Hat von euch schon wer Erfahrung mit PDAs unter Linux. Ich würde gerne einen JVC MP-C33 der momentan unter Windows CE 3.0 läuft auf Linux umzustellen. Gibt es da Distributionen die mit den 32 MB internen Speicher auskommen oder benötigt man dafür noch ein Zusatzlaufwerk. Und läuft KDE bzw. Gnome auf so einem PDA überhaupt richtig. Als Software sollte später Konqueror, Mozilla und KWrite laufen. Ist das machbar und wieviel Speicher braucht man dafür?
Beiträge von Martyn
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Original geschrieben von Anja Terchova
Warum konnten die niemanden sonst reinnehmen, Gareth Gates aus der britsichen Sendung ist ja ganz suess.
War das die gleiche Sendung in der die Cheeky Girls gewonnen haben. Da ist aber Gareth imho um Welten besser als die zwei. Die wären die Idealen Partnerinnen für Daniel.

krombacher11: Vanessa wäre vielleicht ein Superstar gewesen, aber Alex und Juliette doch nicht.
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Microsoft hat die Nachfolgeversion seiner Office-Suite unter dem Namen Office 2003 für den Herbst angekündigt. Noch am bisherigen Codenamen orientiert sich Office 11 Beta 2, die das Softwarhaus schon im März als frei verkäufliche Preview einer breiten Öffentlichkeit nahe bringen will. Möglicherweise dient diese Aktion weniger der Fehlersuche als dem Bestreben, neuen Features im Next Generation Pack publik zu machen. Darunter vermutlich auch den Formular Editor InfoPath, den Microsoft bislang unter dem Namen XDocs entwickelt hatte (hds/c't)
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Ich wollte euch mal fragen was ihr ausser dem PDA Board wo in letzerteil kaum mehr was los ist noch für Gute PDA Foren kennt, die vorallem viele Infos zu Pocket PCs mit Windows CE 3.0 bieten und evtl. die Uminstallation auf Linux.
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Was meinst du den mit IP Rechner? Ein Tool das dir deine IP anzeigt, ein Tracetool oder sonst was?
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Im Netmonitor kann man es an der Kanalnummer erkennen.
Amberg ist zwar nicht meine Heimatstadt, aber fast. Ich wollte nur einen Link setzen, nur als Beispiel, das es GSM-1800 nicht nur in Ballungsgebieten gibt.
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Zitat
Original geschrieben von Freelander22
pDxxxxxx.dip.dialin.net = xDSL
pDxxxxxx.dip0.ipconnect.net = Einwahl mit ModemUnd was da mit dem Proxy steht das stimmt!
Danke, dann hatte ich das verwechselt. Das erklärt auch warum die dip0.ipconnect.net immer weniger geworden sind.
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Standleitungskunden lösen meistens Subdomains ihrer eigenen Domain rückwärts auf. Der letze Router davor hat einen Hostnamen wie customer-xxxxxx.X.NET.DTAG.DE
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Ich würde sogar sagen in fast allen grösseren Städten, Amberg z.B. ist nicht gerade ein Ballungsgebiet.