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Original geschrieben von jansen
Ist sinnvoll bei temporären Ereignissen wie Stau, grösseren Schadenslagen (Unfall), Messen, Musikkonzerten etc..
Laut interner Info von Vodafone würden das bei einer Auslastung ab 80 % eingesetzt. Beispielsweise am Frankfurter Hauptbahnhof kann man das gut beobachten. Vodafone ist aber in DT der einzige Netzbetreiber, der das einsetzt.
Sinnvoll ist es imho nie. Bei Messen, Partys und Paraden hat man immer genug Zeit, das man eine ordentliche Lösung findet, die nicht zu Lasten der Sprachqualität oder Datenrate geht. Also entweder zusätzliche BTSn aufbauen, oder die bestehenden mit mehr TRXn ausstatten. Und bei plötzlichen Ereignissen wie einem Unfall kann man das auch nicht schnell genug realisieren, wenn es nicht schon im Netz implementiert ist. Und das muss schon eine wirklich grosser Unfall sein, das man dafür extra Netzkapazität benötigt. Aber selbst bei Katastrophen ist sowas nicht nötig. Notrufe sollte eh priorisiert werden, und wenn es wirklich nicht reicht, können die Notrufe auch über die Konkurrenznetze abgesetzt werden. Und die unverletzten Leute sollten im Normalfall sich eh etwas enfernen, und woanders ihre Privatgespräche abwicklen.
Ich selber hab Halfrate noch nie erlebt, bei E-Plus ist hierfür in einigen LACs der Flag gesetzt.
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Original geschrieben von Schuttwegraeumer
Ja, und, weiter?
Werden dadurch die Zeitschlitze vermehrt oder wie presst man in einen Zeitschlitz 2 User rein?
Normal gibt es pro Frequenz 8 Timeslots.
Wieviele gibt es denn bei HR?
Bei den Fullratecodecs FR, EFR, Fullratedatencodecs (2,4K; 4,8K; 7,2K; 9,6K; 14,4K;) gibt es, wie du schon gesagt hast 8 Timeslots.
Bei den Halfratecodecs HR und Halfratedatencodes (2,4K; 4,8K;) gibt es ebenfalls nur 8 Timlots. Dafür von jedem Timeslots ein Subset 0 und ein Subset 1.
Wie die beiden Subsets jetzt abgewickelt werden, ob der Timeslot zeitlich halbiert wird, oder ob einmal das Subset und einmal das andere Subset den Timeslot ganz bekommt, bin ich jetzt auch überfragt.