Beiträge von handyphil

    Da soviel reguliert ist.. Kann es sein, dass man vielleicht eine STOB oder sowas auch für low band benötigt, wenn man es anschließt und wenn nicht dann nicht?

    So wie man einen Radarwarner haben darf, aber nicht benutzen?

    Was können die Provider denn über den existierenden APN herausfinden? Wie entscheiden sie wann es nötig ist neue Settings zu schicken?

    Ich bekomme die Settings jedes Mal beim SIM-Karten Wechsel zugeschickt bei Android (iPhone vielleicht auch, vielleicht geht das da ohne dass ich das mitbekomme). Auch etwas störend.

    Wie kann ich die Settings löschen? Das Telefon will die bei jedem Neustart wieder anwenden. Hab zur Zeit vier Stück..


    Weiß nicht, ob das noch so ist. Ich hatte ganz am Anfang mal das Problem, dass der MMS Eintrag als Default gesetzt wurde, weil er als zweites angewandt wurde. Kann man das nicht festlegen als Provider?



    NACHTRAG: Ich glaube ich habe etwas im Zusatzblatt "Auslandsverbindungen" gefunden. Da steht tatsächlich eine Fußnote auf Seite 2 drin:

    "2) Abgehende Anrufe über WLAN (WiFi-Calling) im Ausland werden wie Anrufe von Deutschland in das jeweilige Zielland berechnet"


    Allerdings wird es dann heftig wenn ich in Albanien nach Albanien telefonieren möchte. Die böse Überraschung kommt am Ende des Monats.

    Eben, Abrechnung WLAN = Deutschland. Egal wo du dich befindest. Daher empfehlen die meisten WLAN Calls auszuschalten im EU Ausland, da sonst kosten ibei Anrufen ns Aufenthaltsland entstehen.

    Also so wie ich das verstanden habe, gilt das auch für Altverträge, wenn die 24 Monate um sind, darf es nur noch einen Monat Verlängerung geben.

    Zitat aus Teltarif:

    Neue Verbrau­cher-Regeln seit 1. Dezember 2021

    Ist die Mindestver­trags­lauf­zeit eines 24-Monats-Vertrags abge­laufen, darf sich dieser seit dem 1. Dezember 2021 nicht mehr auto­matisch und unge­fragt um weitere 12 Monate verlän­gern, sondern nur noch um einen Monat. Hat der Kunde also die recht­zei­tige Kündi­gung drei Monate vor Ablauf des Vertrags verpasst, bleibt er maximal noch einen weiteren Monat im Vertrag und nicht mehr ein weiteres Jahr. Dieser Passus gilt auch rück­wir­kend für alle bereits bestehenden Verträge.



    https://www.teltarif.de/mobilfunk/vertragsverlaengerung.html


    G-Ultimate Bist du sicher, dass dein Vertrag nicht vielleicht erst 12/2022 um 24 Monate verlängert wurde?


    Ach so, zur Klarstellung: das ist eine Spezilität für Telekommuniktion:

    Wenn Sie als Unternehmer oder Online-Händler mit Ihren Kunden Verbraucherverträge abschließen, gelten die neuen Regelungen nur dann, wenn der Vertrag nach dem 1. März 2022 geschlossen wurde. Altverträge – also Verträge, die vor diesem Zeitpunkt zustande gekommen sind – unterliegen der alten Rechtslage. Hier ist es weiterhin möglich, dass Sie den Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängern, wenn der Kunde diesen nicht fristgerecht kündigt. Abhängig von den vertraglichen Vereinbarungen muss Ihnen die Kündigung des Kunden in der Regel drei Monate vor Vertragsende vorliegen.

    Eine Ausnahme gilt auch hier wieder für Telekommunikationsverträge: Bei Internet-, Handy- und Telefonverträgen gelten die kürzeren Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen seit Dezember 2021 sowohl für Neuverträge als auch für Altverträge.


    Aus https://www.e-recht24.de/ecomm…nd-kuendigungsbutton.html

    Ja, ich finde die Reaktion der Telekom/Höttges auch falsch. Aber wenn er schon so auf Marktwirtschaft pocht werde ich mich dann auch mal umschauen, ob ich das Telekomnetz nicht günstiger nehme als mit teurem Standard Telekom Vertrag.

    Recht hat er allerdings, dass der Ausbau mit den Bedingungen richtig Geld kosten wird (und das noch viel zu 99,5% auch bei der Telekom fehlt hat er ja mit 30% Wald und 6,5% Naturschutz bestätigt). Aber ich denke, was ihm auch nicht gefällt ist, dass die Telekom ja vom Ruf des besten Netzausbaus lebt. Und wenn alle 99,5% haben würden, kann die Telekom diese Argument vergessen.

    Danke für den Link.


    Ja, und bisher sind sie nicht so begeistert Frequenzen an 1&1 zu vermieten..

    Im Dokument steht sinngemäß, dass sie die Frequenzen benötigen um 1&1 den Service zur Verfügung zu stellen (dort wo 1&1 kein Netzwerk haben, wenn man es pingelig auslegt).

    Allerdings, will 1&1 nicht auch die Lowband Frequenzen für gerade da wo sie ausgebaut haben?