Beiträge von svenni

    Hallo!
    Ich melde mich in einer dringenden Angelgenheit bzgl. des Neuanschlusses meiner Schwiegereltern. Der Anschluss wurde am Freitag, 24.06.2016 mit einer Rufnummernportierung von EweTel geschaltet. Die portierte Nummer war erreichbar. Lediglich Hybrid funktioniert bisher nicht.


    Heute Mittag erhielten meine Schwiegereltern einen Anruf auf ihrer alten Rufnummer von ihrem alten Anbieter EweTel, dass sie bis auf Weiteres von EweTel versorgt werden müssten. Meine telefonische Rückfrage heute Abend ergab, dass dies kein Scherz war, sondern von der Telekom so beauftragt sei. Seitdem sind meine Schwiegereltern nicht unter ihrer gewohnten (portierten) Rufnummer erreichbar. Die beiden neuen zum Anschluss gehörigen Rufnummern sind weiterhin erreichbar. Nur die alte Nummer landet im Nirvana (vermutlich bei EweTel).


    Ich könnte mir vorstellen, dass dies ggf. mit meiner Störungsmeldung vom Freitag zusammenhängt. Dort hatte ich telefonisch mitgeteilt, dass sich der Router nicht mit dem Hybrid Server verbinden kann (Fehler HA001). Laut der Hotline-Mitarbeiterin sei die Sim Karte und irgendwie auch der Anschluss nicht vollständig aktiviert. Die Hybrid Technologie läuft weiterhin nicht. Dsl und grundsätzlich die Telefonie schon. Nur die allen bekannte Rufnummer ist nicht erreichbar. Es sei laut meines Hotline Anrufs von gerade eben ein sog. Nimbus Ticket erstellt, was nun zur Folge hat, dass keiner mehr auf die Rufnummer zugreifen kann.


    Ich hoffe, dass über Telekom Hilft (PN ist raus) meinen Schwiegereltern schnellstmöglich weiterhelfen können, da sie aufgrund eines Bauprojektes täglich Handwerkeranrufe empfangen. Wenn dann am Ende auch Hybrid funktioniert, umso besser.


    Vielen Dank im Voraus!
    Beste Grüße
    Sven

    Hi!
    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
    Ursprünglich dachten wir mal, dass man so etwas "einfach so" machen kann. Wir sind mittlerweile auch auf dem Standpunkt, dass hier nur ein Steuerberater weiterhelfen kann.
    Trotzdem danke für die Hinweise!


    Viele Grüße
    Sven

    Investition bei teilweiser Eigentumsübertragung


    Hallo!
    Ich benötige einmal Eure Hilfe im folgenden Sachverhalt und hänge mich hier einmal thematisch an:


    Der Vater möchte der Tochter 50% von Haus und Grundstück des Elternhauses schenken. Hierbei wird innerhalb der Freibetragsgrenzen der Schenkungssteuer verblieben. Die Tochter will mit dem Ehemann in das Elternhaus einziehen. Allerdings wird die zukünftige Wohnung der Tochter ca. 57% der Wohnfläche betragen.


    Nun sind größere Renovierungsarbeiten fällig. Die Handwerkerrechnungen für diese Arbeiten hat vor der Schenkung immer der Vater bezahlt. Jetzt stellt man sich die folgenden Fragen:


    Wie sind die nun nach der Schenkung auflaufenden Rechnungen von den Handwerkern zu stellen und von den Beteiligten zu bezahlen, damit diese nicht erneut eine Schenkung (zwischen Vater und Tochter) darstellen? Diese Frage stellt man sich sowohl in Bezug auf jetzt, als auch für später, damit im Erbschaftsfall nicht die Tochter ggf. Erbschaftssteuer auf die verbleibenden 43% zahlen muss, obwohl sie ja selbst bereits in das Gebäude investiert hat.


    Außerdem ist die Frage worauf in steuerlicher Sicht bei Zahlung der Rechnungen geachtet werden muss, wenn der Ehemann der Tochter ebenfalls investiert, da sowohl Tochter, als auch der Ehemann der Tochter auf jeweils separaten Sparkonten (keine Gemeinschaftskonten) angelegt haben.


    Ist das Verhältnis zwischen der Übertragung (50%) und der realen Wohnfläche (57%) ein Problem, das ggf. zu einer steuerlichen Belastung (eine Art geldwerter Vorteil) führt? Wenn ja, wie kann man dieses ggf. lösen, ohne dass die gesamte Wohnung komplett vermessen werden muss?


    Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe!


    Beste Grüße
    Sven

    Hallo!
    Hat bei einem der betroffenen Anschlüsse eine Rufnummernportierung in der jüngeren Vergangenheit stattgefunden? Ggf. ist dann nämlich die Rufnummer nicht richtig reroutet, d.h. Unitymedia denkt, der Anschluss sei noch bei einem anderen Anbieter (oder umgekehrt). Dies war bei mir einmal die Ursache eines ähnlichen Problems zwischen Unitymedia und der Telekom.


    Gruß
    Sven

    Danke für die schnelle Antwort. Das klingt gut. Also könnte man erst einmal einen Hybrid-Anschluss bestellen, kauft sich den Speedport Hybrid separat online und kann dann testen, ob es wirklich funktioniert. Falls nicht, hätte man also immer noch den "klassischen" DSL-IP-Anschluss, der mit einer FritzBox 7490 bspw. betrieben werden könnte? Das Speedport Hybrid Modem würde dann im Rahmen des Rücktrittsrechts wieder zurück geschickt werden.


    Gruß
    Sven