Beiträge von Anja Terchova


    Dafür würde ich sogar einen 100 KM Fahrweg in Kauf nehmen oder eine teure Privatschule. Mein Kind würde niemals an so eine Schule kommen.

    100km Fahrweg kann man (von der Kostenfrage mal abgesehen) keinen Kind zumuten. Schliesslich soll es ja auch noch lernen und spielen, und nicht taeglich 3 Stunden auf der Strasse verbringen. 100km wäre selbst fuer einen Erwachsenen als Tagespendelei schon hart an der Grenze wo man sich lieber eine Zweitwohnung nimmt.


    Und Privatschule: Wer im Ghetto wohnt kann sich keine Privatschule leisten, und wer sich eine Privatschule leisten koennte, der wohnt eh nicht im Ghetto.



    Auch ein paar Kinder stören und bremsen den Unterricht. Selbst in meiner Schulzeit gab es schon Probleme, obwohl wir nur zwei kurdische Mädchen hatten. Erst durften die nicht zum Schwimmen, dann dies, dann das nicht. Ich kann mich noch erinnern, als eines der Mädchen mit Jungs in der Pause abhing, da wollte der Vater bald zwei Jungs umbringen. Die tolle Ehre und so :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes: Heute würde der Vater bestimmt mit der Waffe kommen.
    Als unsere Tochter schulpflichtig wurde, sind wir der Stadt entflohen und auch da gab es immer iweder Probleme mit den ausländischen Schülern. Aber es ging noch. Möchte nicht wissen, was heute so abgeht.

    Fuer Grundschulen finde ich so maximal 25% Migrantenanteil und maximal 15% Moslemanteil schon okay. Man kann und soll sich ja auch nicht komplett voneinander abschotten.


    Stattdessen ein Kind irgendwo in der saechsischen oder bayrischen Provinz auf eine Grundschule ganz ohne Migranten zu schicken, wo mann oftmals mehr als 25% AfD gewaehlt haben, und in der Mittel- und Oberstufe dann teilweise Schueler mit Bomberjacken und Springerstiefel zum Unterricht kommen, machts auch nicht besser.


    An weiterfuehrenden Schulen sinkt der Migrantenanteil ja eh etwas. Da sind es dann maximal 18% Migrantenanteil und maximal 10% Moslmanteil.


    Denke so passt das dann schon.


    Ich weiß. Die IOT SIM Karten von Vodafone DE kommen von Vodafone NL.


    Roaming SIM verwenden waere durchaus eine akzeptable Loesung, wenn die Bundesnetzagentur dafuer sorgen wuerde, Anrufe, SMS und MMS zu Rufnummern aus andere EWR-Staaten nicht mehr kosten duerfen als zu deutschen Rufnummern. Inclusive Abdeckung durch Flats. Aber so zocken die Anbieter leider gnadenlos ab und manchen diesen Umweg unbrauchbar.


    Und wenn man dann schonmal dabei ist, bitte auch regulieren das 032 Rufnummern genau wie normale Festnetznummern abgerechnet werden muessten, incl. Abdeckung durch Flats. Und 0700 Rufnummern maximal 4 ct/min Zuschlag im Festnetz und maximal 10ct/min Zuschlag im Mobilfunknetz gegenueber Festnetznummern kosten duerfen.

    ..der vorgänger s4 Mini konnte auch LTE ,und kam sicher vor dem S5 mini auf den Markt.... hatte aber auch GUTE Telefonie eigenschaften.... die dem S5 Mini aberzogen wurden...:mad:

    Das S4 mini hatte aber mit nur 800x480 Pixel fuer damalige Verhaeltnisse eine recht schlechte Displayaufloesung. Das erste HTC One mini hatte immerhin 960x540 Pixel und war einen Tick besser aber auch nicht viel. Da haben sich viele Kunden lieber fuer eine gute Displayaufloesung entschieden und dafuer auf LTE verzichtet - zumal LTE damals ja ohnehin sehr teuer war.


    Selbst beim S5 mini, One mini2 und auch iPhone 6 war es noch so das dann etliche Kunden zwar ein LTE-Smartphone hatten aber keinen LTE Tarif.


    Eben, das Lumia 535 kam z.B. im November 2014 auf den Markt, zum Preis von 119 Euro (UVP), inklusive LTE.


    Selbst das iPhone 5c aus 2013 würde ich aufgrund des ungewöhnlich starken Preisverfalls in der Mittelklasse ansiedeln. Das konnte sogar damals bereits alle heute in D verwendeten Bänder inkl. 8 und 1.

    Okay, aber diese Geraete waren meisten allesamt irgendwie anderweitig "kastriert", diese beide Modelle zum Beispiel durch das "Plastikbomberdesign" oder teilweise auch schlechte Displayaufloesung.


    Zu den ersten bezahlbaren LTE Smartphones wo alles passte (Design, Displayaufloesung, Cams) wuerde ich das Samsung Galaxy S5 mini und HTC One mini2 zaehlen. Beide Geraete kamen Mitte 2014 auf dem Markt, waren aber Anfangs preislich auch eher untere Oberklasse, und haben erst nach einem halben Jahr, also ab Anfang 2015 in die Mittelklasse gerutscht.

    Die genaue Entwicklung in den einzelnen Regionen ist natuerlich realtiv schwierig vorherzusagen, denn es wird bestimmt Regionen geben die sich deutlich besser entwickeln als gedacht, aber auch Regionen die sich deutlich schlechter entwickeln werden als ehemals gedacht.


    Allerdings sehe ich schon mehr Vorteile fuer Staedte als fuer das Land als Du.


    Der Trend oder nennen wir es eher Zwang fuer die Familiengruendung aufs Land zu ziehen bestand eher solange wie Familien mit 3-4 Kindern ueblich waren, weil der dafuer benoetigte Wohnraum, konkret eigenes Haus, eben nur auf dem Land bezahltbar war. Aber solche Familien werden immer weniger, jedenfalls bei europaeischen Familien. Bei Migrantenfamilien sieht es natuerlich anders aus, aber bei denen zahlt ja dann meist das Sozialamt die Wohnung.


    Und was die "Landidylle" betrifft, mag das Landleben schön sein solange die Kinder noch klein sind, bis etwa zur 2. Klasse. Danach, wenn die Kinder Hobbys und Vereinsaktivitaeten entwickeln wirds für die Eltern stressig, weil auf dem Land eben das "Eltern-Taxi" das einzige Verkehrsmittel ist. Und so ab der 7. Klasse wird das Landleben für die Kinder schnell zur Hölle weil in den "Wohndörfern" eben nichts los ist und man ohne eigenes Auto kaum wegkommt.


    Den Migrantenanteilen den Schulen in Berlin, den Ruhrpott-Städten, Stuttgart oder München sehe ich zwar schon auch aus Problem, und auf solche Schulen würde ich Kinder auch ungerne schicken. Aber denke in Städten wie Bayreuth, Jena, Gera, etc. ist der Migrantenanteil in den Schulen noch kein so grosses Problem. Ein paar Migrantenkinder denke ich tun auch ganz gut im Bezug auf die Weltoffenheit.


    Und was die Sicherheit im ÖPNV betrifft, denke ich das da mittlerweile grosse Mittelstädte bzw. kleine Grossstädte sicherer sind als kleine Provinzbahnhöfe. Denn in in Bayreuth, Jena, Gera, etc. nutzen auch viele "normale Leute", wie z.B. Studenten den ÖPNV. Das problematische Klientel wie Alkoholiker und Asylantengangs sind da relativ betrachtet eher eine Minderheit. In kleinen Provinzstädten hingegen ist der ÖPNV so schlecht, das ihn kaum "normale Leute" nutzen, sondern eben nur problematisches Klientel wie Alkoholiker und Asylantengangs.

    Ich glaub nicht das sich Priorisierung dafuer eignet. Denn in eher schwach ausgelasteten Regionen und an normalen Tagen waere sie faktisch wirkungslos, bei Veranstaltungen aber so gravierend das es regelmaessig Shitstorms geben wuerde.


    Ich denke besser geeignet sind:


    1. Unlimited Partnerflat a la Telekom StreamOn / Vodafone Pass: Ganzes Angebot incl. Video- und Musikstreaming bei Premiumtarife, nur Social-Media und Messenger bei den Budgettarifen, garnichts bei den Discountarifen
    2. Drosselspeed: 512 KBit/s bei den Premiumtarifen, 256 KBit/s bei den Budgettarifen, 32 KBit/s bei den Discounttarifen
    3. Multicards: 5-10 bei den Premiumtarifen, 2-3 bei den Budgettarifen, garkeine bei den Discounttarifen


    Denke diese drei Sachen reichen voellig aus.


    Meinst du ernsthaft, irgendeine in China hergestellte Hardware wird "auf lange Zeit deutlich teurer" und dafür in niedrigen Stückzahlen abgesetzt werden? Eher nicht, außer "lange Zeit" beschreibt vielleicht 12 Monate. Das wird, sobald in Asien die Netze stehen, ganz schnell gehen. Eher wohl wird aus den Chinahandys 2G und 3G raus fliegen. Wenn Apple in iPhone mit 5G für 1000 € bringt und Samsung mit 800 € nachzieht, ist Huawei schon bei 600 €. Darunter folgen dann ZTE, Xiaomi und dann ist noch viel Platz für die unzähligen asiatischen NoNames. Ich fürchte, wir hier denken, es könnte/würde alles ruhig angegangen werden, aber in Asien wird man längst mit den Hufen scharren.

    Wenn man sich an UMTS und LTE erinnert ging das damals nicht so schnell. Beide male blieb die neue Technik etwa drei Jahre teuren Oberklasse-Smartphones vorbehalten.


    So ab 2015 eroberte LTE die Mid-Range Klasse ab so 350€ und erst ab 2017 haben auch viele Einsteigergeraete ab so 200€ LTE Support.


    Bei 5G duerfte es bestenfalls aehnlich laufen. Mit Betonung auf bestenfalls. Es kann naemlich auch sein das es zum 5G-Launch ueberhaupt keine Smartphones und Tablets gibt die 5G unterstuetzen werden, sondern erstmal nur ganz andere Geraeteklassen von Routern bis hin zu M2M Devices. Das waere dann erstmal ein sehr kleiner Markt, der nur als Nebengeschaeft zum 3G/4G Massenmarkt zu betreiben ist.


    Mein Problem bei den Immobilien war/ist, dass ich eigentlich die demografische Entwicklung im Hinterkopf habe, diesen Markt deshalb langfristig nicht weiter expandieren sehe. Außerdem besteht aus meiner Sicht die reale Gefahr von Zwangsabgaben. Der IMF hat dazu bereits 2011 Konzepte vorgestellt. Ich hätte die Häuser tatsächlich auch gern noch ein Weilchen behalten, ABER in diesem Markt braucht es für die Abwicklung von Geschäften Monate. Deshalb die Entscheidung jetzt raus zu gehen und so ultraliquide zu sein.

    Zumindest fuer die naechsten 30 Jahre sehe ich eigentlich schon noch einen steigenden Bedarf nach Wohnraum.


    Zwar wird die Einwohnerzahl hoechstens stagnieren oder sogar leicht sinken, von aktuell 82,7 Mio. Einwohnern auf vielleicht 78 Mio. Einwohner, aber gleichzeitig wird auch die Haushaltsgroesse von aktuelle 1,95 Bewohner auf vielleicht 1,75 Bewohner sinken. Das macht dann unterm Strich 5,1% mehr Haushalte. Gut, es werden auch mehr alte Leute sein, die im Pflegeheim wohnen, aber so 3% mehr Haushalte werden es definitiv bleiben.