ZitatOriginal geschrieben von Pathos
Was würde mir ein CAR-PC denn in hinblick auf Navigation bringen?
Ein Car-PC kann das genausogut wie ein PDA mit TomTom.
Was ansonsten sicher noch nett ist: Ein DVB-T Empfänger. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von Pathos
Was würde mir ein CAR-PC denn in hinblick auf Navigation bringen?
Ein Car-PC kann das genausogut wie ein PDA mit TomTom.
Was ansonsten sicher noch nett ist: Ein DVB-T Empfänger. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von xoduz
Ob das hier funktioniert? Keine Ahnung, interessant wäre es.
Im kleinen Stil wie n3o es beschrieben hat klappt es schon, aber im grossen Stil sehe ich nur wenig Chancen. Den bei Massenartikeln dürfte der Rabattrahmen zu klein sein, und bei spezielleren Artikeln ist wohl der Aufwand zu gross. Da ist es wahrscheinlich ökonomischer mehr zu bezahlen als über Tage hinweg stundenlang Mitintressenten zu suchen.
ZitatOriginal geschrieben von [-NF-]
Dazu braucht man Wechselrichter, der aus den 12v deines Autos 230V für den Monitor macht.
Dazu reicht in deinem Fall sogar ein recht kleines Gerät da die meisten TFT's nur 60-70Watt verbrauchen.
Ein für dich passendes Gerät wäre z.B. http://www.conrad.de/goto.php?artikel=510780
Das ist aber die imho schlechteste Lösung.
Intern arbeiten eh alle TFTs mit Gleichstrom. Kleinere TFTs haben eh ein externes Netzteil und nur einen Niederspannungs-Gleichstromeingang (ca. 9-18 V). Vielleicht gibt es auch einen grossen TFT mit Niederspannungs-Gleichstromeingang, wenn nicht, müsste man ebenen einen normalen Netzspannungs-TFT modifizieren. Da sollte sich schon jemand finden der das kann.
ZitatOriginal geschrieben von Goodzilla
Wer die "Freude" Kind haben will, soll auch dafür zahlen - schließlich hat er im Gegenzug auch eine Frau, die ihm zusätzlich 0,5-1 Einkommen gibt, ihm den Haushalt abnimmt (und er sich so besser ums Geschäft kümmern kann und er somit mehr Kohle hat) und ihm ansonsten auch so Freude und Rückhalt gibt. Man muss ja auch bedenken, daß er nicht mehr 100 km zu seiner Freundin fahren muss - er hat sie ja im Haus und spart somit Zeit und bares Geld.
Die armen original-deutschen Singles sind sowieso psychisch und finanziell (höchste Steuerklasse) aufs äußerste belastet - aber das kümmert die Regierung nicht... im Gegenteil. :flop:
:flop:
Sorry, ich weis jetzt nicht mehr ob man über deine Postings lachen oder weinen soll, alleine soch der Satz "schließlich hat er im Gegenzug auch eine frau, die ihm zusätzlich 0,5-1 Einkommen gibt, izm den Haushalt abnimmt..." fragt mich als was du Frauen ansiehst.
Geht auch mit o2 online Verträgen, da ist man nicht so starr wie bei E-Plus an einen einzigen Tarif gebunden sondern kann frei wechselen. Auszahlung über Händler ist nicht möglich weil der Vetragsabschluss nur online möglich ist, aber man kann ja das Handy vertickern.
ZitatOriginal geschrieben von Diet
Oder muß man sich damit abfinden? Ich habe das Gefühl, daß die Netzbetreiber roamende UMTS-Nutzer ausbremsen
Ich denke nicht das Roamer ausgebremst werden, nur geht es zu manchen Tageszeiten wirklich kaum, passiert aber auch Direktkunden.
Hab jetzt auch eine EGSM Basisstation im Netzbetrieb 7 gefunden, steht irgendwo bie Crailsheim.
LAC: 457
BCCH: 991
CID: 39227
ZitatOriginal geschrieben von senderlisteffm
Ja, entweder läßt man als Firma den Betrag anwachsen, bis es sich lohnt, oder schickt die Kündigung.
Aber mit dem Inkasso ist schon geschickt. Der Kunde zahlt die Gebühren und es macht keine Arbeit. Zumindest, wenn die nicht an mich kommen.
Nur Kündigen ist auch keien Lösung da man damit bestenfalls weiteren finanziellen Schaden verhindern kann, aber seine Forderungen auch nicht bekommt. Und auf Foderungen zu verzichten würde ein paar ganz Dreiste nur dazu bewegen garnichts zu bezahlen, und wenn die Kündigung kommt einfach zum nächsten Anbieter zu wechseln ... wie Mietnomaden auch.
Was hast du den gegen Inkassounternehmen? Ein Vollstreckungsverfahren ist sehr langwierig und in sehr vielen Fällen aussichtslos, weil die Einkommen unter der Pfändungsfreigrenze liegen.
Ein Vollstreckungsverfahren schadet oft beiden Parteien, der Gläubiger hat im Endeffekt nach viel Aufwand nen Titel den er nicht vollstrecken kann und der Schuldner hat seine Kreditwürdigkeit verloren ist lange Jahre wirtschaftlich tot.
Da ist ein Inkassoverfahren für beide Parteien besser, der Gläubiger bekommt wenigstens einen Teil der Forderung, das Inkassounternehmen verdient was dran, und der Schuldern hat keien weiteren negativen Konsequenzen.
Es ist leider so das manche Banken in dem Fall keine Kredite vergeben wollen, auch wenn es nicht unbedingt einen plausiblen Grund dafür gibt. Machen kann man dagegen nichts, nur weiterprobieren.