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nochmal etwas deutlicher der Hinweis auf die Privatcard von Tchibo. Diese Karte kostet 8 EUR im Jahr und beinhaltet Gutscheine und Rabatte auf viele Tchibo-Artikel und Kaffee.
Der Grund warum ich das schreibe. Die Prepaid-SIMS gibts gegen Vorlage der Privatcard kostenlos. Rechnet sich also schon ab 2 SIMS.
Habe mir heute nachmittag noch eine 3. SIM geholt und die freundliche Auskunft bekommen, dass für mich als "Privatkunde" die Telefonkarte ja kostenlos ist. Genau wie die zwei SIMS, die ich bereits heute morgen geholt habe.
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Kostet 20Ct. Leite lieber Vodafone auf smobil um, dass ist kostenlos.
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habe zwei geholt. Waren mit Tchibo-Privatcard (für 8 EUR) sogar kostenlos. 
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Ich überlege, ob ich in unseren Rahmenvertrag bei Vodafone mit einsteigen soll. Ich möchte aber unbedingt meine Rufnummer (debitel-d2-prepaid) portieren lassen. Die Prepaid-Karte ist eineinhalb Jahre alt. Ist das möglich ?
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mannesmann
Auch wenn es die Spatzen von den Dächern pfeifen... VF will nicht mit smobil zusammen genannt werden. Hinter smobil steht schließlich allMobility, die "zufällig" im Netz des Düsseldorfer Nachbarn funken. 
und mit Videotelefonie wird bei smobil schließlich nicht geworben. Es handelt sich vielmehr um ein "undokumentiertes Feature", welches natürlich zu begrüßen ist. Man hätte ja schließlich bei smobil auch die CallYa Compact-Plattform heranziehen können.
Das mit den 15 Ct. durchschnittlich in alle Netze hätte Joussen jedoch auch mal genauer erläutern können...
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Werde nun jeden Monat die 10 EUR Karte kaufen und nur interne Gespräche für 1 Ct. führen. Da wird sich eine Menge Guthaben ansammeln. Ich freue mich dann auf eine fette Überweisung aus dem Hause allMobility, wenn ich dann mal kündigen werde. 
Da die 10er Karten keinem Rabattsystem mehr unterliegen, sehe ich auf dem Display meines Handy sogar den realen Betrag, der sich nach Kündigung auf meinem Konto wiederfinden wird.
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Sofort kündigen können aM im Falle eines Widerspruchs wohl nicht, wenn ich die AGB richtig kapiert habe...
1.2
Änderungen der Vertragsbedingungen werden dem Kunden schriftlich, in Textform
oder durch SMS mitgeteilt. Der Kunde ist im Falle der Änderung der Vertragsbe-
dingungen zu seinen Lasten, insbesondere bei Tariferhöhungen, berechtigt, den
Änderungen innerhalb von 6 Wochen seit der Änderungsmitteilung schriftlich zu wi-
dersprechen. Macht der Kunde von seinem Widerspruchsrecht keinen Gebrauch,
gilt die Änderung als genehmigt. Auf diese Folge weist aM den Kunden bei der Än-
derungsmitteilung hin. Teilt aM dem Kunden auf seinen Widerspruch hin mit, dass
eine Fortsetzung des Vertrages zu den bisherigen Bedingungen nicht möglich ist,
kann der Kunde den Vertrag innerhalb eines Monats nach der Mitteilung für den Zeit-
punkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen. Die geänderten Vertragsbedin-
gungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde von diesem Kündigungsrecht keinen
Gebrauch macht. "
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danke, habe alles gelesen. :flop:
Dennoch bietet smobil die Möglichkeit eines Widerspruchs lt. SMS an. Eine direkte Kündigung kann ich mir deshalb eigentlich nicht vorstellen auch wenn irgendjemand bei der Hotline das vom Stapel gelassen haben soll. Das wäre eine bodenlose Frechheit, zumal die 1 ct./200 min. vor einiger Zeit als unbefristet beworben wurden.
Sicherlich mag es sein, dass der Widerspruch ins Leere läuft, da ich mir kaum vorstellen kann, dass smobil zwei Tarife parallel fahren will.
Erfolg hatten jedoch damals diejenigen, die heute noch mit CallYa Red und 10/1 Taktung telefonieren.
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Habe vor dem neuen Tarif zu widersprechen. Schließlich habe ich zu den alten Konditionen gekauft und diese möchte ich auch beibehalten. Hat da jemand Erfahrung bzgl. Erfolgsaussichten ?
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Vielleicht kann zu meiner Nummer eine etwaige Preisauskunft gegeben werden.
Ich denke, bis auf die Umstände, dass sie von debitel ist und keine 0172 (für Vodafone) hat, ist sie nicht schlecht. Leider weiß ich auch nicht, inwieweit diese Dinge wichtig sind für Interessenten.
0162 / abccaaa
Erfüllt die Nummer die Kriterien für eine sog. V.I.P-Nummer ?
Ich denke mal sie ist sehr gut zu merken und einfach zu wählen. Da hat auch noch niemand gefragt, wie oft dieselbe Zahl hintereinanderkommt.