Beiträge von Anja Terchova


    Wer Elektroautos nutzt und die Vollkosten vergleicht, kann bereits zu heute noch vergleichbar hohen Anschaffungskosten gegenüber Verbrennern Geld sparen. Wie tun das mittlerweile mit 10 eNV200, 4 Zoe und 2 Model III.

    Hier faehrt jetzt auch der erste Nissan e-NV200 rum. Gehoert einem Gastwirt / Gastronom der damit seine Einkaeufe zusammenfaehrt und gelegentliche Cateringauftraege in der naeheren Umgebung ausliefert.


    Ueber die Kosten hab ich jetzt nicht mit ihm gesprochen, aber so ist er damit zufrieden, faehrt aber laut eigener Aussage damit "nur" so 40-70km am Tag, und seine Realreichweite ist bei knapp 100km.


    Für solche Einsatzzwecke finde ich geht Elektroantrieb schon in Ordnung, zumal auch noch andere Fahrzeuge (z.B. Ford Galaxy III fuer Flughafen- / Bahnhofstransfers) im Fuhrpark sind.


    Ob es sich rentiert ist die andere Frage. Wobei es geschaeftlich aber ohnehin besser aussieht als privat.

    Hallo, ich lese gerade, dass sie noch einen "kleineren" Tarif planen für 10 Euro mit 100 Minuten und Daten nach echtem Verbrauch, das hätte sich die Zielgruppe gewünscht. Interessant. Dann ist die Zielgruppe wohl nicht so multimedial affin, wie gedacht.

    Oder der Anbieter hat sich einen Tarif gewünscht wo sie viel Geld mit wenig Leistung verdienen koennen. ;)


    Wenn man schon eine Allnet-Flat mit 1,5GB fuer 7,99€ und eine Allnet-Flat mit 3GB fuer 12,99€ bekommt, dann haben 100 Minuten fuer 10€ und Daten noch on top doch keine Chance.


    Und die ganz unbedarften Kunden die nur alle paar Jahre mal in den Telekom Shop gehen wenn ihr ales Handy kaputt ist und sogar die Geraetesubvention oft verschenken, finden so einen unbekannten Anbieter wie "We tell" doch garnicht.


    Kein Wort zu Prepaid und VoLTE und Wlan Call nur bei direkt Vodafone Vertrag

    Und es ist nichtmal von allen o.tel.o Postpaid-Tarifen die Rede, sondern nur von den Allnet-Tarifen wo es bisher eine kostenpflichtige LTE Option gab.


    Und so gibt es bei Vodafone ja eh schon bei CallYa Flex die Moeglichkeit guenstig an Vodafone LTE zu kommen.

    Und auf nur 6 Blöcke hat o2 keine Lust, die wollen 7. Wie schon mal hier diskutiert, es fehlt der Auktion hier genau 1 Block, dann wären wir schon lange fertig. Jetzt geht es darum, die Schmerzgrenze auszuloten, wann einer freiwillig auf einen Block verzichtet. Und bei den geringen Bietaufschlägen kann das noch dauern. Ich sage ja, wir sehen die 6 Mrd. EUR noch.

    Sich nur um den einen 3600er Block zu streiten macht aber absolut keinen Sinn. Ich glaube eher das es immer noch darum geht 1&1 Drillisch entweder ganz aus der Auktion oder zumindest aus dem 2100er Bereich zu draengen.


    Wenn ich jetzt mal aus o2 Sicht rechne:


    10 MHz 5G-700 + 10 MHz LTE800 + 15 MHz LTE1800 + 30 MHz LTE2600 + 60/2 MHz 5G-3600 = 95 MHz 4G/5G Spektrum
    vs.
    10 MHz 5G-700 + 10 MHz LTE800 + 15 MHz LTE1800 + 30 MHz LTE2600 + 70/2 MHz 5G-3600 = 100 Mhz 4G/5G Spektrum


    Das sind nichtmal 5,3% mehr Spektrum.


    Und wenn o2 und 1&1 wegen dem Ergebnis im 2100er Bereich eh die Frequenzen zusammelegen muessen, dann haetten sie auch bei 6+6 im 3600er Bereich, das sind 120 MHz und damit mehr als sie ueberhaupt brauchen koennen. Mehr als 100 MHz lassen sich ja angeblich nicht sinnvoll einsetzen. Dann wuerden sogar 5+5 oder alternativ auch 7+3, 8+2, 10+0 reichen.

    Ich war heute wieder mal in 94227 Zwiesel und bin überrascht worden. Nach ca. 2 Jahren 3G/UMTS Pause (früher war dort ein E-Plus UMTS Standort, der später lange nach der Übernahme durch O2 abgeschaltet wurde) ist 3G/UMTS wieder online. Aber kein LTE.


    Wieso aktiviert O2 nach so langer Zeit wieder UMTS und baut nicht gleich LTE aus? Irgendwie verstehe ich es nicht ganz... :eek:

    LTE in Zwiesel wird wohl schon kommen, denn die Standortbescheinigungen wurden schon 2018 aktualisiert. die zwei o2 Standorte werden GSM900+LTE800 werden.


    Aber der alte E-Plus Standort wurde jetzt im Maerz 2018 aktualsiert, vielleicht kommt UMTS2100+LTE1800/2100 oder sowas als Ergaenzung. Am Besten forderst du die Standortbescheinigung bei der Bundesnetzagentur an.


    BTW: Weisst du zufaellig wielange Deggendorf schon die LAC/TAC 58613 hat? Erinnert an die 51013 vor der Konsollidierung. Sieht fast so aus als wuerde das komplette Huawei-Gebiet nochmal einen kompletten LAC-Wechsel bekommen und Deggendorf macht mal wieder den Anfang.


    Die Telekom baut übrigens (wie man so hört) inzwischen Sender auf, welche nur LTE ausstrahlen

    Das mag sein - aber bestimmt nur wenn es in unmittelbarer Umgebung schon einen Standort mit 2G/3G gibt.



    Du solltest beim Handykauf auch die LTE-Frequenzen mitbedenken (LTE 700/800/900/1500/1800/2600) und achte ebenso auf 3CA und besser und 4x4 MIMO + 256-QAM...

    LTE 800/900/1800/2100/2600 Support und Cat. 6. oder 7 (also 2CA) finde ich fuer Europa vollkommen ausreichend.


    4x4 MIMO und 256QAM erhoehen nur die Bandbreite aber nicht die Flaechendeckung, LTE1500 ist eine reine Downloaderweiterung und bei den 700 MHz Frequenzen ist es noch vollkommen offen ob die fuer LTE oder gleich fuer 5G eingesetzt werden.


    Und mal ehrlich, ob je man jetzt mit einem LTE Cat. 6/7 Device "nur" 80 MBit/s oder mit einem absoluten Top-Smartphone 250 MBit/s erreicht ist doch vollkommen egal.


    Bei meinem aktuellen Dual-SIM-Handy bin ich auf der Telefonie-SIM nur über 2G erreichbar, da ich nur für die SIM. die ich für die Daten nutze, 4G auswählen kann. Folge: ich bin telefonisch immer öfter nicht erreichbar, da es anscheinend immer mehr 2G-Funklöcher in Deutschland gibt.

    Deutschland hat eben generell nicht das beste Mobilfunknetz und eben noch ein paar "0G" Funkloecher


    Ein paar Flecken wo es ein 2G/3G aber 4G gibt mag es geben - aber deren Anzahl duerfte ueberschaubar sein. Ob man jetzt 99,2% oder 99,3% Flaechendeckung fuer Sprachtelefonie hat macht meiner Meinung nach keinen so grossen Unterschied.

    Dann ergibt es auch optimalen Sinn, wenn TEF und 1&1 zusammen aufbauen und jeder der "drei" theoretisch sein RAN mit dem Maximum konfigurieren kann.

    Das ist aber eine recht wacklige Idee, bei der nicht nur Telefonica und 1&1 sondern auch die Bundesnetzagentur mitspielen muesste.


    Wenn man wirklich kooperieren will, dann waere es besser, einer der Anbieter (Telefonica) wuerde sich auf die 2100er Frequenzen und einer der Anbieter (1&1) auf die 3600er Frequenzen konzentrieren.