Beiträge von Anja Terchova

    Mich würde es interessieren,ob man diese Depriorisierung im Alltag wirklich merkt.

    Ich denke das hängt davon ab wann und wo man Datendienste nutzen möchte. In einer Kleinstadt wird man im Regel nicht viel merken, ausser natürlich wenn vielleicht gerade ein Volksfest ist. Abends um 18:30 Uhr am Hauptbahnhof einer Grossstadt aber vermutlich schon.



    Zu deinem Vorschlägen: da muss überall LTE rein

    Natürlich LTE für alle - schon allein wegen der Flächenabdeckung.

    Sehr schön, dann gibt es endlich Radio in guter Qualität im Auto und das ohne Datenverbrauch. Radioplayer war über Mobilfunk unterirdisch.

    Vorteil bei radio.de waere vorallem auch das dort auch fast alle internationalen Sender vertreten sind.


    Nur schade das es offenbar noch Probleme gibt. So denke wäre es nichtmal ungewöhnlich die App drei oder vier Stunden laufen zu lassen.

    Wie schon im Aldi Talk Thread erwähnt schafft Aldi Talk die Allnet-Pakete ab und bietet stattdessen zum gleichen Preis Allnet-Flats an. Denke die anderen Supermarkt-Discounter werden wohl wieder einmal 1:1 nachziehen. Soweit ist es wohl unspektakulär.


    Aber meit ihr diese Aktion wird auch Auswirkungen auf die Premium Prepaid Tarife der Netzbetreiber haben. Vorallem Telekom MagentaMobil Start steht im Bezug Telefonie und SMS in Fremdnetze sehr schlecht da. Beim M Tarif für 9,95€ gibt es garkeine Fremdnetz-Inklusivleistungen und beim L Tarif für 14,95€ lediglich 100 Fremdnetz-Inklusivminuten. Denke da wird jetzt schon mehr Druck entstehen, wenn man bei den Discountern schon für 7,99€ eine Allnet-Flat bekommt.


    Neue Tarife von Aldi:
    Die Kunden von Aldi Talk telefonieren sowieso kaum noch, weil jede Kommunikation über Whatsapp usw. geht. Da fällt es Aldi nicht schwer, von Minutenpaket auf Flat zu upgraden.

    Das würde ich bezeifeln, denn ich glaube nicht das Aldi Talk Kunden gerade die innovativsten Smartphone-User sind, sondern dort Sprachtelefonie und SMS noch einen hohen Anteil hat.


    Aber 300 bzw. 600 Allnet-Einheiten waren eh schon viel, und die Zahl der Kunden der die Allnet-Flat wegen der Allnet-Flat und nicht wegen den 5GB gebucht hat dürfte eher gering sind.


    Die anderen Discounter werden wohl 1:1 nachziehen.


    Aber ich bin mal gespannt ob es dann auch Auswirkungen auf Premium-Prepaid Tarife hat, gerade bei Telekom MagentaMobil Start war ja Fremdnetztelefonie bislang das Grosse Manko. Wenn es bei den Discountern künftig schon ab 7,99€ eine Allnet Flat gibt, wird die Telekom da nachbesser muessen.


    Ich waere fuer folgende Geschwidigkeitstufen:


    Rel.99 Speed (384 KBit/s Down- und 64 KBit/s Upstream
    - reicht für Foren, Facebook und Instragram incl. Fotos sowie Webradio
    - geschätzer durchschnittlicher Datenvolumenverbrauch: 3GB


    HSDPA 3.6 Speed (3,6 MBit/s Down- und 384 KBit/s Upstream)
    - reicht zusätzlich für Videostreaming bis hin zu Smartphone-HD Qualität
    - geschätzer durchschnittlicher Datenvolumenverbrauch: 10GB


    HSDPA 7.2 Spped (7,2 Mbit/s Down- und 1,46 MBit/s Upstream)
    - reicht für Notebooknutzung incl. Streaming in HD Qualität
    - geschätzer durchschnittlicher Datenverbrauch: 25GB


    HSDPA 14.4 Speed (14,4 MBit/s Down und 5,76 Mbit/s Upstream)
    - reicht für Routernutzung als DSL Alternative
    - geschätzer durchschnittlicher Datenverbrauch: 150GB


    HSDPA 42.2 (42,2 Mbit/s Down und 11,52 Mbit/s Upstream)
    - reicht für Routernutzung als VDSL Alternative
    - geschätzert durchschnittlicher Datenverbrauch: 250GB


    LTE Max Speed
    - für Enthusiaten
    - geschätzter durchschnittlicher Datenverbrauch: 1TB


    Problem dabei wäre, das die hohen HSDPA Stufen und LTE die niedrigen Drosselgeschwindigkeiten garnicht abbilden können, und somit mehr Traffic verursacht wird als eigentlich nötig. Deshalb macht man sowas international eigentlich garnicht mehr gerne, sondern bietet eher Flats mit Priority Volumen (entweder als Tages- oder Monatsbudget) und anschliessender Depriorisierung an.

    Natürlich hat die Immobilie auch ihre Schwachstellen - aber in absolut hochwassersicherer Lage und und eine Boomcity wie Hamburg statt Wittenberge muesste man wohl beim Preis noch eine 0 anhaengen ;)


    Zumindest solange kein Wasser in die Wohnung laeuft sollte aber zumindest Tueren und Moebel keinen Schaden nehmen. Teppich und Parkett waere wohl kritisch, aber Fliesen und Laminat sind robust. Denke ein paar Tage Bautrockner sollte da dann reichen.


    Und man kann es auch positiv sehen. Ein Elbebochwasser kuendigt sich zumindest Stunden, oft sogar Tage vorher an. Man hat also zumindest die Moeglichkeit sich selbst, seine Haustiere und Wertgegenstaede in Sicherheit zu bringen.


    Wenn man jetzt an die Gefahr eines Erdbebens in San Francisco, eines Lawinen- oder Murenabgangs in den Alpendoerfern oder unvorhersehbares Hochwasser an Gebirgsbaeuhen durch Sturzregen denkt, und das selbst dort freiwillig Leute wohnen, ist es eigentlich halb so wild. ;)

    Du hast doch selbst weiter oben vorgerechnet, dass du früher regelrecht auf ein Auto sparen musstest und heute eben ein bisschen länger, weil es irgendwie nicht billiger geworden zu sein scheint. Aber weshalb solltest du einen Post von vor einem Tag lesen, ehe du das ganze Gegenteil davon postest. Einfach irre, diese Art von Argumentation.

    Natürlich sind Autos heute deutlich teurer als vor 25 Jahre aber nicht weil die Technik so komplex geworden wäre, sondern einfach weil die Automobilhersteller mehr Gewinn machen wollen, den sie dann ans Management und die Auktioniäre ausschütten können.


    Man muss sich ja nur mal anschauen wieviel das Management damals verdient hat und wieiviel es heute verdient. Und wie der Aktienkurs damals war und wie er heute ist.


    Wenn man sich z.B. Hyundai, Kia und Suzuki ansieht sieht man ja das es auch billiger geht. Und dabei gibts dort auch Direkteinspritzer-Turbomotoren und 6-Stufen-Automatikgetriebe, und man bleibt trotzdem unter der 20.000€ Listenpreis Marke. Nur Prestige gibts dort eben nicht.


    Richtig wäre gewesen: Durch das höhere Grundwasser/ dass vom Fluss durchdrückende Wasser sind die Keller vollgelaufen, oder die Kellerwände nass geworden. Das Wasser steigt in den Wänden bis ins Erdgeschoss. Alle Holzteile in diesem Bereich müssen ausgewechselt werden.

    Der Keller, wenn vorhanden, gehört ja eh nicht zur Wohnung. Und ich denke wenn das Haus einen Keller hat, dann ist es bei dem Gebäudealter wohl eher ein robuster Natursteinkeller der sowas schon wegsteckt.


    Solange das Wasser nicht in die Wohnung läuft wäre es nicht so dramatisch.

    Wir müssten weg vom Datenvolumen, hin zur Geschwindigkeitsbegrenzung (10, 20, 50, 100 MBit/s, LTE Max).


    Ich glaub nicht das das funktionieren würde.


    Erstens würde ausser ein paar Datenenthusiasten niemand einen grossen und teuren Tarif buchen, denn 20 MBit/s reiche locker selbst für Routernutzung zuhause aus.


    Andererseits würde dann das Datenvolumen in den Mobilfunknetzen explosionsartig (Faktor 50 und mehr nicht unwahrscheinlich) ansteigen, und das würden die Netze keinesfalls verkrafen.