Beiträge von Martyn

    Im UMTS Netz ist imho auch bei Vodfone noch kein Cellbroadcast möglicht, also können die Vorwahlen die zum vergünstigten Tarif erreicht werden können, nicht auf dem Display angezeigt werden.


    Möglich ist es natürlicht trotzdem die darüber geführten Gespräche verbilligt zu brechnen. Wird das auch gemacht?

    Generell erfordert fahren bei Nacht schon mehr Konzentration, aber durch die Verkehrsdichte wird man schon auch wirklich entlastet. Denn ein Spurwechsel fordert schon auch Konzentration, und das auch am Tag. Und wenn ich am Tag auf 10km viermal die Spur wechseln muss, dann fordert das mindestens genauso, als mal bei Nacht zu fahren.

    Wo du gerade die Konzentration ansprichst.


    Wenn man ein Tempolimit von 130 km/h hätte und sich dran halten würde, dann wäre auch nachts imho bestenfalls eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 105 km/h zu erziehlen. Für Eine Autobahnstrecke von sagen wir mal 150km würde man jetzt dafür 1:26h brauchen.


    Ohne Tempolimt, sagen wir mal ist man z.B. bereit maximal 190 km/h zu fahren. In diesem Fall würde ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 155 km/h ansetzen. Dann würde man für die gleiche Strecke nur 0:58h brauchen.


    Was ist jetzt einfacher? Sich 1:26h oder 0:58h zu konzentrieren?


    Ausserdem denke ich das die Unfallhäufigkeit nur bei dichtem Verkehr mit der Geschwindigekeit zu- und abnimmt. ... Bei geringem Verkehrt nimmt die Unfallhäufigkeit eher mit der Fahrzeit zu- und ab.


    Es stimmt schon das man nachts besonders die Geschwindigkeit schlechter einsätzen kann. Aber das ist vorallen eine Gafahr auf Landstrassen, das man sich verschätzt und wegen überhöhter Geschwindigkeit aus der Kurve fliegt oder Fußgänger überfährt. Auf der Autobahn sowas zu schaffen ist eher schwierig.


    Das man sich ältere Leute vielleicht nachts schlechter konzentrieren kann stimmt schon, aber dafür sind Nachfahrten wesentlich entspannender. In aller Regel ist man nachts mit dem PKW privat unterwegs ... also schon mal kein Termindruck. Ausserdem hat gibt es nachts auf den Landstrassen keine Traktoren mit landwirtschaftlichen Maschienen und weniger Lastwägen, also weniger Überholvorgänge und deswegen auch weniger Risiko.


    Ich selber bin auch schon oft mehr als 180 km/h gefahren ... und ich möchte amerken das ich bestimmt 75% davon nicht Überholmanöver waren, sondern das ich die 180 km/h zu 75% auf der rechten Spur gefahren bin weil niemand vor mir war.

    Zitat

    Original geschrieben von Snake
    Wie wärs denn damit:
    * Auf drei- und mehrspurigen Autobahnen kein Tempolimit
    * Auf zweispurigen Autobahnen aufgrund des zu großen Gefälles zwischen LKW-80er Spur und 220+ Spur Begrenzung auf 150.
    * absolutes LKW-LKW-Überholverbot


    Ein absolutes LKW Überholverbot würde ich auch begrüssen.


    Aber ich denke das zweispurige Autobahnen auch keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung bekommen sollten, auf Abschnitten mit noch nicht fertiggestellen Anschlüssen ist manchmal auch wenigs los das man gefahrlos schnell fahren kann, und nachts sowiso. Da kann man teilweise locker auf der rechten Spur 200km/h fahren, da wäre eine Begrenzung wirklich sinnlos.


    Wenn dann wäre es eher sinnvoll:
    - von 7h - 19h eine Bechränkung auf 160 km/h, aber in der von 19h - 7h keine Beschränkung.
    - unausgelastete Autobahnabschnitte auch tagsüber für volle Geschwindigkeit freigeben.


    Ansonten wäre ich auch dafür, die LKW Maut schön hoch zu halten, und sie auch auf Kraftfahrstrassen und Bundesstrassen auszudehnen, damit LKWs nicht ausweichen können, und noch andere Strassen belegen, wo es noch schlimmer ist. Dann wäre sich vielleicht mehr Lastverkehr auf die Schiene verlagern.

    Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen halte ich nicht für sinnvoll, es gibt genug Autobahnabschnitte, wo z.B. ein Kreuz noch nicht fertiggestellt ist, und dort dann ziehmlich wenig Verkehrs herrscht, so dass man dort ohne jemanden zu gefähreden höhere Geschwindigkeiten fahren kann. Und nachts sind noch mehr Autobahnen gering ausgelastet.


    Ich denke da würde sich ein Tempolimit eher negativ auf die Unfallstatistik auswirken, als positiv.


    Das Kleinwagen generell nicht für die Autobahn geeignet sind würde ich nicht sagen. Der kürzere Radstand ist zwar nicht unbedingt ideal aber ich würde sogar sagen, das z.B. ein aktueller Polo besser auf der Autobahn liegt als eine Golf II. Von der Motorisierung her macht natürlich auch bei Kleinwagen ein stärkerer Motor mehr Spass, aber wie man fahren will muss jeder selber wissen. Und es gibt ja auch in Kleinwägen starke Motoren ... ich meine jetzt nicht überzüchtete Motoren.


    Aber 750kg kommt mir für einen Polo extrem wenig vor, imho haben die auch so 900 - 1000 kg mindestens.

    Zitat

    Original geschrieben von matze929
    Achja der Arbeitslose wird nicht gezwungen ? Was soll der Arbeitslose denn Deiner Meinung nach machen wenn alles Suchen nach einem Job in Sand verläuft und nach einem Jahr Arbeitslosengeld II ansteht ? Für diese Leute ist eben die Ich-AG der letzte Ausweg, denn wer das macht will arbeiten, dass ist doch wohl sonnenklar. Das ist übrigens auch das Verlogene an Hartz IV. Es wird einfach nur genommen aber wirkliche Jobs werden nicht entstehen soviel steht fest.

    Ich denke ein Unternehmen aus einer Notlage heraus aufzubauen wird nur in den seltensten Fällen gut gehen ... der Wettbewerb braucht eben nicht soviele Kleinstfirmen die nicht über ausreichende Kompetenzen verfügen.


    Und wenn jemand wirklich eine gute Idee für eine Unternehmung hat, und sich nicht allzuschlecht bei der Umsetzung anstellt, dann kommen sicher mehr als 400€ im Monat raus. Eine Unternehmung die weniger als 400€ im Monat abwirft ist doch im freien Wettbewerb sowiso nicht überlebensfähig und ist meiner Meinung nach nur eine Verschwendung von Steuergeldern.


    Von Harz IV denke ich auch nicht das es der richtige Weg war, denn Arbeistlosengeld II hat ja weder was mit Arbeitslosengeld noch mit Arbeitslosenhilfe zu tun ... es ist schlicht und einfach Sozialhilfe. Und das den Kommunen aufzudrücken ist absolut der falsche Weg. Damit wird die Schere zwischen Arm und Reich noch weit auseinander.


    Ich wäre eher dafür gewesen das bisherige System aus Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe beizubehalten, und vielleicht etwas zu reformieren. Vielleicht den Satz von 53% auf z.B. 45% zu senken, dafür aber Nebeneinkommen über 260€ nicht mehr ganz auf die Arbeitslosenhilfe anrechnen, sondern nur noch halb.


    Ausserdem würde ich soweit gehen und die von den Kommunen auszuzahlende Sozialhilfe auch ganz abschaffen. Statt dessen wäre ich für sozial schwache Familien dafür ein Famielengeld einzuführen, das die Familenkassen mit dem Kindergeld auszahlen sollten. So würden auch die schwachen Kommunen entlastet werden, und könnten sich mehr ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Bei dem Familiengeld würde ich auch Einkommen aus Nebentätigkeiten nicht mehr ganz sondern nur halb anrechnen, damit sich auch für diese Empfänger Erwerbstätigkeiten noch lohnen, ohne dabei finanziell nur gleich oder noch schlechter dazustehen.

    Wenn es hier um Tipps geht würde ich spontan sagen:


    Wir sind Wir - Paul van Dyk / Peter Heppner (Radio Edit und Trance Mix)
    Live is for Living - Alex Cole
    Magalenha - Bellini und Mendonce de Rio
    Spirit of Yesterday - DJ Volume
    I already know - Nina Sky / Mario Winans (Remix)

    Zitat

    Original geschrieben von nokia*night*
    2. bei smirnoff ice (original nicht black) haben die das ganze auch auf 5,0% gedrückt - hab nämlich noch auf einer rechnung von aprill diesen jahres was von 5,6% stehn


    Das hab ich auch schon in den anderen Thread geschrieben. So gesehen hat das Gesetz ja nur positive Auswirkungen.


    Für uns wird es nicht teurer da der Alkoholgehalt gesenkt wurde, und ein geringer Alkoholgehalt schadet wohl niemanden.