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Original geschrieben von iric
Doch kann es:
http://www.nokia.de/de/mobilte…140/startseite/72418.html
In diesem Jahr werden diverse Handys mit VoIP (push to Talk) Funktion auf den Markt kommen.
Gruß iric
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Aber trotzdem ist dann ein neues Handy notwending, die jetzt schon erhältlichen Geräte können es nicht. Deswegen finde ich das Voice-over-IP nichts auf der Strecke vom Handy zur Vermittlungsstelle zu suchen hat, da soll man ruhig bei den bis jetzt spezifizierten Protokollen bleiben, von mir aus könnte AMR für GSM kommen.
Voice-over-IP ist recht intresannt für den Einsatz zwischen den Vermittlungsstellen. Besonders bei netzexternen Gesprächen oder Auslandsgesprächen, würde ein Kostenvorteil entstehen, den die Betreiber an die Kunden weitergeben könnten. Bei einigen ausländischen Providern hat man die Möglichkeit, ob das Gespräch normal oder billiger über Voice-over-IP vermittelt werden soll.
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So wie es optisch aussieht, könnte dieses Handy sogar ein echtes Siemens sein, das CF62 sieht ja eher zugekauft aus. Intresannt wäre noch zu wissen, man es noch einen Slim-Lumberg Stecker hat, und ob diese beschriebene Cam braucht oder es auch eine andere Siemens-Cam tut.
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Die externen Cams haben durchaus ihre Berechtigung, weil integrierte Cams mit VGA Auflösung gibt es ja nur bei Smartphones und einigen Ausnahmen wie z.B. bei Motorola. Und die integrierten Cams mit CIF Auflösung wie in vielen Nokia Series 40 Geräten sind nicht wirklich zu gebrauchen, da ist das ergebnis mit dem Nokia Camhandset besser.
Ansonsten sieht mir das Gerät eher zugekauft aus. Sind schon die technischen Daten bekannt? Und kann man auch eine andere Siemesn-Cam verwenden?
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Sowas tritt bei Ladegeräten zu Handys aller Hersteller auf, sollte zwar eigentlich nicht sein, ist aber nicht besonders schlimm.
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Voice over IP ab Mobile funktioniert nicht mit Handys, sondern nur mit Software plus Smartphone oder PDA/WDA/Laptop. Mit einem Handy könntest du das nicht benutzen.
Nicht Mobilfunkbetreiber füren sowas ein, sondern Festnetzbetreiber, z.B. Arcor.
Das O2 Homezonekonzept ist nicht geschützt, Vodafone bietet Businesskunden vergleichbare Lösungen an, und im Ausland gibt es sowas auch. Für Cellbroadcast könnte jedes Mobilfunknetz schnell ausgerüstet werden.
Voice-over-IP ist zwischen dern Vermittlungsstellen eine sehr sinnvolle Technologie, aber nicht schon ab dem Mobile, weil ein normales Handy sowas nicht kann.
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Die 015x Rufnummernblöcke sind zwar für UMTS gedacht, aber man kann bei allen Netzbetreibern und Providern die Rufnummer für UMTS behalten.
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Original geschrieben von DUSA-2772
Ich habe gerade nochmal im Heise-Newsticker etwas gesucht: da ist ein Schüler ganz frech hergegangen und hat die ihm gesetzte Frist einfach verstreichen lassen.
Das ist nicht frech, sondern eine der drei Möglichkeiten auf die Abmahnung zu reagieren. In dem Fall würd ich es genausso machen. Eine Abmahnung ist kein Urteil mit Rechtskraft, sondern nur eine Arten kostenpflichtiges Einigungsangebot. Wenn sie was wollen, dann müssen sie erst die Bekannte verklagen.
Die Chancen vor Gericht liegen hier möglicherweise besser, als die Chancen der Kanzlei gegenüber.
Der Streitwert ist hier schon ziehmlich hoch, ich kenn die Domain nicht, aber wenn es so wie beschrieben ist, dann ist der Streitwert nicht nur hoch, sondern exorbitant hoch angesetzt. Allerdings würde ich nicht gegen den Streitwert einsprechen, sondern entweder komplett, oder hier besser erstmal garnicht reagieren.
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Hier handelt es sich um eine klassische Abmahnung, worauf man drei grundlegende Möglichkeiten sich zu verhalten hat:
- Die Abmahnung aktzeptieren und zu bezahlen. Wenn man Ratenzahlung vereinbaren will, kann man das verhandeln, zählt aber ebefalls zu dieser Möglichkeit.
- mit einer negativen Feststellungsklage antworten. Ist zwar nicht allzuteuer, aber es kostet schon was. Die Anwälte hier sollen nicht schlecht sein, vorrausgestzt die Abmahnung ist nicht von ihnen selbst.
- garnicht auf die Abmahnung reagieren und nichts bezahlen. Eine Abmahnung hat keinerlei Rechtskraft, wenn sie ihre Forderungen durchsetzen wollen, mussen die ein Zivigerichtsverfahren einleiten. In dem Fall könnte man es drauf ankommen lassen.
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Original geschrieben von Abakus
Und vergleiche es mit einer Arbeitsstätte (denn nichts anderes ist Schule für Schüler letztlich. Schule ist ihr "Job"): IMHO haben Beziehungen dort nichts zu suchen. Was die Angestellten zu Hause machen, ist was anderes.
Das stimmt schon, aber imho ist auch am Arbeitsplatz nichts gegen eine Umarmung oder einen Kuß zu sagen.
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500 MB könnte für DSL aber schon etwas knapp werden, aber die Arcor Tarife sind durchaus intresannt. Aber erst einmal prüfen, ob Arcor an diesem Ort DSL anbieten kann.