Beiträge von handyjaner

    Re: 7650 bucht sich plötzlich nicht mehr ins netz ein


    Zitat

    Original geschrieben von wenmi
    mein 7650 funktioniert seit weihnachten praktisch ohne probleme, doch seit ein paar minuten hab ich keinen empfang mehr. hab schon alles probiert: ein/aus, simkarte raus, andere rein. nix geht. das 6310 funktioniert ohne probleme.


    ich will nicht unbedingt ein software update machen lassen oder das handy formatieren. gibts da irgendeine andere lösung?



    Hallo,


    vielleicht hilft es den Akku bei eingeschaltenem Handy zu entfernen, einige Sekunden warten , Akku wieder einsetzen und neu Einbuchen.



    Norbert

    Re: Wie komme ich mit mein 9210 auf mein PC ??


    Re: Verarbeitungsqualitaet 3650


    Zitat

    Original geschrieben von n3o
    Hi,
    ich spiele mit dem Gedanken, mir wieder mal ein Symbiangeraet zu kaufen. Das 7650 war qualitativ Schrott in meinen Augen, alles am Wackeln und total zerbrechlich. Das 6610 war der absolute Tiefpunkt meiner Handykarriere, was die Verarbeitungsqualitaet anging. Daher nun meine Frage, ob ich mit dem 3650 gluecklich werden kann. Funktional sicherlich, aber wie sieht es mit den (deutschen) Endgeraeten aus? Wackelt da was? So schlimm wie beim 76er kann es eigentlich nicht sein, weil da der Schiebemeschanismus viel ausgemacht hat an Wackelei... Also, liebe 3650er, schreibt mir doch mal kurz (objektiv) eure Eindruecke von der Qualitaet des Geraetes!
    Hab' naemlich keine Lust ueber 500,- De-Mark-Tacken fuer Plastikschrott auf den Tisch zu legen ;)


    c ya
    n3o



    Hallo,


    diesen Aussagen muß ich wiedersprechen.
    Aber wenn ich lese wie einige mit ihren Modellen umgehen wundern mich manche Aussagen nicht. Aber ob immer alles stimmt wie es geschrieben wird zweifel ich immer stark an.
    An meinem 7650 wackelt nichts. Und bei den anderen 200 7650-Modellen im Unternehmen auch nicht. Auch beim 3650 ist die Verarbeitung OK.


    n3o sollte sich lieber kein Handy holen. Denn diese bestehen nun einmal aus Plastik.

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    Ja, die neuen GPRS-Preise gelten nur für Vodafone-Tarife, steht jedenfalls im Kleingedruckten der beigefügten Tariftabelle und sind ausserdem befristet bis zum 30.09.03.
    Was nun mit den RV-Kunden ist, die alle noch auf den alten D2-Tarifen beruhen, konnte mir die Hotline bisher noch nicht sagen. Die wussten noch gar nichts davon.



    Hallo,


    hier wird einmal wieder sehr gut gezeigt wie genau viele das Kleingedruckte lesen. Wie in diesem Beispiel sehr ungenau. Ein typisches Beispiel wie man es nicht machen sollte.


    Man kann ein reine Karte für die Datenübertragung erhalten mit Aktivierung der neuen GPRS-Tarife mit inklusiv MB. Dabei spielt es keine Rolle ob man bereist die alten GPRS-Tarife nutzt.


    Einmal das Kleingedruckte:


    1) Das Angebot gilt befristet bis zum 30.09.2003.
    2) Nutzung nur mit GPRS-fähigem Handy.
    3) Die Tarife Vodafone–Mobile Data M/L/XL können als Tarifoption oder Zusatz-Datenkarte auf einen bestehenden Vodafone-Sun, Vodafone-Fun, Vodafone-Classic und Vodafone-Premium Tarif (Haupt-karte) gebucht werden. Die Preise der Tarife Vodafone–Mobile Data M/L/XL fallen zusätzlich zu den bei der Hauptkarte abgerechneten Preisen an. Zu den Mindestlaufzeiten der Tarifoption und Zusatz-Datenkarte siehe Ziffer 6), 8).
    4) Gilt für nationalen ab- und eingehenden Datenverkehr; nicht verbrauchtes Inklusivvolumen verfällt am Ende des Erfassungszeitraumes. Abrechnungstakt siehe Ziff. 5.
    5) Gilt für Nutzung von GPRS mit der manuellen Endgeräteeinstellung auf APN „wap.vodafone.de“, „web.vodafone.de“ und „corporate.vodafone.de“. Verbrauchtes Volumen wird am Ende des Erfas-sungszeitraumes auf den nächsten vollen Datenblock aufgerundet. Ab 01.07.2003 erfolgt die o. g. Rundung am Ende jeder GPRS-Verbindung, mindestens jedoch einmal stündlich. GPRS-Verbindungen zum Vodafone-Live Portal und sonstige GPRS-Verbindungen werden nach dem 01.07.2003 auf die im jeweiligen Tarif gültige Datenblockgröße pro Verbindung getrennt gerundet.
    6) Mindestlaufzeit 3 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Wochen. Der Tarif ist erstmalig zum Ende der Mindestlaufzeit kündbar. Wird er nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert er sich jeweils um einen Monat.
    7) Basispreis gilt zusätzlich zum Inklusivpreis. Bei Mindestumsatz wird der Inklusivpreis angerechnet.
    8) Sprachkommunikation und sprachbezogene Services sind mit der Zusatz-/Einzel-Datenkarte nicht nutzbar. Außerdem können folgende Services nicht genutzt werden: Vodafone Best-Services, Voda-fone Extra-Services, Vodafone-UniversalNumber, Vodafone-International, Vodafone-Mailbox und –ProfiMailbox, Vodafone-OuickCheck. Für sonstige, in dieser Preisübersicht nicht aufgeführte Dienste gelten die Konditionen des Tarifs Vodafone-Classic entsprechend. Mindestlaufzeit 24 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Der Vertrag ist erstmalig zum Ende des zweiten Vertragsjahres kündbar. Wird nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich er sich jeweils um ein weiteres Jahr.
    9) Pro Vodafone-Hauptkarte kann nur eine kostenlose Zusatz-Datenkarte in Anspruch genommen werden. Im Falle einer Vertragsbeendigung bezüglich der Hauptkarte wird die Zusatzdatenkarte – un-ter Beibehaltung der Vertragslaufzeit - automatisch in eine Einzel-Datenkarte zu den hierfür gelten-den Preisen umgewandelt. Gleiches gilt im Falle der Übertragung des Vertrages über die Hauptkarte und im Falle der Übertragung des Vertrages über die Zusatz-Datenkarte.
    10) Bei 60/1-Taktung wird die erste Minute stets voll abgerechnet, danach sekundengenau.
    11) Dieser Preis gilt nur für das Versenden einer Standard-SMS innerhalb Deutschlands. Preise für sons-tige SMS-Dienste siehe Preisliste für Vodafone-Tarife.

    Re: USA-Reise: Handykauf




    Hallo,


    hierfür gibt es die Hotline der deutschen Netzbetreiber und Service Provider sowie die jeweiligen Web-Seiten die viel zum Thema Roaming bieten.

    [QUOTE] Original geschrieben von mezzo
    Vielen Dank euch allen
    Ich hab mich jetzt vorlaeufig mal entschieden nach einem Subnotebook Ausschau zu halten. Die angesprochenen JVCs klangen zwar zunaechst interessant, aber vom Design her gefallen mir die aktuellen Samsung Modelle besser. Mal sehen was die Finanzen erlauben.




    Von den Organizern habe ich erstmal wieder Abstand genommen. Zwar wirken die auf den ersten Blick recht cool, aber ich zweifele an der Einsetzbarkeit: Z.B. Kalender: Mit dem Organizer kann ich wahrscheinlich in einer Besprechung nicht schnell genug alle Termine notieren. Folglich würde ich dann auf Papier ausweichen. Zum eingeben ist der Compi dann aber doch besser. Ich denke ich bin mit meiner bewährten Methoden (regelmaessiger Ausdruck von Outlook-Kalendern, manuelle Notizen und Computereingabe) besser bedient.
    Weiteres Gegenargument war die WirelessLan Sache. So schön auch die aktuellen PDAs das unterstützen, die mir zur Verfügung stehenden Netzwerke erfordern leider mehr als die Standardauthentikation. Ob es entsprechende Zusatzprogramme gibt, wäre wiedereinmal fraglich.
    Oder mp3s: Unterwegs mp3s hoeren fände ich cool, aber irgendwie kann ich das auch mit dem Handy lösen.


    Sebastian
    Ich sehe das nicht als Problem mit dem Hochfahren. Nutze auf dem PC immer Hibernate - benötigt auch nicht so lange.
    Und mit dem Alarm hast Du zwar recht, aber ich mag das persönlich nicht. Alles was irgendein Geräusch erzeugen kann, sei es nur ein Vibrationsalarm kann in manchen Situationen blöd sein. Und Termine behalte ich in der Regel im Kopf, wenn ich sie mir morgens anschaue.


    Hallo,


    man sollte nicht gerade auf das Design achten. Denn die Leistung sollte ganz oben stehen und ganz zum Schluss die Optik.
    Einen PDA kann man sehr gut im Business-Leben einsetzen. Nutze es seit Jahren täglich. Man kann alle daten sehr schnell eingeben. Ich geben damit Daten dreimal so schnell wie bei meinem Notebook ein!!!


    Wie schon von mir in einem anderen Schreiben gesagt. Erst überlegen was man machen will und wo die Schwerpunkte liegen. Dann entscheiden.

    Zitat

    Original geschrieben von Dada
    also für mich persönlich hat sich ein PDA als Schnapsidee herausgestellt. Für Office komplett ungeeignet, Surfen macht (ok das war vorher klar) überhaupt keinen Spaß, für Kalender und Kontakte hab ich letztendlich auch mein Handy ... Habe mich nun für den Jvc 3210 entschieden, welcher zwar nicht so klein wie ein PDA ist, aber doch von der Grösse her jederzeit mitgenommen werden kann (grösse von einer DinA5-Seite).


    Glaube da musst du einfach mal auf deine erwartungen schauen und dann ausprobieren.


    gruss,
    dada



    Hallo,


    auch hier ging man mit Sicherheit mit einer falschen Einstellungen an einem PDA heran.
    Die heutigen PDA können aber ohne weiteres ein Notebook ersetzen. Gerade Pocket PC-Modelle eignen sich sehr gut im Business-Leben. Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele in denen ein PDA deutlich bessere Ergebnisse erzielt als ein Notebook.
    PDAs werden seit langem schon in den Bereichen, Medizin, Finanzwesen, Logistik eingesetzt. Und dass sehr erfolgreich. Dieses sind aber nur drei Beispiele von sehr zahlreichen Möglichkeiten.
    Aber auch Notebooks werden in vielen Bereichen mit Erfolg eingesetzt.


    Bei einem PDA liegen zum Einen die Vorteile im Bereich der Mobilität. Diese Geräte sind klein, handlich, leistungsstark und halten mit einer Akkuladung einen Arbeitstag ohne weiteres durch.
    Bei einem PDA ist kein Booten nötig. Jede Anwendung steht nach dem Einschalten direkt bereit. Mit Bleutooth und Handy sowie WLAN eignen sich PDAs auch sehr gut für den Zugriff auf E-Mails, Internet, Aktien und auf Firmendaten. Entsprechende Lösungen gibt es es mehrfach und kosten nicht viel.
    Gerade Geräte mit Windows CE eignen sich sehr gut im beruflichen Alltag. Sie haben ab Werk alles dabei und können mit entsprechenden Programmen auch für anspruchsvollen Aufgaben genutzt werden.
    Das selbe gilt für Handheld PC 2000 Geräte die die Form eines Psion 5 haben. Sie besitzen eine Tastatur und ein größeres Display dass auch für Tabellen sehr gut geeignet ist.
    PDAs haben aber alle einen Nachteil. Man kann die gewohnten Programme nicht nutzen.


    Dieses ist bei einem Subnotebook aber möglich. Zudem ist das Display größer und mit einer Docking Station auch als Desktopersatz nutzbar. Dafür sind solche Geräte etwas unhandlicher und sie sind um einiges teurer.


    Nun, für welches Produkt man sich zum Schluß entscheidet sollte der Nutzer selber entscheiden. Hier kann man keinen Rat geben und sagen nimm einen PDA oder ein Subnotebook. Zudem will auch keiner an einem falschen Ratschlag Schuld haben.
    Man sollte lieber in einem entsprechenden Shop gehen und sich die Geräte genau anschauen.
    In Sachen PDAs eignen sich sehr gut die einzelnen User-Meetings Es gibt Meetings für Windows CE-und Palm-Fans.


    Übersicht von Pocket PC User Groups findet man unter http://www.pocketpc-user-users .de


    Für Palm sollte man einmal bei Google suchen.

    Mit dem 6220 kann man E-Mails mit dem eingebauten E-Mail-Client empfangen und versenden. Es ist auch möglich Anhänge zu öffnen. Zum Beispiel Word. Voraussetzung ist eine zusätzliche Software die man installieren muß.
    Ob eine solche Software angeboten wird ist mir nicht bekannt, da ich daran kein Interesse habe.
    Für solche Sachen ist noch immer ein zusätzlicher PDA oder Notebook deutlich besser.
    Aber auch hier ist Besserung in naher Zukunft schon vorhanden.