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[USER="36744"]Hallenser1[/USER] Mein Traum wäre ja ein Hybridangebot: Nachrichten + Wetter + Verkehr + Moderation vom Radiosender und den Rest lokal/via Internet von Spotify und Co. .... Das wäre innovativ...
Nachrichten, Wetter und Verkehr in eine Spotify-Playlist einfügen sollte eigentlich technisch kein Problem sein.
Mit einer vernuenftigen Moderation duerfte es aber schwierig werden, wenn man garkeinen Bezug aufs Programm nehmen kann.
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Vielleicht gucken wir uns das Angebot von O2 nochmal genauer an, aber das ist in den ersten 12 Monaten günstig und wird dann teurer.
Kabel (Vodafone?) ist auf jeden Fall teurer.
o2 my Home M und Vodafone Internet&Phone Cable 50 kosten beide in den ersten zwoelf Monaten 19,99€ und in den naechsten zwoelf Monaten 29,99€ was dann effektiv 24,99€ macht.
Dann wird gekuendigt und man verhandelt ueber die Kuendigungsrueckname. Dann gibt es entweder wieder die gleichen Neukundenkonditionen oder 24x 5€ Rabatt so das es wieder bei den effektiven 24,99€ bleibt.
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Langfristig ist UKW nunmal ein Auslaufmodell und DAB+ eine teure Totgeburt die 20 Jahre zu spät kommt. Das Smartphone wird alles überrollen. Ich selber benutze schon seit Ewigkeiten kein Radio mehr, nur noch Streaming.Dank Stream On ist es auch Volumentechnisch kein Problem mehr. Jetzt fehlt nur noch die 100% Netzabdeckung.
Sehe ich aehnlich wenn auch nicht ganz so extrem.
DAB+ sehe ich auch als absolute Todgeburt, denn der Standard kommt einfach 20 Jahre zu spaet. Fuer die Grundvesorgung reicht FM, und fuer die volle Vielfalt fuehrt kein Weg an Webradio vorbei. Wobei ich denke das es bei FM eher zu einer Abruestung kommen wird, denn je mehr sich Webradio durchsetzt, desto unattraktiver wir die FM Verbreitung fuer kleinere Sender. Ein Grundangebot aus 4-6 Sendern, je 2-3 ÖR-Sender rund je 2-3 Private Sender reicht fuer die Grundversorgung von "Altgeraeten" meiner Meinung nach aus.
Allerdings finde ich es nicht das man es den Leute zumuten kann fuer Webradio Datenvolumen zu opfern oder einen besonders teuren Tarif oder eine besonders teure Option zu buchen. StreamOn gibt es nur mit Telekom Tarifen ab MagentaMobil M und das ist dann doch happig.
Wenn Broadcasting durch Webradio ersetzt werden soll, dann muss es schon weiterhin kostenlos sein. Da muesste die Politik dann mit den Mobilfunkbetreibern einen Deal hinbekommen, das z.B. die Mobilfunkanbieter einen gewissen Einmalbetrag pro verkauftem Geraet und einen kleinen Teil der Rundfunkbeitraege abbekommen, dafuer dann aber kuenftige Radios mit UMTS/LTE Empfang und einer eSIM kommen mit der man EWR-weit unbegrenzt radiohoeren kann.
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30GB sind aber doch sehr wenig Volumen, gerade wenn ihr mindestens zwei Leute (wegen dem "Wir") in der Wohnung seid. Und von dem Vormonat kann man nur begrenzt auf den naechsten Monat schliessen. Denn ob jetzt ein Video mit 1,3 MBit/s oder 5,5 MBit/s laeuft bekommt man nicht gleich mit aber dann wundert man sich trotzdem ueber den hohen Datenverbrauch.
Was wuerde der 30GB Homespot den kosten? Auf der Website finde ich nur ein 20€ Angebot. Das faende ich jetzt nicht so guenstig wenn ich mit Kabelinternet oder o2 DSL fuer ~25€ vergleiche.
Fuer 5€ monatliche Ersparnis wuerde ich keine Drosselung ab 30GB in Kauf nehmen.
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Ich zahle gern ab und zu z.B. bei Amazon je Artikel 5€ mehr Versandkosten, wenn ich dadurch z.B. den Laptop von 19-22 Uhr geliefert bekomme. Zur Post zum Abholen zu fahren würde mich viel mehr kosten.
Es kommt drauf an was man bestellt oder versendet. Bei relativ hochwertigen Sachen ist eine eine sorgfaeltige Arbeitsweise und ein guter Service wie z.B. ein 4h-Wunschfenster schon wichtiger als als billige Preise. Ob man dann 4,99€ oder 15,90€ fuer den Versand zahlt ist dann wirklich nebensaechlich.
Bei relativ geringwertigen Sachen wo der Warenwert nur im zweistelligen Bereich liegt muss ich aber gestehen ist fuer mich eher der Preis als die Sorgfalt und der Service ausschlaggebend. Um zum Beispiel gebrauchte Schuhe die man fuer 37€ verticket hat zu versenden oder ein neues Toner-Set fuer den Farblaserdrucker fuer 39,90€ bestellt dann finde ich 5,99€/7,49€ fuer ein DHL-Paket schon teuer. Da kann ich dann auch damit leben wenn es vor der Wohnungstuer abgelegt wird und der Zusteller selber unterschreibt.
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Packstationen können in meinen Augen nur Ergänzungen zur regulären Zustellung sein -wenn sie die reguläre Zustellung nicht zu verdrängen scheinen. Hier könnte ich mir z.B. vorstellen dass auf dem Land bzw. in 1-Familienhäser-Gegenden die Eigentümer sich so eine Art Briefkastensäule selbst kaufen wo unter dem Briefschlitz noch eine Tür ist für z.B. Päckchen 70x70cm. Im Eingangsbereich von Mehrfamilienhäuser kann ich mir auch paar Fächer unterschiedlicher Größe vorstellen, wo man sein Paket direkt abnimmt.
Das waere zwar auch eine Notloesung aber trotzdem sehe ich Vorteile fuer die Packstationen.
Erstens kann eine Packstation auch Pakete verwenden, bei einem heimischen Postkasten kommt in der Regel niemand zur Abholung vorbei. Prinzipiell koennte man zwar auch ein System einfuehren das man irgendwie online die Abholung vom heimischen Postkasten buchen koennte. Aber bislang gibt es sowas wohl noch nicht.
Zweitens ist es im privaten Bereich oftmals auch ganz praktisch wenn man ein Paket einfach an der Packstation abholen kann ohne das Partner, Kinder oder Eltern es mitbekommen. Sei es das man sie mit einem Geschenk ueberraschen moechte. Oder das man einfach nervigen Diskussionen wie "Brauchst du wirklich schon wieder neue Schuhe / ein neues Smartphone aus dem Weg gehen moechte".
Im Übrigen wissen viele nicht, dass normalerweise bei Nicht-antreffen ein 2.Zustellversuch kostenlos unternommen werden muss. D.h. der Zusteller müsste am nächsten Tag erneut versuchen das Paket zuzustellen und erst dann zur Postfiliale bringen.
Ein zweiter Zustellungsversuch ist aber nicht immer von Vorteil. Denn wenn man z.B. zur ueblichen Zustellungszeit arbeitet dann ist die Wahrscheinlicheit gross das auch der 2. Zustellversuch misslingt, und dann dauert es nur nochmal ein oder zwei Tage laenger bis man dann das Paket endlich mal abends in der Postfiliale abholen kann.
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VDSL&G.Fast geht nur bis wenige hundert Meter Kabellänge. Bei sehr dünn besiedelten Gebieten (nachbar über hundert Meter entfernt) würden die nötigen Erdarbeiten den Glasfaser/Kabel/VDSL-Ausbau teuer machen. Da ist es günstiger einen Masten via Gigabit Richtfunk oder Glasfaser (wenn ein Knotenpunkt in der Nähe ist) anzubinden und die letzte Meile per Funk. Bei den hohen Frequenzen hat man z.T. >100MHz Bandbreite wodurch hohe Geschwindigkeiten möglich sind.
Hauptproblem ist dabei die Akzeptanz des Masten in der Bevölkerung.
Nicht nur die Akzeptanz. Wobei 100m wie du oben geschrieben hast schon ein richtiges Monstrum ware das eher in die Kategorie Fernsehturm faellt als Mobilfunkmast. Beispiele z.B. Bamberg-Geisberg mit 107m https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Bamberg_%28Geisberg%29 und Bamberg-Kaelberberg mit 127m https://de.wikipedia.org/wiki/…erg_%28K%C3%A4lberberg%29
Solche bestehende Standorte koennte man nutzen - aber man kann nicht dutzende solche Standorte auf die Doerfer bauen.
Von Netzplanern hab ich mal gehoert das 35m, also 30m Beton + 5m Stahlausleger etwa die Grenze sind was wirtschaflich machbar ist. Und selbtst dafuer bekommt man wohl locker 15 Outdoor-DSLAMs und 50 Fiber-to-Bauernhof-Anschluesse bezahlt. Abgesehen davon das die Leute selbst ueber solche Masten nicht begeistert sind.
Ich denke das 5G im wesentlichen mit den bestehenden Mobilfunkstandorten auskommen muss. Und wenn neue Standorte noetig werden denn eher auf bestehenden Gebaeuden / Silos / Strommasten oder notfalls noch als genehmigungsvereinfachter 10m Minimast.
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Also in Hamburg scheint sich Telefonica gerade massiv zu verbesssern. Zwischen Telekom und Vodafone gibt es in den Städten einen großen Unterschied, allerdings nicht auf dem Land.
Auch auf dem Land und in den Kleinstädten merkt man den Unterschied deutlich.
Vodafone bietet dort in der Regel weder UMTS noch LTE1800/2100, sondern nur LTE800, und das auch nicht an jeder Station sondern sondern gefühlt nur an jeder zweiten Stadtion so das man auf der Netzabdeckungskarte gerade so eine gewisse Flächendeckung vorgakeln kann. Aber viele Stationen dazwischen laufen weiter auf GSM900only.
Bei der Telekom gibt es kaum noch GSMonly, und in in den Grossdörfern und Kleinstädten laufen meist auch noch UMTS und LTE1800 mit.
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Bundesweit ist TEF „befriedigend“. Es gibt z.B. scheinbar Orte mit sehr guter Versorgung durch TEF, und Orte mit sehr schlechter Versorgung durch TEF.
Befriedigend trifft in Deutschland eher auf Telekom und Vodafone zu. Würde den deutschen Netzen eher folgende Schulnoten geben:
Telekom mit LTE: 3+
Telekom ohne LTE: 3-
Vodafone mit LTE: 3-
o2: 4- (vor ein paar Wochen hätte ich noch 5+ gesagt, also eine kleine Verbesserung ist spuerbar, aber der Abstand noch riesig)
Vodafone ohne LTE: 5-
In den 2er oder gar 1er Bereich kommt in Deutschland garkein Netz.
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Frequenzen über 3GHz wären auf den flachen Land in Verbindung mit UHS + Beamforming als DSL-Ersatz und Flächenversorgung brauchbar. Vorrausgesetzt die Bevölkerung duldet einen 100m+ Turm in der Nähe und die Bebauung erlaubt direkte Sicht zum Turm.
Fuerchte aber so ein Konzept waere teurer als ein VDSL Supervectoring oder G.Fast Netzausbau.