrere Leute sein, die aber unter der gleichen Adresse wohnen müssen. Wenn sich jemand eine Flatrate mit guten Bekannen in der nähe die Flatrate teilt, hat wahrscheinlich kein Provider wirklich was dagegen oder wird was dagegen machen.


    In solchen Umfängen wie mit 8 beteiligten Familen, und wenn dann noch sowas wie ein eignen Billingsystem eingerichtet wird, dann ist hier eigentlich nicht mehr von er privaten Flatrateteilung sondern auf einem Auftritt als gewerblicher Internetzzugangsprovider auszugehen. Dafür sind Endkundentarife nicht da, sondern dafür gibt es Resellertarife. Den Providern wird das bestimmt nicht gefallen.

    Generell ist es, auch in dieser Konstellation mit einem Arbeitnehmer und einem Arbeitslosem, schwierig einen generellen Rat über die Wahl der Steuerklasse zu geben, weil es immer vom Einzelfall abhängig ist. Man muss auch beachten das es beim Arbeitslosengeld teilweise Pauschalsätze gibt.


    Vielleicht ist es hier schon günstiger, wenn dein Kollege Steuerklasse 3 wählt und seine Frau, wenn sie noch arbeitslos ist, Steuerklasse 5. Aber wenn z.B. jetzt seine Frau Arbeitslosengeld nahe am Höchstsatz bekommt und dein Kollege eher wenig verdient kann hier auch eventuell 4/4 oder 5/3 günstiger sein. Dies hängt auch davon ab, wie das Einkommen genau ausgezahlt wird, z.B. pauschalisierte Leistungen.


    Da wir hier keine Steuerberatung im Einzelfall leisten dürfen, würde ich euch raten, das sie mal mit einem Steuerberater darüber reden sollten.