Beiträge von Martyn

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    Original geschrieben von pallmall
    Was "handfestes" wird vor allem immer einen Abnehmer finden, besonders, wenn die Richtung eingeschlagen wurde, die wir gerade gesellschaftspolitisch forcieren, der Verarmung der Massen.


    Solange man aus Fernost "Handfestes" für 1/10 des Preises beziehen kann, fragt niemand "Handfestem" aus Europa nach.


    Das derzeit die Verarmung der Massen vorangetrieben wird ist ein Problem. Derzeit sind vorallem die Untersichten betroffen, aber wenn die Reichen noch reicher werden, geht’s demnächst sicher auch der Mittelschicht an den Kragen. Denn die Reichen müssen das Geld ja investieren.


    Dann kann sich vielleicht bald ein Selbstständiger kein Büro oder Laden mehr leisten und Ein Angestellter keine vernünftige Wohnung mehr.


    Die Schere zwischen Arm und Reich geht noch weiter auseinander, biss 99% zur Unterschicht gehören und von den 1% Reichen abhängig ist. Dann braucht der Kapitalismuss nen "Reset".

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    Original geschrieben von Prepaid Team
    Easymobile und SImply setzten auf Laufzeitverträgen von D1 auf. Sprich das ist an sich kein richtiges Prepaid - man kann zum Beispiel ins Minus kommen was bei E+ nicht möglich ist ...


    Ist aber auch ein Vorteil, dadurch funktionieren Sachen wie Anklopfen, Halten, Makeln und Konferenzen ohne Probleme, was bei den E-Plus Discountern nicht geht.

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    Original geschrieben von giles_gs
    In Erfurt geht das O2 UMTS-Netz aber es ist noch kein Genion möglich laut der O2 Karte. Jena ist die einzige Stadt in Thüringen wo Genion UMTS funktioniert.


    Heist das jetzt das man in Städten wie Erfurt und Gera als Genionkunde garnicht ins UMTS Netz kommt, oder nur, das man in diesen Städten keine Surfzone einrichten kann?


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    Original geschrieben von xeno6
    Kann es sein, das o2 hauptsächlich deswegen nur einzellige UMTS-Stationen aufbaut weil dann weniger CID für die Homezonenanzeige auf der USIM gespeichert werden müssen und die Konfiguration der Homezonen im UMTS-Netz wegen der geringeren Anzahl Funkzellen einfacher wird?

    Naja, Vodafone verwendet bei UMTS schon meistens drei Sektoren, und trotzdem funktioniert die Zuhauseanzeige problemlos. Dann sollte o2 das auch können.

    In den Citybereich sind auch Nachbarvorwahlen enthalten, Amberg hatte z.B. nicht nur die die 09621 als eigene Vorwahl zur Cityzone sondern alle 0962x und auch noch einzelne 0943x Vorwahlen als Cityzone.


    Früher gabs auf der Homepage ne Übersicht, aber die ist jetzt weg.

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    Original geschrieben von sway-67
    drauf tun,einwirken lassen und nach ca. 3-8 min (je nachdem welches von veet) abwischen und fertig *gg*

    Im Gesicht ist das allerdings beinahe völlig wirkungslos, auch wenn es ansonstens gut wirkt.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    3. Es geht darum, daß dem Erben durch das Erbe zusätzliches Einkommen zufällt, und dies auch noch arbeitsfrei (also eigentlich unverdient, denn was der Erbe bitte aktiv dafür geleistet, in den Genuß einer Erbschaft zu gelangen?) - nicht ganz zufällig entsprechen die Erbschaftssteuer- den Einkommenssteuersätzen.


    Ein Erbe ist niemals ein Einkommen sondern ein Vermögenszufluss, ein Vermögen das bei Wertschöpfung schonmal versteuert worden ist. Deswegen ist es eigentlich problematisch sowas mehrfach zu versteuern.


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    Original geschrieben von Boogieman
    Gehaltshöchstgrenzen einführen. Kein Mensch "verdient" 11 Mio. € (Deutsche Bank, Ackermann oder wie der heißt?). Mit Sicherheit gibts genügend Leute, die ähnliches Know How oder sogar besseres haben und den Job für weitaus weniger machen würden. Und bevor die Firmen auf die Idee kommen neue Positionen zu finden, um ein höheres Gehalt als gesetzlich begrenzt zu verteilen, eine Prüfung der neuen Positionsbezeichnung und somit gleich eine Festlegung der Gehaltsgrenze. Ich weiß, daß klingt zwar alles sehr nach Kommunismus und alle sind gleich. Aber ich denke jedem gehts dann immer noch sehr gut...


    Im Prinzip wäre das schon ne gerechte Sache, aber ich denke das ist nicht ganz mit dem Prinzip der Marktwirtschaft und auch nicht mit dem Prinzip der sozialen Marktwirtschaft vereinbar.

    Mit dem Gesellschaftsmodell nach Zeus kann ich mich auch nicht recht anfreunden, den eine Vererbung ist ja eigentlich nur eine Schenkung, die nach dem Tod es Vererbenden erfolgt.


    Wenn man jetzt fordern würde, das vererben abzuschaffen, und nach dem Tod alles Eigentum verstaatlichen, dann müsste man auch verbieten das die Leute was verschenken. Sowas ist doch nicht praktikabel.


    Eigentlich ist die Erbschaftssteuer sowiso ne schlechte Steuer, den das Eigentum des vererbenden wurde ja bei Wertschöpfung bereits versteuert (ausser es ist Schwarzgeld), so das die Erbschaftssteuer eigentlich ne doppelte Besteurung darstellt. Sowas sollte man eigentlich vermeiden.