Beiträge von Martyn

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    Original geschrieben von matze929
    Keine Verschwendung, würden die Leute sich nicht selbstständig machen würden Sie weiterhin dem Staat mit Arbeitslosengeld bzw. -hilfe óder gar Sozialhilfe auf der Tasche liegen.


    Im Übrigen bringt Ich-AG sowieso nicht viel. Es ist einfach die Verzweiflung weil keine Jobs angeboten werden. Hartz IV tut das Übrige dazu. Der Staat betreibt mit der Ich-AG jetzt rechte Tasche, linke Tasche. Wirklich überleben wird IMHO nicht eine einzige Ich-AG.


    Bei letzen Teil stimme ich dir vollkommen zu. Eines der Probleme ist aber oft auch, das die Leute nicht qualifiziert genug ist und ihnen das betriebswirtschaftliche Know How fehlt, um im Wettbewerb zu bestehen. Ein anderes Problem ist das die Leute oft sowiso sozial schwach sind, und dann natürlich auch das Eigentkapital fehlt um eine erfolgreiche Basis für ein Unternehmen zu schaffen.


    Deswegen denke ich das man auf die Ich-AG ganz verzichten könnte, und das Geld lieber den Bildungswesen zu gute kommen sollte. Arbeitslose sollten die Möglichkeit erhalten, sich im öftenlichen Bildungssystem (zum Beispiel wie in Österreich an den Unis und FHs) weiterqualifizieren können, oder durch die Berufsschulen. Die ganzen privaten Einrichtungen, mit denen die Arbeitsagenturen kooperieren sind nur unverhältnismässig teuer, lassen den Betroffenen keine Wahlmöglichkeiten und vermitteln nur Basisqualifikationen.


    Auf die Existenzgründung als Alternative sollte man imho nicht ganz verzichten, aber die Ich AG ist dazu definitiv der falsche Weg, weil sie nur Kleinstunternehmen schafft, die oft untequalifiziert sind, an Kapitalmangel leiden und im Wettbewerb nicht bestehen können. Stattdessen könnte die Arbeitsagentur aussichtsreiche Projekte unterstützen, diese sollten aber als normale Existenzgründung gehandhabt werden.


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    Original geschrieben von matze929
    Die Zwangsrentenverischerung ist eine Obersauerei. Jeder normale Selbstständige kann wählen ob er sich privat oder gesetzlich Rentenversichern lassen will. Der Ich-AGler kann das nicht, soll jetzt für seine Mini-Gewinne auch noch 78 Euro Rentenbeitrag bezahlen. Dabei brauch er eh eine private Vorsorge, die 78 Euro reichen doch hinten und vorne nicht fürs Alter, wenn er überhaupt was von wieder sieht. Also zahlt er jetzt doppelt, Klasse.


    Du willst doch jetzt nicht wirklich jemanden mit weniger als 400 Euro Einkommen eine private Rentenversicherung als Alternative vorschlagen. Mit 400 Euro kommt man ja kaum so über die Runden. Und mit 78 Euro würde man bei einer privaten Institution nicht sehr weit kommen. Da ist die gesetzliche Rentenversicherung als Pflicht schon sinnvoll. Sozial schwache sind dann in der gesetzlichen Rentenversicherung besser aufgehoben.


    Ansonsten wird ja kein Arbeitsloser der sich Selbsständig machen will gezwungen eine Ich AG zu gründen. Wenn er genug Eigenkapital aufbringen kann und eine gute Idee hat, dann kann er ja auch ein Gewerbe mit normaler Rechtsform (Einzelunternehmen, GbR, OHG, GmbH, AG) anmelden und die Geschäftsführung übernehmen oder sich selbst anstellen. Dann steht ihm die Wahl wieder offen.

    Ich hab mich jetzt doch für einen neuen Barebone samt neuen Laufwerk entschieden, der Yamaha Brenner wird wohl in eine externes Gehäuse wandern und dann über FireWire angeschlossen werden.



    Das wird dann das Gehäuse,
    das Mainboard hat den µATX Formafaktor und einen SiS 651 2.0 Chipsatz, und eine Heatpipe zur leisen Kühlen.
    Da kommt dann ein Pentium 3,06 Ghz rein und 1GB DDR-RAM, die Graphikkarte und Festplatte aus den alten PC kommt mit. Und zur Förderung der heimischen Wirtschaft werden ich mir noch ne schöne knallige Tastatur gönnen. Und eine 3,5" Floppy und ein DVD-Brenner kommen auch noch rein.



    Haltet ihr diese Hardware für sinnvoll?

    Da muss ich dir zwar schon Recht geben, aber ansonsten halte ich die 78€ Zwangsabgabe für eine sehr gute Idee.


    Denn damit kann eher gewährleistet werden, das nur Leute die wirklich ein Projekt starten wollen von der Förderung provitieren. Diese Unternehmen haben dann auch das Potential, das sie sich so entwickeln, das sie mal selber Arbeitnehmer und Auszubildenden beschäftigen können. Und durch die Sozialabgaben und Steuern dann wieder zu Staatseinnahmen führen.


    Der 1000. Ein-Mann-Würstchenstand oder mal ein Beispiel aus Ein-Mann-Wohnzimmerprovider, der der im Monat 150€ oder meinetwegen 300€ abwirft, bringt weder Kunden noch dem Staat was und ist eine Verschwendug von Fördergeldern.

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Die regulierungsbehörde hat ja damals verlangt daß die Rufnummernportierung eingeführt wird, weil die Rufnummer dem Kunden gehört. Damit wäre der Kunde auch Eigentümer der Nummer.

    Generell ist bei Rufnummer sowiso die regTP als Vertretung die sie den Carriern als Blöcke zuteilt Eigentümerin. Die Carrier wären also sowas wie der Besitzer. Als Rufnummerninhaber bist du nur der Nutzer. Die Provider können dir keine Rufnummer zuteilen (auch wenn sie das so nennen) sondern nur zur Nutzung überlassen.


    Die regTP hat dir obwohl du nur Nutzer bist das Recht eingeräumt, die Rufnummer zu einem anderen Provider mitzunehmen.


    An normalen Rufnummern kann man eigentlich weder Eigentümer noch Besitzer werden. Wenn du unbedingt Besitzer eine Rufnummer werden willst, kannst du dir eine 0700 Rufnummer holen, da bekommst du von der regTP eine schöne Urkunde dir eine Rufnummer zugeteilt wurde.


    Um dir eine andere Rufnummer als Block zuteilen zu lassen, müsstest du selber Carrier werden, und die Voraussetzungen der regTP erfüllen, mindest Kommunikation auf drei Verschiedenen Wegen ermöglichen , ...


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    Original geschrieben von Brainstorm
    Daß die 017* / 2222 222 real existiert wage ich zu bezweifeln. Die Nummer wäre vom Festnetz nich anwählbar. Bei Festnetzanschlüssen wird ja ziffer für ziffer gewählt, und nach der fünften 2 würde man bei der D2 Hotline landen, und nie die Chance haben die letzten 3 ziffern zu wählen.


    Wiese, wenn es eine Vodafonevorwahl wäre dann vielleicht, aber wenn es z.B. die 0179/2222222 ist dann ist das kein Problem.


    Das Problem was du ansprichts wäre technisch heute kein Problem. Bei Anrufen aus digitalen Netzen, und das sind heute fast alle, wird immer die komplette Rufnummer ans Zielnetz übergeben. Es wäre schon möglich z.B. die 0911/1111 von der 0911/11111 zu unterscheiden. Aber die meisten Telefonnetze sind noch so konfiguriert, das sie auch angehängte Ziffern mitnehmen. Die Frage ist eher ob die regTP was dagegen hätte.

    Ich würde auch dringend dazu raten, das du deine Nichte zu dem Einkauf mitnimmst und sie das aussuchen lässt.


    Wie ich mich noch an meine Schulzeit erinnere sind in der ersten und zweiten Klasse eher die kastingen Schulranzen von Scout und McNeil üblich.


    In der dritten und vierten Klasse dann die etwas flexibleren und dafür breiteren Schulranzen.


    Dann in der fünften Klassen sind dann so die 4YOU Rucksäcke angesagt, wie symbian ein Beispiel gepostet hat.


    Und dann ab der sechsten oder siebten Klasse bis zum Rest des langen Lebens ist dan Eastpak angesagt.


    Und das mit dem gleichen Design für Schultasche, Mäppchen und sonstige Sachen stimmt schon auch.


    Merlin: Ich persönlich denke das eigentlich Rucksäcke für den Rücken gesünder wären als die kastigen Schulranzen. Wenn man einen Rucksack richtig einräumt, dann passt er sich eigentlich der Wirbelsäule recht gut an. Aber klassischer Schulranzen kann man zwar auch verstellen, aber durch die harte Rückwand ist er nie so flexibel und kann auch Druckstellen hinterlassen.

    Überweisungen mit IBAN und SWIFT müssen nur als EU-Überweisungen genausogünstig wie eine Inlandsüberweisung sein. Bei Überweisungen in die Schweiz besteht dazu keine Verplichtung, aber es soll einige kulante Banken geben, die die so kundenfreundlich sind und Überweisungen in andere europäische Länder genauso handhaben, auch wenn sie keine EU-Überweisungen sind.


    Auch wenn das bei deiner Bank nicht der Fall ist, dann ist es bestimmt immer noch billiger als eine herkömliche Überweisung. Mehr als ein einstelliger Eurobetrag an Gebühren sollten wohl nicht anfallen.

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    Original geschrieben von hotte
    in den USA ist das auch so, nur da wird in 3 Teilen auf den 5 KHz gesendet.

    Damit ist aber imho CDMA 2000 3x gemeint, ein 3G Standard den die meisten amerikanischen CDMA Netzbetreiber einführen wollen, da er sich leicht in die bestehenden CDMA 2000 1x Technologie integrieren lässt. Imho können dann sogar CDMA 2000 1x und CDMA 2000 3x Endgeräte zu den gleichen Nodes senden.


    Aber AT&T ist ein GSM Provider und setzt als 3G Standard WCDMA 1900 ein.

    Imho neinm da der Wert von dem/n BSC(s) einer LAC vorgegeben wird, und für alle Mobiles gilt.


    Aber es wäre natürlich möglich für jede LAC den Wert anders zu wählen. Da könnte man jetzt schon z.B. entland von Autobahnen eine kürzere Zeit einstellen.


    Aber was bringts, wenn die LAC wechselt, dann ist die PLU eh sofort fällig. Und die Wahrscheinlichkeit das sich ein Mobile einfach so verabschiedet ist da wohl auch nicht wesentlich grösser.