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Ich habe hier etwas zum LTE-Ausbau von Telefonica:
- "6.700 zusätzliche LTE-Stationen in 2018"
- "neu mit LTE versorgte Fläche größer als Niedersachsen"
- "mehr als 120 LTE-Aufrüstungen pro Woche"
- "Netzintegrationwurde mittlerweile erfolgreich abgeschlossen"
- verfügbare Kapazitäten können in diesem Jahr voll auf den weiteren Netzausbaukonzentriert werden (sinngemäßig zitiert)
- mehr als 5,5 Millionen Menschen in 2018 erstmals mit LTE [von TEF] versorgt (sinngemäß zitiert)
(Quelle: https://blog.telefonica.de/2019/01/m...n-neu-mit-lte/ ) [HR][/HR]Das Beispiel mit der LTE-Versorgung in Albanien muss die Netzbetreiber (also die beiden so Mittelguten) echt hart getroffen haben, da beide ihre Netze in den PMs von heute in Vergleich zu Albanien setzen... 
Da haben sie aber wohl leider die Flaeche und die Menschen mitgezaehlt die schon seit Ewigkeiten immerhin o2 UMTS oder E-Plus UMTS hatten, und jetzt zusaetzlich o2 LTE aus Luxusaufruestung dazubekommen haben.
Intresannter faende ich eher wieviel Flaeche und Menschen o2 von GSMonly auf UMTS/LTE bekommen hat.
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Also wenn es in Deutschland nach Anja ginge, wären überall 10 Mbit und alles wäre tutti.
Sagen wir so, 10/1 MBit/s im im Festnetz und 2,5/0,25 MBit/s im Mobilfunknetz waere mein Mindestanpruch, aber Deutschland schafft ja nichtmal das ueberall. Wenigstens das zu schaffen waere schon ein Meilenstein.
Natuerlich sag ich zu mer Bandbreite nicht nein, DOCSIS Kabelinternet mit 100/6 MBit/s oder VDSL100 mit 100/40 MBit/s sind schon nett, zumal man es dort wo es verfügbar ist relativ preiswert bekommt. Genau wie LTE-CA auf dem Smartphone natuerlich ganz nett ist.
Andererseits muss ich schon sagen sind 35€ fuers Festnetz, 20€ fuer einen SIMonly Mobilfunktarif oder 35€ fuer ein Mobilfunkabo mit Smartphone fuer Erwachsene und 15€ fuer Schueler-/Teenagersmartphonetarife schon meine Schmerzgrenze. Finde jetzt nicht das das zu wenig Geld ist.
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Ist zwar nicht das eigentiche Thema aber bitte... Updates für PC- bzw. Konsolenspiele per Datenträger? Das würde ja bedeuten ich müsste beim Kauf eines solchen Adresse etc. pp. angeben bzw. mich hinterher trotzdem noch irgendwie registrieren. Was ist denn das für ein Aufwand? Und die CDs fliegen danach sofort in den Müll. Und was machen Leute (wie ich z.B.) die im Rechner gar kein DVD-Laufwerk mehr haben? Ist doch viel praktischer die online zu bekommen. In der Firma gibts Updates für z.B. Lexware immer noch per DVD ein paar Mal im Jahr. Aber dafür zahlt man ja auch deutlich mehr als für ein Spiel.
Konsolen haben ja per Defnition alle noch ein Optisches Laufwerk, für PC Spiele wären eher USB Sticks die besseren Wahl. Da die Schreibgeschwindigkeit in dem Fall egal ist dürften es ruhig Billigsticks.
Man könnte die Update-Sticks einfach in den Spieleshop und Elektronikmärkten zum mitnehmen auslegen (ohne Orginalspiel oder Code wären sie ja wertlos) für Leute die in einer grösseren Stadt wohnen und anonym bleiben wollen, und den Versand für Kleinstadtbewohner die keine Spieleshops oder Elektronikmärkte vor Ort haben.
Für kleine Butgfixes, Patches, und Updates ist das natürlich nicht nötig, also bis so etwa 1,5 GB kann man natürlich online verteilen. Das ist bei 10 MBit/s in ca. 25 Minuten durch. Das ist noch akzpetabel. Bei 3 MBit/s immerhin in ca. 75 Minuten was dann schon nervig lahm aber noch etraeglich ist.
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Wie kommst du auf diese Idee? Viele verdienen sehr wenig und die kosten für ÖPNV sind völlig übertrieben. Mal abgesehen von den stetig steigenden Mieten.- An Eigentum ist für die meisten gar nicht zu denken. Firmen zahlen auch in Städten oft nur das minimum... Ich glaube nicht, das es finanziell auf dem Land viel schlechter ist.- meist eher besser. Man hat halt einen längeren arbeitsweg, mehr nicht...
Immerhin haben die Grossstaeder die Wahlmoeglichkeit den ÖPNV zu nutzen, in Kleinstaedten und auf dem Dorf hingegen ist das eigene Auto der einzige praktikable Verkerhrstraeger.
Und in den Grossstaedten und Ballungsraeumen dominieren Industrie und Dienstleister, in einem Teil davon sind Gewerkschaften Vertreten, und die anderen Unternehmen muessen nachziehen. In den Kleinstaedten und Doerfern dominieren eher Handwerk und Gastronomie, und die einzelnen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen die es dort gibt muessen nur die niedrigen Handwerkerloehne minimal ueberbieten.
Die Mobilitaetskosten darfst du nicht unterschaetzen. Erstmal sind da die Fixkosten die ein Auto kostet, zweitens braucht man es dort nicht nur fuer den Arbeitsweg, sondern auch fuer die meisten Freizeitmoeglichkeiten.
Einkommen pro Bürger: Düsseldorf liegt im Jahres-Durchschnitt bei 22.000 Euro, Stuttgart und München wenige Euro darüber, Spitzenreiter ist Hamburg mit 23.366 Euro. Zum Vergleich: Duisburg ist Schlusslicht mit 15.722 Euro.]
Denke diese Statistik muss man schon etwas kritisch sehen. Ich glaub naemlich nicht das in Duisburg die Gehaelter wesentlich niedriger sind als in Düsseldorf. Sondern ich denke eher das die grosse Zahl an Geringqualifizierten Migranten (Marxloh ist schon fast europaweit als No-Go-Area verschrien) in Duisburg den Schnitt besondern stark nach unten zieht.
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So langsam darf man aber an deinem Verstanden zweifeln.... Vergleich mal heutige Prozessoren mit den alten Intel Core 2 Prozessoren. Kann aber natürlich sein, dass du gerne eine Minute wartest, bis der Computer reagiert.
Also mit einem etwa zehn Jahre alten Core2 Quad Q6600 Desktop oder einem Core2 Quad Q9000 Notebook laesst sich immer noch ganz gut arbeiten solange man mindestens 4GB RAM verbaut hat.
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Es gibt ja auf dem Land fast überall flächendeckend gutes Internet. Nur eben oft nicht zum Preis wie in der Stadt.
Wer sich kümmert, kann fast überall z.B. in seinem Haus ganz oben eine LTE-Richtantenne montieren, und sich über LTE Internet mit unbegrenzter Flatrate und genug Tempo holen.
An die Meckerer, die sagen, dass die monatlich 60-80€ viel zu viel sind (weil es diese Leistung in der Stadt für 30€ über Kupferleitung gibt):
Dafür kostet das Haus inkl. Grundstück in der Pampa auch nur 1/3 des Preises einer gleich großen Immobilie in der Stadt, und die Luft ist viel besser.
Fairerweise muss man aber auch sagen das in laendlichen und kleinstaedtischen Gebieten die Einkommen deutlich niedriger sind und die Kosten fuer Mobilitaet sehr hoch sind.
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Das wäre Volkswirtschaftlich aber um ein vielfaches teurer und auch eine Umweltsauerei. Du willst per LKW und Transporter Kisten durch die Gegend fahren für Dinge die man auch ganz einfach durch ein Kabel schicken könnte?
Muss ich nicht verstehen und hätte ich auch keine Lust drauf.
Ich teile per Homeserver Familienvideos mit meiner Oma, so ein Video hat gerne mal 10 GB. Das muss 2019 ohne große Wartezeit laufen.
Post, DHL, DPD, Hermes, etc. sind doch eh immer unterwegs da waere es kein Ding ein paar Datentraeger zuzustellen.
10GB Videos in UHD Aufloesung finde ich Bandbreitenverschwendung. Kein Heimvideo ist mit so hichwertigen Kaneras an einem perfekt ausgeleuchteten Set gedreht das man zwischen 720p HD-Light und UHD sieht.
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Ist schon klar, was dann käme (UMTS 900/2100 = super Sache = Anja-Logik)...:D
/Edit Es gibt Neuigkeiten: United Internet (1und1-Drillisch) will sich jetzt ganz offiziell an der "5G-Auktion" (Frequenzauktion) beteiligen (Quelle: https://www.golem.de/news/vierter-ne...01-138961.html ).
Die offizielle PM gibt es hier https://www.united-internet.de/news-...etzanbiet.html und die Ad-hoc-Mitteilung hier https://www.united-internet.de/news-...ahme-an-5.html .
Bei einem flächendeckenden UMTS900 Basisnetz koennte man die 2100 MHz schrittweise komplett fuer LTE2100 umwidmen.
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Das hat man über die Rechenleistung von Prozessoren auch mal gesagt.
Da waren die Intel Core2 Prozessoren mit der Einführung von x86-64 ja auch die letzte wirkliche Innovation.
Seitdem läuft es darauf hinaus das man irgendwie mit jeder Generation 5% mehr Energieeffizienz und 5% mehr Leistung herauskitzelt aber spürbar ist das nichtmehr.
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Der Aufbau von UMTS900 hätte ja schon 2010-2012 erfolgen können und wäre bereits mit weit verbreiteten Geräten Apple iPhone 4S, Samsung Galaxy S2, LG Optimus 2X, etc. möglich gewesen. Schon Jahre vor LTE.