Beiträge von Anja Terchova


    Die Schüler-spezifsche Diskussion geht sogar soweit, dass manche für den Fall der dauerhaften Sommerzeit für die Schüler einen späteren Schulbeginn (z.B. Änderung von 8 auf 9 Uhr) vorschlagen.... was jedoch auch Konsequenzen für andere Teile der Gesellschaft mit sich bringen würde.


    Ich glaub es ist ein Irrglaube das da ein spaeterer Schulbeginn und mehr Tageslicht da helfen wuerde.


    Zwar steht kaum ein Kind und auch kaum ein Junger Erwachsener gerne frueh auf, und ich kenne es auch nur zu gut das man die ersten zwei Stuhlstunden oder die erste Zeit am Arbeitstag noch nicht voll leistungsfaehig ist, das ist richtig.


    Aber wenn man die durch den spaeteren Schulbeginn oder Arbeitsbeginn verlorene Stunde hinten anhaengt, dann kommt man entsprechend spaeter in die Freizeit, und geht entsprechend spaeter ins Bett. Entsprechend ist man dann am Morgen genauso muede wie vorher, weil man auch nicht mehr Schlaf bekommen hat.



    Nachmittags ist die Zeit hingegen fast egal, weil es sowohl bei Sommer- als auch Winterzeit zum Schulschluss hell ist. Im Sommer ist es auch egal, weil dann lange Ferien sind

    Wenn man so gegen 13:45 heim kommt, dann erstmal Mittagessen mach und ein bisschen Instagram und Facebook checkt, dann bleibt im Winter nicht mehr viel Freizeit bei Tageslicht. Selbst wenn man vor den Hausaufgaben in die Freizeit geht.


    Eine Stunde mehr Tageslicht nach Schulschluss unter der Woche würde da schon sehr viel bringen.



    Manche hier diskutieren auschließlich Vor- und Nachteile während der Freizeit - ursprünglich wurde die Zeitzone (und das ist bei uns nun mal UTC+1, also Winterzeit) aber gewählt, um das Tageslicht beim Arbeiten/Lernen optimal auszunutzen.

    Das ist aber eigentlich nur relevant wenn man in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft oder auf einer Baustelle arbeitet. Da kann man einen Grossteil der Arbeiten eben nur bei Tageslicht machen.


    Aber im Klassenzimmer, im Hörsaal, im Grossraumbüro, im Baumarkt, im Callcenter, etc. ist es ziehmlich egal ob es draussen hell oder dunkel ist.


    In 2 von 3 unserer Störfälle wäre ein Notlaufprogramm perfekt gewesen. Die Autos blieben stehen. Einer im Ausland. Abschleppkosten. Leihwagen. Rücküberführung. Null Kulanz. Null.

    In meinem Umfeld sind innerhalb der letzten zwei Jahre nur zwei Pannen bekannt bei denen abgeschleppt werden musste


    Einmal ein VW Golf VI mit einem defekten Bremskraftverstaerker bei dem dann nicht nur die Bremskraftverstaerkung ausgefallen ist, sondern auch Bremsfluessigkeit ausgelaufen ist, und damit nicht mehr verkehrssicher war.


    Ein zweiter Fall wo ich aber fast sagen wuerde "Selbst Schuld" ist ein Mercedes CLA mit einem geplatzten Reifen und ohne Ersatzreifen. Sie wollte unbedingt 20" Reifen (glaub 235/30R20 bin aber nicht mehr sicher) aber solide Midrange-Reifen waren ihr zu teuer also hat sie chinesische Billigreifen genommen. Zum Glück ist weder ihr noch ihrem CLA was passiert sondern konnte sicher anhalten.


    Das ist Blödsinn.


    Hier einfach mal ein spontan gefundener Auszug aus dem Boardbuch vom Passat B6 (Seite 192)(Mehr Zeit investiere ich nicht auf deinen Blödsinn zu reagieren)

    Das betrifft dann einen speziellen Getriebenotlauf bei dem Gänge gesperrt werden. Und sowas dürfte selten sein.


    Aber es gibt eben verschiedene Notlauf-Modi. Bei einem defektenn Luftmassenmesser oder einer defekten Zündspule werden keine Gänge gesperrt, das wäre auch sinnlos.

    Gipsfüssler sind kein Argument. Ebenso besoffene Menschen. Dafür gibt es Taxis, ob autonom oder nicht, spielt keine Geige. Gäbe es die Bahn in der Fläche als Milliardengrab nicht, könnte man das Geld für Taxis verballern.

    Taxis sind aber schon extrem teuer, bei 25km kommen da schnell mal 40€-50€ für die einfache Strecke bzw. 80€-100€ für die doppelte Strecke zusammen. Das ist nicht wirklich bezahlbar und nicht wirklich eine Alternative.


    Ja, ÖPNV ist zwar öffenlich finanziert, aber trotzdem notwendig, da Taxis einfach nicht bezahlbar wären.


    Anderes Problem ist die Kapazitä, zu Stosszeiten und bei Veranstaltungen kommen Taxis schon schnell jetzt an ihre Grenzen.


    Ab 500 km fliegen wir. Bis 500 km nehmen wir das Auto.

    Von starren km-Grenzen halte ich nichts, sondern man muss jede Strecke individuell ansehen.


    Je nach Strecke kann manchmal das Auto, manchmal die Bahn und manchmal das Flugzeug am meisten Sinn machen.


    Massentransport ist außerhalb wirklicher Ballungsräume eine sinnlose Zwangsmaßnahme wider das Individuum. Und nein, ich bete den CO2-Götzen nicht an, bin aber dafür Ressourcen zu sparen.

    Würde ich nicht so sagen. Solange es keine vollautonomen Fahrzeuge gibt ist ÖPNV das einzige Verkehrsmittel das auch Schuelern und Jugendlichen, Leuten mit Gipsfuss, alkoholisierten Partygaengern, etc. zur Verfuegung steht.



    Die Bahn wird übrigens gerade von flixbus getötet.

    Kommt auf die Strecken drauf an. Wo die Bahn nur langsam dahingurken kann und unguenstige Umstiegszeiten die Verbindungen noch unattraktiver machen, ist der Fernbus natuerlich der Bahn ueberlegen.


    Aber wo die Bahn mindestens 140 km/h, oftmals eher 160-250 km/h faehrt und die Umstiegszeiten an den Knoten passen, sind Fernbusse chancenlos.


    Naja, bei meinem letzten BMW hat mich der Luftmassenmesser fast 1000 Euro gekostet, erst hat die Werkstatt Stein und Bein geschworen dass das ein Problem mit dem Saugrohr ist und 500Euro für die Reparatur kassiert, nach weniger als 1 Monat war die MIL wieder an mit dem gleichen Fehler und dann wurde für 400Euro der HFM getauscht.

    Das war dann definitiv eine Abzockwerkstatt. Erstmal den ersten Reperaturversuch berechnen obwohl er vollkommen nutzlos war und dann auch noch 400€ für eine Reperatur die maximal 150€ kosten dürfte, ist echt Wucher.

    Die App ruft die eigene Mypio 0152-34XXXXX an und übergibt dann an die Plattform die eigentliche Rufnummer, die angerufen werden soll. Die Plattform baut dann die Verbindung zu der gewünschten Rufnummer auf. Mit Datenverbindung geht das schneller, da die Rufnummer direkt an die Plattform übermittelt wird. Im Offline Betrieb ruft die App ebenfalls die eigene Mypio 0152-34XXXXXX Rufnummer an und wählt dann über Calltrough weiter. Kann man auch manuell ausprobieren. Einfach von der registrierten eigenen Rufnummer die Mypio Rufummer anrufen und dann die gewünschte Rufnummer im Format 49172XXXXXXX wählen.

    Braucht mypio immer die Telefoniefunktion der eigentlichen SIM-Karte oder dann wenn es keine brauchbare UMTS/LTE- oder WLAN-Datenverbindung nutzen kann?


    Sonst waere es naemlich intressant fuer Leute die viel Datenvolumen im Telekom LTE Netz moechten aber nur wenig telefonieren wollen. Dann einefach einen guenstigen Telekom-Datentarif abschliessen und die paar Minuten Telefonie ueber mypio erledigen waere auch so eine Sache die eine intressant Option waere. Aber das ginge natuerlich nur wenn mypia auch ohne Telefoniefunktion der eigentlichen SIM-Karte auskommt.



    Und das eingehende Verbindungen beim Testpaket jeweils 1 Pio kosten, wird nicht gerade Neukunden anlocken. Von daher stellt sich die Frage, was ist der Use Case für diese App? Die Preise sind viel zu hoch.

    Die Preise finde ich auch ueberzogen. Das im Free-Tarif die Coins auch fuer ankommende Verbindungen verbraucht werden ist schon bitter.


    Und 8,95€ fuer nur 300 Coins, wobei eine SMS sogar 4 Coins kostet ist wirklich teuer, wo es bei den Supermarkt-Discountern fuer 7,99€, bei den Internet-Discountern sogar fuer 6,49€ unbegrenzte Allnet-Flats gibt.


    Ausserdem kann man derzeit nichtmal gegen Aufpreis ins Ausland anrufen oder schreiben.


    Dass ankommende Anrufe kosten werden wurde schon von Anfang an angekündigt. Sinn ist, dass man anonym ist, da die gesetzliche Registrierungspflicht umgangen wird. Könnte sich schon für jemand lohnen, der nicht seine persönliche Daten herausgeben will.

    So wie das Konzept beschrieben wird erfolgt aber eine sehr enge Verknuepfung mit der eigentlichen Handynummer, so das dann ueber mypio gefuehrte Gespraeche alles andere als anonym sind.


    Der Vorteil den ich sehe ist eher das man auch ohne DualSIM Handy oder das man mit eniem zweiten Handy hantieren muss eine zweite Rufnummer bekommt.