Beiträge von Anja Terchova


    Wenn das wirklich Alles sein soll waere das sehr, sehr enttaeuschend! :(


    Vorallem der MagentaMobil XS mit lediglich 750MB fuer 19,95€ ist doch Anno 2018 ein schlechter Witz, wenn man bedenkt das heute jeder 7,99€ Discounttarif mehr als das Doppelte Datenvolumen bietet.


    Die naechste Tarifestufe, MagentaMobil S, ist zum regulaeren Preis von 36,95€ schon hart an der Schmerzgrenze, waehrend 2,5GB Anno 2018 doch recht wenig Datenvolumen sind, weniger als in den 12,99€ Discounttarifen.


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    Fuer den Preis bekommt man selbst bei Telekom Prepaid einen MagentaMobil Prepaid XL mit SpeedOn M, also 3,48GB. Und das ganz ohne Vertragsbindung. Was heisst das man wechseln kann falls z.B. ja! mobil und/oder Lifecell LTE Freigabe bekommen sollten, oder o2 doch noch den LTE Ausbau auf die Reihe bekommen sollte.


    Darum geht es ja der DT scheinbar. Wenn noch 7 Tage übrig sind, sollst Du noch mindestens 4 Dayflats buchen, oder Deinen Tarif upgraden.
    Für 12€ ein GB nachbuchen ist der DT scheinbar zu wenig Geld.

    Ich fuerchte aber das dieser Wunsch fuer die Telekom eher ins Gegenteil umschlaegt, und sich die Leute eher mit der Drossel und HotSpot-Flat arrangieren als der Telekom soviel Geld in den Rachen zu werfen. Oder sie basteln sich eine andere Loesung z.B. DualSIM Smartphone mit DataStart Prepaidkarte.


    Aber vielleicht ueberrascht uns ja die Telekom doch noch positiv und bietet ein andere Ersatzloesung an, wie z.B. eine DayFlat Smart mit so 100MB fuer 0,95€. Damit waeren dann 7 Tage fuer 6,65€ ueberbrueckbar.

    Quatsch. Er wird mit 40l-Tank angeboten. Aber ausgeliefert wird er dagegen mit überwältigender Mehrheit mit kostenpflichtigem größeren 58l-Tank, da sonst nicht praxistauglich. Siehe auch C-Klasse und Co. mit solchen lustigen 40/41l-Konfigurationen.


    Bei einem Verbrenner finde ich einen 40l Tank durchaus ausreichend.


    Selbst wenn ich jetzt im "Worst-Case" Szenario mit 33,5l Nutzinhalt und 9l/100km Verbrauch rechne gibt das immer noch gut 370km Reichweite.


    Wenn man bedenkt das man Benzin und Diesel quasi ueberall tanken kann, an vielen Tankstellen sogar 24/7, und eine Sache von vielleicht fuenf Minuten ist, sehe ich da ueberhaupt kein Problem.


    Ich denke aber nicht, dass das der Weg sein wird, lassen sich Flüssigkeiten doch nur mit hohem Aufwand in Tankfahrzeugen zum Endkunden bringen. Die Strompipeline ist dagegen wartungsarm und langfristig kostengünstig.


    Und Flüssigkeiten, deren Nebenprodukte in Filtern im Fahrzeug zwischengelagert werden müssen? Ich bin skeptisch.

    Das ist aber doch ein grosser Vorteil weil damit das Tanken aehnlich schnell und einfach wie bei einem Verbrenner geht - anstatt stundenlangem Laden.


    Evtl. koennte man sogar bestehenden Tankstellen mit vertretbarem Aufwand umruesten, also zwei Benzinsorten streichen und dafuer zwei Elektrolythe ins Programma aufnhemen.


    Und beim Transport hat man sogar den Vorteil das Elektrolythe nichtmal Gefahrgut sind.



    Ein Riesenproblem werden aber die Regierungen bekommen. Und zwar die Besteuerung von Kraftstoffen. Mein Tipp, es wird eine Kilometermaut kommen.

    Bei Privatfahrzeugen finde ich es aber nicht zumutbar On-Board-Units die quasi eine rund um die Uhr Ueberwachung ermoeglichen zu verbauen.


    Bei der Besteuerung von Elektromobilitaet gaebe es aber auch noch genug andere Moeglichkeiten. Entweder eine klassische Kfz-Steuer nach Leergewicht, oder eine Zulassungssteuer wie die Nova in Oesterreich, oder eine Kombination aus Beidem.Vielleicht noch eine erhoehte Stromsteuer auf kommerzielle Schnellladeplaetze.