Das Problem ist Folgendes: Wenn Akku und Handy an Motorola geschickt werden zwecks Untersuchung und dann von Motorola behauptet wird, es war kein originaler Akku, dann steht Aussage gegen Aussage und wenn dann noch zufällig bei Motorola Akku und Handy verschwinden (ist Motorola ganz doll peinlich
), dann hast Du auch keinen Beweis mehr und wem wird man wohl eher glauben, dem Weltkonzern Motorola oder dem kleinen bösen Nobody, der sicherlich mehrere Millionen Euro Entschädigung von Motorola wollte :confused:
Nein, im Ernst, ich will Motorola hier nichts unterstellen, im Gegenteil, Motorola ist sicherlich das seriöseste Unternehmen weltweit :top: (ich will doch keine Klage von Motorola riskieren, ein Schelm, wer Böses dabei denkt
)
Du kannst sicherlich nur durch ein unabhängiges Gutachten beweisen, dass es sich um einen originalen Akku von Moto handelt und dass es nicht Dein Fehler war, sondern ein Hard- oder Softwarefehler in der Verantwortung von Motorola. Die Kosten dafür und einen vermutlich anschließenden Prozess würdest durch erst mal selber zahlen müssen od. Deine Rechtsschutz. Im besten Fall bekommst Du, solltest Du alles an Motorola schicken, ein neues Handy auf Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Oder glaubst Du, Motorola will sich dem gleichen Spiel aussetzen wie Sony mit seinen Notebookakkus? Soviel negative Publicity möchte kein Unternehmen und wird versuchen, sie mit allen Mitteln zu verhindern. :mad:
Ich würde mich wohl erst mal beim Verbraucherschutzverein informieren, was der beste Weg wäre.