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Re: T-Online kündigen
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Original geschrieben von joe007
surftime 30 tarif so schnell wie möglich zu kündigen
da wir ende februar dsl beauftragen möchten:top:
guud, die Logik dahinter versteh ich zwar net, aber beim Rest kann ich dir womöglich helfen:
schau dir einfach mal deine Telefonrechnung an, da steht bei dem T-Online Betrag (also so 2 oder 3 Zeilen darüber) die Anschrift von T-Online (idR ist das DARMSTADT), dort schickst du deine Kündigung hin und dann bekommst du eine schriftliche Bestätigung zu wann das gekappt wird.
T-Online Nummer etc. nicht vergessen anzugeben 
CU
Dennis
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ich verstehe es einfach nicht....bin ich zu blöd dafür?
Also nochmal langsam zum mitschreiben:
wie zur Hölle kommt ihr auf die Idee, dass es von "Pulp Fiction" eine FSK18er Fassung geben soll?
Wer verzapft solch einen Bockmist???
Habt ihr vielleicht das BBFC18er Logo mit dem deutschen FSK18 Logo verwechselt?
Oder lebt ihr nach dem Grundsatz "nicht FSK18 is automatisch ein Beweis dafür dass ein Film geschnitten ist! Nur FSK18 ist uncut!"???
Ist nämlich genau so ein Bockmist (Beispiel "Battle Royale", der hat ne JK/SPIO Freigabe und ist 8min. cut).
Von "From dusk till dawn" gibt es ne total verstümmelte 16er Fassung und die indizierte 18er (uncut).
Das hält sich irgendwie alles genau so hartnäckig wie der Käse mit nem DC von "Sieben" in der man den Kopf von Gwyneth Paltrow sehen soll.....
Glaubt ihr etwa auch noch dran, dass wenn man bei nem Nokia in der GBG die 666 einträgt man dann kostenlos SMS versenden kann?
Ist genau derselbe Mist....
mann mann mann....
CU
Dennis
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Zitat
Original geschrieben von hubble
Wär nett, wenn du mir eine Quelle nennen könntest.
wie wärs damit?
http://www.bud-spencer.de/
da steht das alles drauf, hab ich vor n paar Wochen auch gelesen (und gestaunt).
CU
Dennis
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Zitat
Original geschrieben von Dj F-O-G
Wegen einem netten Zahlendreher hab ich ihnen statt glaub ich 99,96 € nur 99,69 € überwiesen.
kann net sein, dass dann gesperrt wurde, der Sperrbetrag liegt weit über 27 Cent 
Ich vermute dann eher n Zahlendreher in Sachen Verwendungszweck oder sonstigem.....aber wegen 27 Cent ist noch nie ein Anschluss gesperrt worden (zumindest hatte ich in meinen 3 Jahren Hotline keinen einzigen der wegen so Kleinkram gesperrt wurde, und das sind schon ein paar gewesen in der Zeit die angerufen haben :D).
Netzwerkservice:
leider kenn ich das INDIV System nicht, daher weiß ich net was bei dem für ne Meldung kommt, wenn ein Kunde nen roten BoCheck hat.
CU
Dennis
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Original geschrieben von magenta
Früher wurde ein Telefonanschluß nicht direkt komplett gesperrt.
Es erfolgte erst eine Teilsperre,d.h. der Kunde konnte noch angerufen werden.
Wer dann immer noch nicht zahlt,dem ist halt nicht mehr zu helfen.
da hat sich mittlerweile was getan 
Nach den 21 (oder 22) Tagen Überfälligkeit der TR wird der As abgehend komplett gesperrt, d.h. auch für 0800. Dann geht nur noch der Notruf (seit Dezember gehört 0800 nicht mehr zur Liste der nicht-sperrbaren Ziele).
Und erst nach 54 Tagen folgt die fristlose Kündigung, dann geht auch ankommend nix mehr, dann ist die Leitung t o t
BoCheck macht ja keine Schufa-Prüfung, wodurch sich eigentlich jeder einen Anschluss bei T-Com machen kann (deshalb auch ein entsprechendes Mahnverfahren).
Kautionen (werden übrigens "Sicherheitsleistung" genannt) belaufen sich zwischen 150€ (analog, geringe Restschulden bei der Kündigung z.B.) bis zu satten 1000€ (ISDN mit DSL Beauftragung bei vorheriger fristlosen Kündigung mit hohen Schulden).
Es ist auch immer wieder "lustig" wenn man manche der schwarzen Schafe dran hat. Da wird ein Neuanschluss beauftragt, die kennen dann angeblich keinen Vormieter, die Wohnung würde schon laaaang leer stehen und bei mir steht ne Leitung drin auf denselben Namen mit Kündigungstermin ne Woche vorher....tja, manche sind noch zu blöd zum bescheissen....
Bringt uns aber bei dem Problem von Wushel alles nicht weiter.
Wenn es ein Fehler seitens der Bank war, hat nun einfach Pech gehabt (auch wenns blöd klingt). Aber T-Com kann ja net wissen wieso das Geld nicht am Fälligkeitsdatum da war. Es wird ja nur gecheckt ja oder nein und bei nein geht das ganze ins Mahnverfahren und wird entsprechend gesperrt. Das läuft zu 99% automatisiert, da sitzt niemand mit einer Kristallkugel rum.
Und bei den Millionen Anschlüssen wär es auch n bissl viel bei jedem, der in Rückstand gerät nachzufragen....ihr habt wohl keine Vorstellung welche Summen T-Com vor sich herschiebt an offenen Forderungen seitens der Kunden....da wäre ein riesen Haufen der Schulden der DTAG weg......
CU
Dennis
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Original geschrieben von faceman
Dann erklärs mir.
Die Telekom sperrt deinen Anschluß doch erst, wenn die 1. Mahnung nicht beachtet wird, d.h. der Betrag nicht eingegangen ist.
jein
seit Oktober (oder war es November?) 2003 gibt es einen verkürzten Mahnprozess @ T-Com.
D.h. es gibt keine 2. Mahnung mehr.
Es kommt nur noch eine Mahnung und nach 21 (oder 22?) Tagen nach dem Fälligkeitsdatum der Rechnung (das sind 14 Kalendertage nach Rechnungsdatum) wird der Anschluss gesperrt. Die Mahnung kommt, wenn am 15. Tag kein Zahlungseingang da ist.
D.h. logisch kombiniert, dass nach 35 Tagen der Anschluss gesperrt wird, wenn kein Zahlungseingang verbucht ist.
Und zu
Auch diese werden nicht mehr akzeptiert. (AHA also lügen Banken) Damit misstraut die T-Com den Banken öffentlich.
Zahlungsmeldungen werden seit November 2002 nicht mehr akzeptiert, weil es genug Kunden gab, die angerufen haben und eine nie geleistete Zahlung gemeldet haben.
Sodele, zeig mir nen anderen Anbieter, der mit dem sperren länger als 35 Tage wartet 
CU
Dennis
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Original geschrieben von Netzwerkservice
a) letzten gehabt Kunde mietet Gewerbeobjekt und weiss nicht mehr, welcher Vormieter dort war.
Erst System "alt" gebucht das wir Selbstmontage buchten und Leitungsweg 0 eingaben, weil Kunde selber NTBA anschliesen wollte (früher ging das so), wenn nun ein Techniker rauskommen musste, zahlte das T-Com.
Nun neu ist, das wenn T-Com keinen Leitungsweg kennt bzw. benannt wird, immer ein Techniker rauskommt, der vom Kunden bezahlt werden muss, auch bis zur 1. TAE.
Alles anzeigen
häh?
Bis zur 1. TAE ist die Montage immer kostenfrei. D.h. der Kunde zahlt die 59€ Bereitstellung (jetzt fang mir net an mit "es sind aber 59,95€"!) und das ist inklusive Montage TAE egal ob der Techniker ne vorverdrahtete Leitung vorfindet oder ob er ne Strippe vom APL im Keller ins Dachgeschoss ziehen muss.
Seit wann soll denn das neu sein?
Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
b) Kunde will T-Com Anschluss kann Vormieter nennen und T-Com kommt nicht raus
genau. Und je nachdem ob die Leitung "ohne Schaltarbeiten" übernommen werden kann zahlt der Kunde nur 29 statt 59€ Bereitstellung. Das könnt ihr über das INDIV Tool aber nicht erkennen denk ich, unser FE2000 zeigt das direkt an und bucht den entsprechenden Betrag automatisch.
Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
c) Kunde will Neuanschluss bei Arcor und kann Vormieter nennen -> T-Com Techniker kommt raus (egal ob Kunde Leitungsweg angegeben hat auf dme Formular oder nicht).
kann sein, sowas buch ich ja net :p
Aber da die Leitung ja neu geschaltet wird (egal ob "nur" in der Vst oder auch im Haus) muss eh n Techniker arbeiten und das macht am Bereitstellungsentgelt ja eh nix.
Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
d) Kunde welchelt von T-Com -> privaten Anbieter , in der Regel kommt der T-Com Techniker nicht raus.
wieso auch?
Und genau DAS ist das was doch oft genug passiert und was ich nicht verstehe.
Hab ich dich nun schon mindestens 2 mal geschrieben, oder drück ich mich sooo undeutlich aus?
CU
Dennis
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Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
Deine Bezeichnung für Neuanschluss ist leider falsch. Ein Neuanschluss ist, wenn dort mom kein Anschluss geschaltet ist. Es ist egal ob der Leitungsweg bekannt ist oder nicht.
Seit kurzem ist es so bei der T-Com (machen wir ja auch), das bei Anschlüssen die nicht geschlatet sind (also Neuanschluss), wo der Leitungsweg nicht bekannt ist, ein T-Com Techniker kostenpflichtig raus kommt um den Leitungsweg zu messen.
komisch was die bei euch so machen....
Bei uns (und wir buchen Bundesweit) wird eine "Neuschaltung" gebucht, wenn keine der bestehenden, freien Leitungen (das sind die Leitungen, die von Vorgängern stillgelegt wurden) übernommen werden kann, weil a) der Kunde nicht weiß wer der Vormieter war oder b) keine freie Leitung da ist weils n Neubau oder Erstbezug ist.
Dann wird n Technikertermin gebucht, der ist aber bis zur 1. TAE kostenfrei (wenn dem Kunden dann einfällt dass er noch 12 TAEs in 5 Zimmen gesetzt haben will muss er extra zahlen, aber nur das Setzen der Monopol-TAE ist in dem Bereitstellungsentgelt drin).
Wenn wir ne Leitung buchen können, also vom Vormieter z.B. dann ist es zwar immernoch ein "Neuanschluss" (im Sinne von neu schalten, aber ohne Montagearbeit im Haus [wird dann "nur" in der Vst und am KVz geschaltet]), aber das habe ich ja auch nicht bestritten 
CU
Dennis
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Original geschrieben von Martin Kissel
Der Mitbewerber mietet die letzte Meile zum Endkunden und Verteilerkästen und Vermittlungsstelle gehören der DTAG. Da darf sicherlich keiner der Mitbewerber dran rumfingern, darum müssen T-Techniker beauftragt werden.
klar, aber wieso kommt ein T-Techniker, wenn ein Kunde von T-Com analog auf ARCOR-ISDN umstellt?¿
DAS versteh ich net.
Dass die Mitbewerber in der T-Com VST etc. nix zu suchen haben is mir klar 
CU
Dennis
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Original geschrieben von Netzwerkservice
Also polli bei Dir wollte die T-Com das ein Techniker zur Umschaltung rauskommt, normalerweise kommt nur bei Neuanschlatungen ein Techniker raus.
SO nicht ganz korrekt.
Bei manchen Portierungen der Leitungen zu anderen Netzbetreibern werden auch T-Com Techniker rausgeschickt.
Ich versteh zwar nicht, wieso die T-Com manche ISDN Anschlüsse für die Mitbewerber schaltet, aber ich versteh derzeit so einiges nicht bei T-Com(edy).
Ansonsten kommt n Techniker nur bei Neuschaltungen (sprich Erstbezug) oder wenn mal wieder n Vormieter so clever war die TAE auch mitzunehmen oder man den Vormieter nicht ermitteln konnte.
CU
Dennis