Beiträge von kris781

    ich hatte auch mal den fall, dass bei meinem k800i immer nach dem einschalten dieses symbol auftauchte. es soll ja eigentlich bedeuten, dass akzualisierte rss-feeds vorhanden sind. ich hatte aber defintiv keine abonniert. da es aber nicht aufhörte, bin ich sogar soweit gegangen, und habe alle rss-fees gelöscht. doch trotzdem tauchte das sysmbol immer wieder auf. der SE-support sagte dann, es handele sich um ein softwareproblem.


    durch zufall konnte ich das problem dann doch noch lösen: nach dem ich das handy unter "Hauptmenü/Einstellungen/Alles zurücksetzen" auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt hatte, verhielten sich meine rss-feeds wieder normal.


    ich habe auch ein o2-k800i - keine ahnung, was die burschen damit anstellen.

    Letztlich hast Du natürlich Recht: Als Kunde muss man in erster Linie darauf achten, wie man behandelt wird und was man dem Unternehmen letztlich Wert ist.


    Mit anderen Worten: Egal, ob das Ganze nun juristisch wasserdicht ist oder nicht, die Konsequenzen sollte man als Kunde ohnehin zu ziehen wissen.


    Selbst wenn es also rechtlich gesehen in Ordnung wäre, diejenigen Kunden, die "vergessen" haben zu Kündigen anders und schlechter zu behandeln, als die diejenigen, die vorsichtshalber kündigen um dann eine bessere Verhandlungsposition zu haben, so ist es aus meiner Sicht vollkommen bescheuert, es tatsächlich zu tun. Denn der unzufriedene Kunde ist dann doch definitiv nach 12 Monaten weg. Außerdem "erzieht" man sich so die eigenen Kunden doch gerade zu zum Vorsichtshalber-Kündigen.


    Und es gilt immer noch die alte Regel: Zufriedene Kunden zu vergraulen ist leicht - das Vertrauen danach wieder aufzubauen schwer bis unmöglich.

    Zitat

    Original geschrieben von Fussfehler
    Das monatliche Gesprächsguthaben von €5,- ist eindeutig auf zwei Jahre beschränkt, von einer Verlängerung steht da nichts. Weiterhin wurde es nur Kunden gewährt, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes einen Vertrag abgeschlossen hatten.


    Daraus dürfte klar hervorgehen, daß es sich nicht um einen Vertragsbestandteil, sondern um eine einmalige Prämie handelt.


    Warum dürfte das daraus klar hervorgehen? In der betreffenden Klausel heißt es


    "Bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrages (...) sparen Sie 24 Monate lang 50% der mtl. Grundgebühr im Vergleich zum O2 Genion-Tarif (mit mtl. 9,99 €). Sie erhalten zudem 24 Monate lang mtl. ein Gesprächsguthaben von 5,– €..."


    Hier steht zwar nichts von einer Verlängerung der Rabatte, es steht aber auch nicht da, dass die Rabatte nicht verlängert werden. Es steht an dieser Stelle überhaupt gar nichts zu den Modalitäten einer Vertragsverlängerung, weswegen man bei dieser Klausel weder von einer eindeutigen Regelung dagegen noch von einer eindeutigen Regelung dafür sprechen kann. Es ist - ganz einfach - nicht geregelt. Die Vertragsverlängerung ergibt sich ja auch nicht aus dieser Fußnote, sondern aus den ganz woanders geregelten "Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Laufzeitverträge". Und auch dort heißt es nur lapidar, dass sich die Verträge bei Nichtkündigung um 12 Monate verlängern". Daraus wird man schließen müssen, dass sich die Konditionen der Verträge nicht verändern, mit Ausnahme der Laufzeit. Wenn sich also die Laufzeit der Verträge um 12 Monate verlängert, die Laufzeit der Grundgebühr, die Laufzeit der Frei-SMS, warum dann nicht auch die Laufzeit des Guthabens? Weil es ursprünglich auf 24 Monate begrenzt war? Das ist ein schlechtes Argument, denn die Vertragslaufzeit war auch ursprünglich auf 24 Monate begrenzt.


    Es ist und bleibt so: Wenn man nicht ohnehin schon davon ausgehen muss, dass die allgemeine Vertragsverlängerungsklausel sich auf sämtliche wiederkehrenden Vertragsbestandteile ("Laufzeit" (!)) bezieht, so wird man zumindest erkennen müssen, dass die Klauseln in dieser Hinsicht unklar und missverständlich sind - mit der Folge, dass man die Klausel so auslegen muss, dass es zum Nachteil von o2 gereicht (§ 305 c Abs. 2 BGB).

    Ohne dass ich selber von diesem Problem betroffen bin, möchte ich doch mal behaupten, dass die rechtliche Position von o2 mehr als zweifelhaft ist.


    Ich kenne zwar die einzeln geschlossenen Verträge nicht genau, aber zusammenfassend kann man behaupten, dass folgendes ursprünglich vereinbart wurde:


    - 24 Monate Vertragslaufzeit mit 24 monatlichen Grundgebühren in Höhe von x €
    - 24 mal eine monatliche Gutschrift in Höhe von y €
    - 24 mal eine monatliche Gutschrift in Höhe von z SMS
    - ohne Kündigung verlängert sich der Vertrag um 12 Monate


    Wenn es - und das ist anscheinend die Frage - keine ausdrückliche Vereinbarung gab, die besagt, dass bei einer automatischen Vertragsverlängerung die Gutschrift wegfällt, ist es alles andere als einleuchtend, dass sich die automatische Vertragsverlängerung auf einige Punkte bezieht, auf andere aber nicht.


    Es scheint vielmehr willkürlich zu sein. Wenn es o2 gefällt (12 mal Grundgebühr) ja, wenn nicht (12 mal Gutschrift), dann nicht.


    Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass einige Vertragsbestandteile nur Aktionen waren, andere aber nicht. Für den Verbraucher ist dieses aber eine unklare Situation. Wenn man Vertragsbedingungen aber so oder so verstehen kann, gilt - für den Kunden glücklicherweise - § 305c Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches, der wie folgt lautet:


    Zweifel bei der Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen gehen zu Lasten des Verwenders.


    Wobei der Verwender der betreffenden Klausel o2 ist.


    Ich denke, o2 ist sich dieser Rechtslage bewusst, ansonsten würden sie bei Kunden, die sich beschweren, keinen Rückzieher machen.

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Was dem Genion bisher fehlt, ist die Möglichkeit der Kombination mit Minutenpaketen und einer Bundesweiten-Flat.


    Das sehe ich etwas anders. In erster Linie fehlen dem Genion einfach realistische Preise ins Festnetz und in Fremdnetze. Es müssen ja nicht gleich die Billiganbieter unterboten werden. Aber zwischen 15 Cent und 69 Cent gibt es ja noch einigen Spielraum.


    Immerhin bezahlt man ja auch schon eine ordentliche Grundgebühr und bindet sich für zwei Jahre. Das alleine sollte für einigermaßen faire Preise schon ausreichen, ohne dass man noch hier 'nen Zehner und da 'nen Fünfer für dieses und jenes Paket draufsatteln muss. Pakete sind nämlich aus gutem Grunde nicht jedermanns Sache.


    Ich habe ja nichts gegen zusätzliche Pakete. Wenn aber das einzig Neue an den neuen Tarifen sein wird, dass ich meine Fixkosten verdoppeln und verdreifachen muss, dann bin ich sicher ganz schnell weg.

    O2-DSL ist preislich gesehen eine Enttäuschung.


    Und ich verstehe nicht, was daran so viel bequemer sein soll, wenn man alles "aus einer Hand" bekommt?? Mein aktueller DSL-Provider bucht brav das Geld vom Konto ab, so wie es auch o2 machen würde, und eine zusätzliche E-Mail im Monat (Rechnung) bedeutet nun auch nicht gerade Stress.


    Wechsel würde für mich bedeuten:


    - Kündigen
    - Neuer Vertrag abschließen
    - Kündigungsfrist (zZ könnte ich jederzeit raus)
    - Ggf. Umstellprobleme (wird sicher nicht nahtlos funktionieren)
    - Null Ersparnis bei möglicherweise höherer Bandbreite, wobei o2 das ja nicht mal garantiert
    - Höhere Telefonkosten (kein Call-By-Call mehr möglich, also steigen die Telefonkosten sicher um das dreifache, Flat lohnt sich für mich nicht)


    => Also bleibt alles so wie es ist

    Okay, ich verwende noch Outlook 2002. Vielleicht hängt es ja damit zusammen.


    Ich werde mir nächste Woche mal Outlook 2003 installieren und sehen, ob es dann besser klappt. Hoffentlich! Das CC finde ich theoretisch nämlich 'ne schicke Sache!


    Dass beides sichtbar ist, ist eigentlich schon der erste Fehler. Der Kalendereintrag (ohne Geschenk) ist überflüssig und schon die erste "Doublette".


    Auf welcher Seite der Fehler liegt, ist bei Inkompatibilität eh Ansichtssache. Allerdings gibt es Outlook schon etwas länger, und das CC von O2 behauptet von sich, mit Outlook kompatibel zu sein, und nicht umgekehrt. Deswegen liegt es wohl eher bei O2, die Inkompatibilität zu beheben.


    Das ist meines Erachtens ganz einfach dadurch zu erreichen, dass für Geburstage - die eh schon aufgrund des Eintrags im Adressbuch im Kalender erscheinen - kein zweiter Eintrag generiert wird. Dass bei weiteren Synchronisationen auch bei den lokalen Daten Doubletten entstehen, hängt sicherlich damit zusammen.


    Ach ja, ist es bei Dir auch so, dass Geburtstage, die vor 1970 liegen, keinen extra Kalendereintrag bekommen?? Ist zwar merkwürdig, aber zumindest bei mir der Fall.


    PS: Kerzen kann ich bei mir auch nicht finden, ich habe sie mit dem Geschenksymbol verwechselt...

    Nein, das ist der nicht Fall. Konflikte kann es auch gar nicht geben, da mein Communication Center komplett leer ist, und ich die Synchronisation "als erste" durchführe, d.h. er kopiert nur Daten vom Computer ins CC.


    Du sagst, bei Dir funktioniert es einwandfrei: Sieht man bei Dir im CC dann bei einem Geburtstag nur den Eintrag vom Adressbuch (mit der roten Kerze) oder auch einen eigenen Kalendereintrag (der zB in der Monatsansicht zu einer fettgedruckten Tageszahl führt)?

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich habe einige Probleme und (damit verbundene) Fragen zum neuen "Communication Center" bzw. zur Synchronisation von Geburtstagen, die zur Zeit nicht richtig funktioniert und darüber hinaus sogar Schaden anrichten kann:


    Ich verwende Outlook und möchte meine Kontakte auf den Server des Communication Centers übertragen. Ich habe einen Kontakteintrag für "Hans Mustermann", der am 29. März Geburtstag hat, was auch in den Kontaktdaten vermerkt ist. Outlook generiert ja automatisch einen entsprechenden Kalendereintrag als regelmäßiger Termin für den 29. März ("Geburtstag von Hans Mustermann").


    Bei der ersten Synchronisation (das Communcation Center hat noch keine Einträge) werden sämtliche Kontakte und Kalendereinträge auf den Server bei O2 kopiert. Das führt dummerweise schon mal dazu, dass sich im Kalender im "Communication Center" am 29. März zwei Einträge befinden: Einmal der automatische Geburtstagseintrag vom Kontakt "Hans Mustermann" (mit der kleinen roten Kerze daneben) und zum anderen der aus dem Outlook-Kalender kopierte Eintrag "Geburstag von Hans Mustermann".


    Das ist zwar schon mal schlecht, wenn jetzt jeder Geburtstag doppelt eingetragen ist, aber damit könnte man zu Not ja noch leben. Die Sache wird aber noch schlimmer:


    Führt man eine weitere Synchronisation durch, werden die doppelten Einträge aus dem Communication Center in den Outlook-Kalender übertragen. Merkwürdigerweise aber nicht auf den richtigen Tag (in diesem Beispiel der 29. März), sondern auf den vorhergehenden Tag, also den 28. März! Der (richtige) Kalendereintrag "Geburtstag von Hans Mustermann" am 29. März wird außerdem auf dem lokalen Outlook gelöscht! Zwar bleibt der Geburtstagseintrag des jeweiligen Kontaktes unangetastet, es existiert aber kein ordnungsgemäßer Kalendereintrag mehr!


    Mir ist aufgefallen, dass wenn man sich einen synchronisierten Geburtstagseintrag im Communication Center anguckt und nach dem Auswählen eines solchen Eintrags gefragt wird, ob man die "Terminserie" oder den "Einzeltermin" öffenen möchte, zwei unterschiedliche Daten angeziegt werden. Dabei zeigt er (schon nach dem ersten synchronisieren) an, dass sich die Terminserie auf dem richtigen Tag (hier also 29. März) befindet, der Einzeltermin aber auf den Tag vorher (also der 28. März) - vielleicht kann man so erklären, warum die Termine nach der zweiten Synchronisierung im Outlook auf den falschen Tag gelegt werden.


    Die Sache wird aber NOCH schlimmer. Nach der dritten Synchronisierung werden nämlich auch die falschen Einträge ("Geburstag von Hans Mustermann" am 28. März) in das Communication Center kopiert.


    Dort haben wir also mittlerweile DREI Einträge zum Geburtstag von Hans Mustermann:


    1. Der vom Communication Center generierte Eintrag aufgrund der Kontaktinformationen am 29. März


    2. Der Kalendereintrag "Geburtstag von Hans Mustermann" am 29. März


    3. Der Kalendereintrag "Geburtstag von Hans Mustermann" am 28. März


    Ich habe gestern einen ganzen Tag verbracht, meine durcheinandergebrachten Informationen in meinem Outlook wieder herzustellen.


    Dieser Fehler tritt übrigens immer wieder auf, er ist beliebig wiederholbar, und er tritt bei ALLEN Geburstagseinträgen auf.


    Ist das immer so oder nur bei mir?