Beiträge von Bass 305

    Für denjenigen, den es interessiert, die Blöd am Sonntag Meldung im Wortlaut:

    Zitat

    Datenflatrate ohne Vertrag


    München - Überall mit dem Notebook surfen - bisher war das nur teuer mit langer Vertragsbindung möglich. O2 führt zum 1. Oktober erstmals eine Monatsflatrate im Prepaid-Verfahren fürs mobile Surfen ein. 30 Tage für 25 € (plus Surfstick, 70 Euro.) Einziger Haken: Braucht man die Flatrate gerade nicht, muss man sie per SMS aktiv abbestellen.

    Hallo,


    ich habe gerade die Blöd am Sonntag gelesen und in einer kleinen Meldung auf Seite 9 stand Folgendes:

    Zitat


    Datenflatrate ohne Vertrag


    München - Überall mit dem Notebook surfen - bisher war das nur teuer mit langer Vertragsbindung möglich. O2 führt zum 1. Oktober erstmals eine Monatsflatrate im Prepaid-Verfahren fürs mobile Surfen ein. 30 Tage für 25 € (plus Surfstick, 70 Euro.) Einziger Haken: Braucht man die Flatrate gerade nicht, muss man sie per SMS aktiv abbestellen.


    Weiß da jemand genaueres dazu? Ich konnte im Netz leider überhaupt nichts dazu finden.
    Das Angebot hört sich jedoch sehr interessant an.

    Das Gerät von Pearl ist nun auch bei mir eingetroffen. Bis auf die Farbe sieht es genauso aus, wie das von Conrad.
    Sehr schade und meiner Meinung nach idiotisch, finde ich, dass beim Pearlgerät kein Adapter für die älteren Nokiahandys mitgeliefert wurde. Nur der Ministecker für die neueren Nokias (neben 3 weiteren Adaptern) befindet sich im Lieferumfang. Nachdem beim Pearlgerät jedoch alle Adapter ein eigenes Kabel haben, kann man einen nicht benötigten Adapter zerschneiden und sich seinen eigenen für andere Geräte basteln, so wie ich das für mein Nokiahandy getan habe.


    Ich gehe sehr stark davon aus, dass es sich bei den Ladern um exakt baugleiche Geräte handelt, deswegen wundert es mich etwas, dass Conrad in seiner Anleitung eine Effizienz von 85 % angegeben hat, wohingegen Pearl eine durschschnittliche Effizienz von 88 % angibt.


    Noch kurz zum Blinken: Man kann sehr schön sehen, dass bei leerem Akku der Strom erstmal die ganze Zeit gezogen wird, die LEDs also dauernd leuchten. Mit zunehmendem Ladezustand dann fangen sie das Blinken an, das Handy lädt also langsamer, wie es sich auch für Lithiumionenakkus gehört.

    Dieser Notfalllader hat einen Strom von 350 mA, das geht schon. Aufgrund der geringen Größe kann das Handy dann auch in der Jackentasche aufladen. Bei diesem Solarlader sieht es da schon wieder problematischer aus.
    Und nachdem es sich dabei auch um einen Lithiumionenakku handelt, hat man wieder das Problem, dass dieser nach ca. 3 Jahren unbrauchbar ist. Sehr schädlich ist ja sogar das Laden in der Sonne, da der Akku hierbei hohen Temperaturen ausgesetzt ist, was die internen Oxidationsprozesse und damit die Alterung massiv beschleunigt.
    Ich würde mir so ein Gerät nicht kaufen, lieber diesen kleinen kompakten Notfalllader.

    Zitat

    weniger geld unzwar für 4-5euro wo anders auf ner internet seite gab, leider weiss ich nicht mehr wie die heisst und auch nicht wie das produkt auf der seite hieß, weiss einer mehr?


    Das Produkt gibt es bei Pearl für nur 4 € http://www.pearl.de/a-PX2009-4009.shtml


    Ich ärgere mich gerade schwarz, dass ich das Gerät bei Conrad für 10 € gekauft habe, hätte ich es bei Pearl nur früher entdeckt.
    Ich nehme sehr stark an, dass es exakt dasselbe Gerät ist. Nur die Adapter sind etwas anders, nämlich besser, da jeder Adapter sein eigenes Stück Kabel (zumindest laut Produktbild) hat. Da das Conradgerät aus China kommt, ist nicht zu vermuten, dass es sich um eine Eigenproduktion handelt und somit die Geräte bis auf die Adapter identisch sind.

    Danke für deine Antwort.
    Weiß noch jemand, ob das Laden mit diesem Gerät schädlich sein könnte?


    Ich habe mit diesem Gerät bis jetzt 2 Handys auf volle Akkuanzeige bringen können, das sieht schonmal gut aus. Habe ich dann jedoch das Netzgerät angeschlossen, ist noch ein bisschen mehr Saft ins Handy geflossen. 80 % Ladung sollten dann aber schon drinnen gewesen sein, wenn das Handy voll anzeigt.


    Bei meinem Handy reicht die Kapazität rechnerisch.
    Der Handyakku hat 3,6 V * 0,5 Ah = 1,8 Wh
    Akku mit 2,2 Ah * 1,2 V * 0,85 (Wirkungsgrad) = 2,24 Wh


    Jedenfalls ist das Gerät sehr praktisch, da leider immer mehr Geräte Lithiumionen Akkus haben (Digitalkameras, MP3-Player usw.) und man all diese Geräte mit diesen Lader aufladen kann. Zwar mag es sein, dass es keinen Adapter dafür gibt, aber der lässt sich ja leicht bauen.


    EDIT: Das Gerät scheint auch eine Abschaltschwelle bei 0,9 V zu besitzen, sodass man einen Akku damit nicht tiefentladen und damit beschädigen kann.

    Hallo,


    ich habe dieses Gerät von Conrad auch und habe noch einige Fragen dazu:
    Woran scheitert es eigentlich, dass der Akku auf 100 % geladen werden kann? Bei 5,7 V Spannung kann doch ein 3,6 V Lithium-Ionen Akku zumindest in der Theorie vollständig geladen werden.


    Kann das Laden mit diesem "Notfalllader" für den Handyakku schädlich sein?


    Zitat

    Der Notfall-Lader zeigt durch zwei rote LED's an wenn das Handy Strom zieht ... NOKIA regelt den Strom über eine PulsPause-Steuerung ... also es werden unterschiedlich lange Pausen und Ladezeiten gemacht .... sieht man dann schön an den LED's.


    Danke für diese Erklärung. Ich dachte schon mein Gerät ist kaputt, da es so blinkt und nichts davon in der Anleitung steht. Motorola scheint übrigens eine ähnliche Ladekontrolle zu verwenden.


    Wann leuchten die LEDs eigentlich? Je mehr Strom fließt? Denn wenn man genau hinsieht, sieht man, dass sie ganz schwach leuchten, wenn sie nicht mit voller Kraft leuchten. Ist das Handy nicht angeschlossen, leuchten sie gar nicht.

    Zitat

    Jedenfalls dauer das Übertragen der Druckdaten an den Drucker sehr lange, und wenn ich mehere Seiten brauche, dann stelle ich das im Druckertreiber ein. Das hat den Vorteil, das die Seite nur einmal zu Drucker gesendet wird, dort im Speicher abgelegt wird, und dann gleich mehrmals gedruckt wird. Anderfalls würde jede Seite rund 30-60 Minuten dauern. Ach ich vergass, mein Laserjet hat glaube ich 12 oder 16MB Speicher, das dürfte auch wichtig sein.


    Es ist nicht das Übertragen, dass so lange dauert. Da die PDF aus sehr vielen einzelnen Punkten besteht, muss er anscheinend dort sehr viel rechnen. Um zu zeigen, dass es nur das Berechnen ist, kann man folgenden Trick anwenden und somit das Drucken extrem beschleunigen:
    Man setzt den Haken bei Ausdruck in Datei. Nun hat man eine Datei extra für seinen Drucker.
    Wie es weitergeht, ist hier http://www.wintotal.de/Tipps/E…hp?RBID=2&TID=305&URBID=5 sehr schön erklärt.