Beiträge von svenni

    Ich hatte eine Vollsperrung wg. einer Baustelle (2 Wochen wg. Erneuerung der Fahrbahn) gemeldet, das hat 2~3 Tage gedauert bis es drin war. Vermutlich reicht eine Meldung nicht aus und es muss mehrere Meldungen geben, um irgendwelche Spaßvögel abzuwehren.

    Das Melden von Sperrungen bei Google ist mir auch noch ein Rätsel. Entweder sie werden direkt übernommen, gar nicht übernommen oder als "mögliche Sperrung" (gelbes Feld mit Ausrufezeichen) aufgeführt. Hängt m.E. von der ausgewählten Ursache ab. Letztgenannte bekomme ich in eine echte Sperrung umgewandelt, indem man diese (selbst) mindestens 10mal direkt hintereinander bestätigt. Die Umwandlung erfolgt dann ca. binnen einer Stunde. So eine Möglichkeit bietet TomTom leider nicht.

    Ich habe bis Anfang kommenden Jahres noch einen Magenta XS 5. Generation für 34,95€ mit Magenta Eins Vorteil aktiv. Da es den nicht mehr gibt, hat es hier auch keine Anpassung gegeben, wenn ich es richtig sehe. Ich könnte aber zur Optimierung der Kosten für den Rest noch in den Basic wechseln, falls mir die 5 GB ausreichen? Oder schieße ich mir aufgrund des neuen Magenta Eins Vorteils damit ein Eigentor?

    Ja, das Problem bei der Vollsperrung seinerzeit wäre gewesen, dass mich Google dann quasi zum Beginn der Sperrung gelotst hätte, da für Google ab da die Strecke ja wieder frei war, da (bis auf Polizei und Feuerwehr) keine Fahrzeuge unterwegs waren. Sieht man ganz gut, wenn die Stecke grau statt grün oder rot gefärbt ist.

    Bei Sperrungen in der Stadt durch Baustellen ist es unterschiedlich. Google hat schon recht viele. Hier kann man ja selbst ggf. Sperrungen melden. Die werden ansonsten aus irgendeinem offiziellen System überführt. Manchmal stimmt nur leider die Richtung nicht bei temporären Einbahnstraßen, aufgrund Baustellen. TomTom hat hier auch offizielle Meldungen der Städte im System.

    Wir waren letzte Woche von NRW nach Bayern unterwegs (und wieder zurück). Dabei haben wir Google Maps und TomTom Go parallel genutzt.

    Maps hat den Vorteil der massenhaften Daten. Da wird jeder kleinste stockende Verkehr nahezu unmittelbar gelb korrekt angezeigt. Auch die Daten zu Restaurants, Ausflugszielen sind topaktuell. Allerdings ist Maps nicht an offizielle Quellen angebunden. D.h. Gefahrenstellen (Falschfahrer, Personen auf der Fahrbahn etc.) werden nicht angezeigt.

    Das kann TomTom wiederum. Auch die Verkehrsdaten sind sehr gut.

    Letztes Jahr lief Maps bei mir auf der Autobahn und ich wunderte mich, warum die Ankunftszeit nach oben ging. Angezeigt wurde mir erst einmal nichts. Ein Blick in TomTom brachte Aufklärung: Vollsperrung wegen eines Unfalls. Diese Info der Polizei hatte TomTom erhalten. Bei Google Maps war es nur der Stau vor der Umleitung.

    TomTom beziehe ich seit 2 Jahren übrigens kostenlos. Gibt in der Krokofarm regelmäßig Codes von Computerbild und co. dazu.

    Here fand ich ich auch grundsätzlich gut, allerdings decken die Verkehrsdaten nur größere Straßen ab.

    Also unmittelbar in der Nähe gehen meist 100 bis 150 Mbit. Weiter weg waren es meistens weniger als 50. Dies hat sich in weiterer Entfernung zur Station nun gebessert. Daher dachte ich, dass durch den Ausfall in Spenge man von dort nicht mehr die Kapazitäten von Lenzinghausen nutzt und es hier deswegen besser geht. Man könnte auch anders argumentieren, dass nun mehr Kunden aus Spenge sich in Lenzinghausen einwählen, was es ja eigentlich langsamer machen müsste.