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Original geschrieben von Robert Beloe
Das ist generell natürlich richtig, nur im konkreten Fall war die Wirkung der unterlassenen Hilfeleistung fatal und hat nicht nur Lehman geschadet, sondern letztlich der gesamten Bankenbranche und den Volkswirtschaften der westlichen Staaten. Eine Pleite hatte niemand für möglich gehalten, nach der Pleite von Lehman wurde aber so gut wie alles für möglich gehalten. Das Vertrauen war dahin. Deshalb wäre es richtig gewesen, Lehman Brothers zu retten.
Die Verlierer der Pleite waren eben nicht nur die hochbezahlten Manager, sondern auch ganz normale Leute.
Ich denke wenn Lehman auch gerettet worden wäre ständen wir heute nicht viel besser da.
Die isländische Krone wäre trotzdem so niedrig, und auch die Hypo Real Estate und Kaupthing Bank hätte es genauso erwischt. So gesehen wäre eine Rettung von Lehman nur rausgeworfenes Geld gewesen.
Wenn eine Bank pleite geht, dann soll man sie auch pleite gehen lassen.
Die Steuergelder sollte man lieber dazu zu verwenden die Einlagen zu erstatten und die Währungen zu stabilisieren ... da haben dann wenigstens auch die Konsumenten und branchenfremden Unternehmen was davon.
Ich finde man hätte damals in Deutschland auch die IKB in die Insolvenz schicken sollen, und das Geld lieber in die Einlagenentschädigung statt die Rettung der Bank stecken.
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Original geschrieben von obc
Durch die Bankenrettung wird massiv Vertrauen verspielt, dass ist es doch gerade!
Die Leute haben es satt, das Gewinne privatisiert und Verluste verallgemeinert werden.
Die Leute wissen durch die Rettung der (Spiel-)Banken nur eines, nämlich dass sich Verbrechen lohnt und der Bürger "denen da oben" ausgeliefert ist und sich alles gefallen lassen muss.
Genau das ist 29 auch passiert, die Politik und Wirtschaft hatte es damals vermasselt und das Volk sollte den "Bonzen" die Zeche zahlen.
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Sehe ich auch so.
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Segway halte ich für ein nettes Spielzeug (wofür es aber zu teuer ist) das ein bequeme Alternative zum zu Fuss gehen darstellt, aber als Ersatz für die Strecken die man typischerweise mit dem Auto fährt ist ein Segway auch völlig ungeeignet.
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Hab gerade die Info bekommen, das o2 offenbar in der Nähe des Grossen Arbers, nämlich beim Arberseehaus einen Standort zusammen mit E-Plus und vodafone hat.
In der o2 Standortkarte http://gisweb.o2online.de/bts/app konnte ich den Standort allerdings nicht finden.
Für den Arber sieht es nun wie folgt aus:
Gipfel: T-Mobile GSM900, E-Plus GSM1800
Arberseehaus: Vodafone GSM900, E-Plus EGSM900, o2 EGSM900
Ludwigsthal: E-Plus EGSM900
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Es gibt für UMTS schon WLAN Router, die ein ganz normales WLAN Netz aufbauen wie es DSL WLAN Router auch tun. Da gibts keinen Unterschied.
Das o2 Surf-Pack L kann auch problemlos auf einen Genion S ohne Handy gebucht werden, dann gibts da keine Mindestvertragslaufzeit.
Wenn ihr aber auch eine Telefonflatrate wollt, dann müsstet ihr Genion M (Flat ins Festnetz aus der Homezone) oder Genion L (Flat ins Festnetz und o2 Netz bundesweit) nehmen, und der hat auch 24 Monate Mindestvertragslaufzeit.
Oder ihr wartet auf die neue o2 Flat, die hat dann nur 6 Monate Mindestvertragslaufzeit.
Was die Rufnummern betrifft: Man bekommt bei Genion immer eine Mobilfunkrufnummer als auch eine Festnetzrufnummer. Bei abgehenden Gesprächen wird allerdings die Mobilfunkrufnummer übertragen.
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Die Situation in Island ist derzeit aber schon von den anderen Märkten abgekoppelt. Wenn jetzt Fed, EZB, ... isländische Kronen kaufen würden, dann wäre der Kurs schon über 1/200 € zu halten, und damit wäre die isländische Wirtschaft schon stabilisiert, und die Versorgung mit Importen gewährleistet.
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Da hast du in der Tat recht. Aber denke dann würde sich die Mischkalkulation nicht mehr rechnen, denn gerade in der Anfangszeit nutzt man eine Flat stärker als später.
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Etwas zu Fuss gehen oder mit Rad/Skates ist ja schon in Ordnung und gut, aber wie mein Vorposter über 12.000km p.a. mit dem Rad zu fahren ist eben nicht jedermanns Sache. Sowas kann jeder machen wenns einem gefällt, aber man kann es nicht grundsätzlich jedem zumuten.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Natürlich gab es eine grundsätzliche Fehlentwicklung an den Finanzmärkten. Aber klar ist auch, dass die Entscheidung, Lehman pleite gehen zu lassen, einen Tabu-Bruch darstellte, einen extremen Vertrauensverlust in die Liquidität der Banken zur Folge hatte und daher eine klare Fehlentscheidung war. Hank Paulson würde heute garantiert anders handeln.
Ich finde es eigentlich richtig das Lehman Brothers in die Pleite geschickt worden ist, denn man soll keinem Unternehmen, auch wenn es eine Bank ist absolute Narrenfreiheit gewähren.
Aber ich denke in Island sollten die Ausländischen Banken, vorallem die Zentralbanken mal das System und die isländische Krone stützen indem sie isländische Kronen aufkaufen.
Generell finde ich sollte man zwar die Systeme stützen, aber keine einzelnen Banken. Wers verbockt hat solls auch ausbaden.
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Soweit ich weis sind die Einlagensicherungen eben 1.700.000 isländische Kronen, jedoch mindestens 20.887 Euro.
Freistellungsantrag sollte aber auch kein Problem sein, denn bei einer anderen Bank kannst du bis zum 31.12.2008 rückwirkend zum 1.1.2008 noch einen Freistellungsantrag erteilen. Und den Freistellungsantrag bei Kaupting Edge kannst du ja löschen oder auf Höhe der bereits angefallenen Zinsen kürzen.
Ich denke Hamsterkäufe helfen den Isländern auch nicht weiter. Nur könnte es bald vorkommen das die Bevölkerung eine isländischen Kronen mehr will sondern lieber Dollar und Euro.
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Die isländische Krone ist nun auf 1/307 € abgesackt, so dass sie nur noch den Gegenwert von 0,00326€ hat.
Da hat die Eurokopplung der isländischen Zentralbank wohl eher das Gegenteil bewirkt. Aber für die Isländer wirds langsam wirklich bedenklich wegen der Importe.