Beiträge von Anja Terchova


    Erstmal betraf die E-Plus Abschaltung nur Süddeutschland (Bawü + Bayern im Groben), zweitens wurde alles von E-Plus dort ausgeschaltet, auch GSM, drittens wurden nahezu alle der ausgeschalteten E-Plus UMTS Sender seither zu o2 umgebaut. Es sind mir wirklich nur seeehr wenige Einzelfälle bekannt, wo das von dir beschriebene passierte.

    Die meisten ehemaligen E-Plus UMTS Stationen die ich kannte waren damals so 4-9 Monate offline bevor dann wieder als o2 UMTS Stationen wieder zurueckkamen.


    Puenktlich zur eigentlich Netzkonsollidierung, erkennbar daran das sich z.B. in Nordbayern die GSM-LACs von 508xx auf 580xx/581xx, im August 2017 waren dann schon >95% der einstigen E-Plus UMTS Stationen wieder zuruck. Aber 4-9 Monate sind trotzdem eine sehr lange Zeit.


    Einige Einzelfaelle wie z.B. 94227 Zwiesel sind aber bis heute noch ohne UMTS. Und in Hessen ist 36110 Schlitz nun jahrlang ganz ohne o2 Netz.



    Ich behaupte mal das heutige Telefonica-Netz besser ist, als die damaligen O2- und E-Plus-Netze.

    Sagen wir das o2 Netz war im August 2017 bis auf wenige Ausnahmen wieder in einem Zustand wie wie beide Netze im November 2016. Aber schon damals waren E-Plus und o2 weit abgeschlagen gegenueber T-Moible und Vodafone.


    Und seitdem jetzt jetzt auch nicht mehr viel neue 3G/4G Flaechendeckung dazugekommen, ausser ein paar kleine Fleckchen hier und da.


    Du bist wirklich nur ein leerer Labersack. Wenn du unterwegs bist und das Ding geht kaputt, fährt das Auto nur noch 80 km/h. Zumindest war das bei unseren Passats mehr oder weniger regelmäßig der Fall.

    Die Notlaufmodi führen nur zu einem Leistungsverlust aber zu keiner Limitierung der Hoechstgeschwindigkeit. Man koennte in jedem Notlauf-Modi auf der leeren Autobahn auf 180km/h kommen wenn man das wollte. Problematisch werden eher Ueberholmanoever auf Landstrassen (darauf sollte man dann schon verzichten) und teilweise Anfahren am Berg (da muss man dann aufpassen).


    Der Luftmassenmesser-Notlauf ist aber eh noch ein realtiv milder Notlauf. Schlimmer ist ein Notlauf wegen einer defekten Zuendspule mit einem fehlenden Zylinder. Das waere dann wieder ein Pro-Diesel Argument. ;)


    Aber so zwei, drei Tage kann man mit einem defekten Luftmassenmesser durchaus rumfahren. Lieber ein defekter Luftmassenmesser als ein leerer Akku. ;)



    Und wenn dir das DSG stirbt, nützt dir der mitgeführte Luftmengenmesser reinige gar nichts! Und nein, ich halte kein baugleiches Auto zum ausschlachten vor.

    Einen Getriebetausch wuerde ich mir selbst eh nicht zutrauen, das ist dann auf jeden Fall ein Fall fuer die Werkstatt.


    Aber ein defektes Getriebe ist dann doch ziehmlich selten (jedenfalls bei <10 Jahre und <150.000km). Und es passiert meistens auch nicht ploetzlich sondern kuendigt sich ueber laengere Zeit an.


    Die nutzbare zusätzliche Zeit Helligkeit wäre aber in der Tat nur eingeschränkt nutzbar

    Mir selbst geht es da aehnlich. Im Winter wäre es am Feierabend ohnehin schon dunkel, auch mit dauerhafter Sommerzeit. Die Vorteile wuerden sich als auf den Maerz beschraenken, wenn die Tagesdauer schon deutlich zugenommen hat, und auf die Freien Tage und Wochenende.


    Einen sehr grossen Vorteil der Dauerhaften Sommerzeit sehe ich aber fuer Schueler, die zumindest an einigen Tagen um 13 Uhr Schulschluss haben und so gegen 13:45 Uhr nachhause kommen. Da bringt die Stunde mehr Tageslicht und Sonne schon viel mehr Freizeitmoeglichkeiten.



    es würde nur die Zeitumstellung mit der wohl viele Menschen Probleme haben überflüssig machen ohne auf Sommerzeit im Sommer verzichten zu müssen.

    Aber ich glaub nicht das man mit einer Zeitumstellung von nur einer einzige Stunde wirklich Probleme haben kann. Zumal es ja immer von einem Samstag auf Sonntag ist, so das die allermeisten Leute am Sonntag eh solange ausschlafen koennen wie sie wollen.


    Und wenn man mal auf eine Party geht oder eine Dienstreise macht, oder auch die ganz normale Umstellung Arbeitswoche / Wochenende / Urlaub bringt eine groessere Verschiebung als nur eine einzige Stunde.


    Ich glaub da ist auch viel "Hysterie" dabei weil manche Leute wohl erwarten das ihnen die Zeitumstellung Probleme macht, und dann bekommen sie sie auch.

    [quote='rmol','https://www.telefon-treff.de/forum/index.php?thread/&postID=9747720#post9747720'] ..
    Ich fange im Sommer zwischen 6 und 7 Uhr an und im Winter zwischen 7 und 8 Uhr (bezogen auf die Anzeige der Uhr) auf der Arbeit an da ich im Winter definitiv mehr Schlaf brauche, es ist lange dunkel bevor ich ins Bett gehe und auch Dunkel wenn ich aufstehe, da würde Sommerzeit im Winter Null an meinem Schlafpensum ändern.

    Da sehe ich jetzt überhaupt keinen Sinn, sondern wenn dann wuerde ich es eher umgekehrt machen.


    Im Sommer wuerde es eigentlich voellig ausreichen um 10 Uhr mit der Arbeit anzufangen. Dann koennte man um 19:30 Uhr Feierabend machen, und es waere trotzdem noch lange genug hell & warm um den Feierabend zu geniessen.


    Wenn man im Winter noch ein bisschen Sonne & Tageslicht am Feierabend haben möchte, dann müsste man eigentlich um spaetestens 14 Uhr Feierabend machen. Das wuerde aber heissen das man schon um 4:30 Uhr mit der Arbeit anfangen muesste, also dann ca. 3:45 Uhr aus dem Haus, um ca. 3 Uhr aufstehen, und am Vortag mindestens um 20:30 Uhr ins Bett gehen. Und genau das ist eben nicht praktikabel, da man dann ins Bett muesste, bevor fuer normale Leute der Feierabend los geht.


    Also bleibe ich dann doch bei ganzjaehrig 9 Uhr - 18:30 Uhr.

    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Wenn ich Obiges so lese, muss ich doch kommentieren und zwar sehr laut! Erzähl doch keine Scheisse bzw. lüge hier nicht offensichtlich rum. Es hat 10000e VW-Fahrer regelmäßig hunderte Euro und immer wieder Werkstatttermine gekostet, weil der ach so kulante Konzern die Luftmengenmesser nicht in den Griff bekam. Kulanz? Scheiss drauf! Null! Kleinigkeiten? Was laberst du mit deinen 1400€ netto. Du gehst für so einen blöden Luftmengenmesser + machen + Leihwagen mehr als eine Woche arbeiten.


    Gleiches galt für die Steuerketten. Gleiches galt für die DSGs. Null Kulanz. Teilweise tausende Euro Schaden.

    Leihwagen wegen einem defekten Luftmassenmesser finde schon kurios.


    So ein Ding kostet im Swap ja nach Modell so 70€-110€ und ist innerhalb 20 Minuten selbst eingebaut ohne das man sich dreckig machen muss. Wer es in der Werkstatt machen laesst sollte es auch fuer maximal 150€ bekommen und kann bei vorher vereinbarten Termin drauf warten.


    Kulanzantraege sind immer eine individuelle Entscheidung, und es kann schon sein, das es bei ueberwiegend gewerblicher Nutzung und hohen Kilometerzahlen eher schlecht aussieht.Aber das betrifft mich ja nicht.

    Naja, die Smart gibt es nicht mehr neu und in deren Strategie Alttarife auf neue Generationen zu migrieren muss man eben solche Tarife technisch auf gleichen Stand bringen.

    Meine letzte Info war das die Smart Tarife nur aus der aktiven Vermarktung genommen wurden, also auf der Vodafone Website, ueber die Vodafone Hotline und die Vodafone Shops nicht mehr zu bekommen sind, aber von Freuen Haendlern nach wie vor angeboten werden duerfen.


    Glaube es ist noch garnicht solange her das ich Flyer fuer Vodafone Smart XL 6GB mit Apple iPhone 8 64GB fuer 1€ gesehen habe.


    Ein Beispiel: allein der Wechsel der 2 Zahnriemen bei den VAG 2.5TDIs (Passat, A4, A6 usw.) kostet schon weit über 1.000 EUR. Dazu kommen noch die anderen Arbeiten.

    Ein 2.5 TDI muss schon ein Altmodell sein. Was da der Zahnriemenwechsel kostet bin ich echt überfragt. Da ist es tatsächlich ein Kostenproblem, weil damals noch recht oft Zahnriemenwechsel noetig waren.


    Bei den aktuellen Baureihen gibt es ja nur noch 2.0 TDI, 2.7 TDI und 3.0 TDI.


    Preislich wuerde ich da eher 500€ bis 850€ bei 3-5 Zylinder Reihenmotoren ansetzen, und so 650€ bis 1.200€ bei den V-Motoren. Aber da heute ein Zahnriemenwechsel mindestens 150.000km haelt, ist er maximal einmal im Autoleben noetig. Das relativiert dann die Kosten doch stark.



    Injektoren, Turbolader, Ladedrucksensor, Intercooler, Kupplung/Zweimassenschwungrad/Geber-/Nehmerzylinder, Getriebe, Motor, Einspritzpumpe, Steuerkette, Luftmassenmesser, Ladedruckregelventil, Benzinpumpe, Kühler, Wasserpumpe, Ölpumpe, Thermostat, AGR-Ventil, Sekundärluftpumpe, Anlasser, Kurbelwellenlager, Kat, Lambdasonden, Krümmer, Mittel- und Endschalldämpfer, Zündkerzen/Glühkerzen, Ventildeckeldichtung, Nockenwellensensor, Kurbelwellensensor, el. Drosselklappe, Kurbelgehäuseentlüftung u. v. a.m

    Ladedrucksensor, Luftmassensensor, Thermostat, AGR-Ventil, Nockenwellensensor, etc. sind doch eher Kleinigkeiten.


    Injektoren, Turbolader, Einspritzpumpe, Kat, Schalldämpfern, etc. geht normalerweise nicht vor 10 Jahren und 150.000km kaputt. Natürlich gibt es Einzelfälle wo mal schon nach ein paar Jahren die Injektoren oder der Turbolader Probleme machen, aber das geht dann bei den europaeischen Premiumherstellern in der Regel auf Garantie oder Kulanz.


    Wer sein Auto als Jungen Gebrauchten mit so 2-3 Jahren kauft und dann mit so 5-10 Jahren wieder abstoesst hat also damit keine Probleme.

    Ich denke bei GB wird Drillisch immer mithalten können. Jedoch haben Sie kein Alleinstellungsmerkmal wie O2 Free :(

    Tarife im 3GB-6GB Bereich bekommt man inzwischen bei allen Netzbetreibern billig nachgeworfen, und selbst Tarife bis 10GB gibts bei allen Netzbetreibern zu bezahlbaren Konditionen.


    Die Drillischtarife sind nicht nur ganz gewöhnlich ohne jegliche besonderes Features (Festnetnummer, StreamOn, Free-Flat) sondern auch noch in den schlechtesten Netze (o2 oder Vodafone ohne LTE) die der Markt zu bieten hat. Wobei die Vodafone-Tarife nichtmal mehr preislich konkurrenzfähig sind.


    Die iPhones und iPads haben die Kinderzimmer aufgeräumt. Im Bekanntenkreis hat kein Kind mehr eine "Stereo-Anlage" oder einen Recorder, einen MP3-Player, eine Kamera (einige wenige haben große Spiegelreflexkameras), einen Fernseher (hatten meine Kinder nie), einen Desktop-PC. All das wurde durch 2 Geräte ersetzt, die alles können. Bei Oma dagegen sieht es verbreitet noch anders aus. Neben dem Propagandaschirm hat Oma noch all die genannten Geräte auf Lager.


    Das alles frisst sich Schritt für Schritt in den Alltag. Die Alten, konservativen Nutzer "sterben aus". Von unten kommen Menschen, denen das Hochfahren des Notebooks zu lang ist, weil sie iPads gewohnt sind, die man schaltet wie einen Lichtschalter. "Vorteil" für die Beharrer bzw. Zeitgewinn dabei ist, dass es relativ wenige Junge gibt und die Alten älter werden. Dadurch funktioniert das Bremsen aktuell noch recht passabel. Man muss aber nur mit Buchhändlern, Einzelhändler überhaupt sprechen oder Leute kennen, die bei Zeitungen arbeiten, um zu erkennen, dass die Hütte lichterloh brennt. Unaufhaltsam.

    Ganz so dramatisch ist es aber nicht.


    Manche Sachen wie dedizierte MP3-Player oder kompakte Digitalkameras sind durch die Entwicklungen bei den Smartphones tatsächlich überflüssig gewerden.


    Aber eine Serie oder einen Film auf einem Fernseher der 26"-39" Klasse (ist inzwischen billig und passt locker ins Kinderzimmer) schauen ist viel entspannender als auf ein 9.7" iPad starren.


    Und eine Microanlage mit 2-Wege Stereolautsprechern (natürlich heutzutage mit Webradio- und Streamingsuppoert) klingt um Welten besser als ein iPad mit keinen Bluetoothlautsprechern die mehr dahinkrächzen.


    Und was Spiele betrifft kann es ein iPad nichtmal mit einer in die Jahre gekommenen Xbox 360 oder einer Wii U aufnehmen.


    *****


    Gedruckte Bücher und Zeitungen haben es natürlich heute schwer und verlieren kontinuierlich an Umsatz, aber sowohl die Tageszeitungsverlage als auch die Buchhandlungen haben schon ihre Wege gefunden.


    Die Tageszeitungsverlage sind oft gross und den regionalen Radio- und Fernsehsendern beteiligt, und betreiben Newsportale im Internet incl. Apps für verschiedene Geräte. Und Buchhandlungen setzen oft auf Autorenlesungen, Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, Internet- und WLAN Lounges.


    Es muss nicht immer gleich zu Schliessungen und Entlassungen kommen.