Beiträge von Anja Terchova


    Die Deutsche Telekom sollte da aber explizit ausgenommen werden , auch wenn bei denen auch nicht alles perfekt ist wie wir wissen.
    Aber mehr als 81% Abdeckung sowie 33,x Mbit/sek im Download sind im internationalen Vergleich sehr vernünftige Werte und weit in der oberen Hälfte der Statistik ( bei der Geschwindigkeit sogar in den Top5).

    Die Geschwindigkeit ist doch reine Nebensache, den Unterschied zwischen 6 Mbit/s in Indien und 42 MBit/s in Norwegen bemerkt auf dem auf dem Smartphone und Tablet niemand. Das ist nur eine "Speedtest-Protzerei".


    Was zählt ist die Flächendeckung ... 81% sind so naja ... sagen wir solides Mittelfeld wenn man sieht das andere europäische Länder selbst im Durchschnitt inkl. ihrer schlechtesten Anbieter noch bei 83-90% liegen. Ich hab jetzt keine detailierte Statistik nach Anbieter für z.B. Niederlande / Ungarn / Schweiz gefunden, aber ich denke da dürften die besten Anbieter dann über 95% liegen.

    Was ich gehört habe will Hamburg eben keine Blaue Umweltzone sondern nur einzelne besonders belastete Strassenabschnitte für Diesel bis Euro 5 sperren. Dabei sollten die meisten Sperren aber nur fuer Diesel-LKW gelten, nur ein ganz kleiner Teil davon fuer Diesel-LKW und Diesel-PKW.


    Wenn man dann im Erstfall vielleicht 500m Umweg fahren muss oder alternativ 150m laufen dann find ich das voellig okay. Damit kann man gut leben.

    Aral hat einen neue Preis Abstand zu Ultimate102 von Super E5 Nur noch 18 cent. Und habe bei uns gesehen immer so 1,739 bis so 1,759 in L.E.

    Also das finde ich ist fuer Benzin schon ein Wucherpreis


    Meine Einschaetzung fuer Deutschland waere aktuell eher so:


    Diesel: 1,299€
    Super E10: 1,449€ (meist so 15ct ueber Diesel)
    Super E5: 1,469€ (meist so 2ct ueber Super E10)
    Super Plus: 1,529€ (meist so 6ct ueber Super E5)


    Das heist dann Ultimate liegt so 22ct ueber normalen Super Plus und sogar 30ct ueber Super E10. Das ist schon teuer.


    Krank und gleichzeitig reich würdest du vorziehen?

    Ich glaub Geld und Gesundheit lassen sich nur schwer gegeneinader aufwiegen. Wenn man schwer krank und in einen Möglichkeiten entsprechend schwer eingeschränkt ist, nutzt einem alles Geld der Welt nichts mehr. Umgkehrt nutzt einem Hartzer oder Mindestlöhner auch die beste Gesundheit nicht viel weil er durch seine Armut in seinen Möglichkeiten ähnlich eingeschränkt ist.



    Also ich bin so einer, Geld wird in regelmäßigen Abständen ins Haus gesteckt. Damit steigt nicht nur der Wert der Immobilie, sondern auch das persönliches Wohlbefinden.

    Naja, natürlich möchte niemand in einem Rattenloch leben, oder ständig Lärm oder Nachbarschaftskrieg ausgesetzt sein. Andererseits darf man den Wohncomfort auch nicht ueberbewerten.


    Wenn man Vollzeit arbeitet und noch ein paar Hobbys hat und auch öfter mal Freunde besucht ist man ja eh nicht soviel daheim. Und wenn man daheim ist, aber noch im Homeoffice was macht, oder in der Freizeit Netflix schaut und bei Facebook rumschaut, dann bekommt man von der Wohnung oder dem Garten eh nicht soviel mit.



    Ließen wir das Geld auf dem Konto, hätte es nicht den Effekt.

    Geld auf dem Knoto kann man aber anderweitig ausgeben. Sei es ein Zweitwagen, öfters Urlaub, Klamotten und Elektroniksachen, je nach den persönlichen Vorlieben. Ich glaub sowas kann durchaus mehr Freude bringen als übertriebener Luxus in der Wohnugn und im Garten.



    Frage doch mal junge Familien nach ihren Träumen, was meinst du was da an erster Stelle steht.


    Ich glaub die grösste Herausforderung für junge Familien ist die drei Komponenten:


    - Zeit mit den Kindern verbringen und viele schöne gemeinsame Familienerlebnisse schaffen
    - noch Zeit für Hobbys, Freunde und persönliche Entfaltung haben
    - auch noch Karriere machen und Geld verdienen


    halbwegs zusammenzubrungen.

    Weder noch. Es gibt viele Häuser auf dem Markt, die entweder durch Versteigerung zu erwerben sind oder wo man ein wenig renovieren muss. Von einer Entkernung weit entfernt.

    Wenn ich mal so ganz grob rechne dann kann ich mir beim Besten Willen nicht vorstellen wie das klappen soll!


    Mit welchem Einkommen und welchen Lebenshaltungskosten rechnest du da?

    Martyn, Martyn... - keine Ahnung von der Materie, aber fleißig mitdiskutieren wollen...


    Freies Kapital oder mögliche Sondertilgungen steckt man (bei annähernd gleichen Zinssätzen) in die selbstgenutzte Immobilie, und für das vermietete Ding setzt man die Kreditzinsen von der Steuer ab. Und der Verwaltungsaufwand kann von "minimal" bis "extrem hoch" sein, je nachdem was man da verwaltet. Ein Einfamilienhaus mit einem Mieter ist deutlich weniger Aufwand als ein Mehrfamilienhaus mit 5 oder 6 Mietern.

    Um sich neben der eigenen Immobilie gleich noch ein Mehrfamilienhaus mit 5-6 Wohneinheiten leisten zu können müsste man nicht nur besserverdienend sondern richtig reich sein. Das ist höchstens was für Michael Karl. ;)

    Wenn o2 schon damals 2010-2011 weiter UMTS ausgebaut haette und 2012-2014 sich mehr an dem Ausbau der LTE Grundversorgung beteiligt haette waere es garnicht soweit gekommen das nan die Kunden an die Telekom verloren haette.


    Jetzt ist es in der Tat schon zu spät um nochmal Land zu gewinnen.


    Ich vergleiche mal Berlin-Schöneberg, wo ich wohne mit dem Landkreis Regen in deiner Ecke. Der Landkreis ist eine typische ländliche Region im Bayer. Wald, 77.000 Einwohner und Telekom-Country. Telekom hat dort laut Cellmapper so knapp ein Dutzend LTE-Stationen, Vodafone vielleicht die Hälfte, Telefonica nichts. Jetzt könnten sie sicher ein paar Tausend Kunden dort gewinnen, wenn sie dort auch ein Dutzend LTE-Sender aufstellen. Das sind ein paar Hundert Kunden pro Sender.


    Berlin-Schöneberg als Ortsteil (nicht Bezirk) hat etwa 130.000 Einwohner und etwa dieses Dutzend Telefonica-Stationen. Es ist auch Telefonica-Country mit einem hohen Marktanteil. Es gibt dort immer noch alte Eplus-Stationen ohne LTE und nur die Hälfte der LTE-Sender hat B3 oder B7. Das heißt das LTE-Netz läuft instabil.


    So viele Kunden könnten sie in Regen gar nicht dazugewinnen, auch wenn sie alle von Telekom rüberholten, wie sie in Schöneberg verlieren könnten. Während in Regen einige Hundert vielleicht dann einmal pro Zelle drin sind, sind das in Schöneberg jetzt noch einige Tausend.


    In Berlin-Schöneberg müsste ich jetzt erst Standorte zählen, aber wenn ich mir z.B. München anschaue wo senderlistmuc.de eine hervorragende Auswertung macht, dann sehe ich zwischen München und Flächenlandkreisen garkeinen so grossen Unterschied in der Zahl der versorgten Einwohner pro Standort. In beiden Fällen sind es meist so ganz grob etwa 5.000 Ew pro Standort - da aben in den Grossstädten die Standorte viel dichter stehen.


    Bis etwa 2008, also einerseits Mobile Datennutzung noch keine grosse Rolle spielte, und es noch das T-Mobile Roaming gab, hatte o2 auch in den Flaechenlandkreisen teilweise einen beachtlichen Marktanteil. So 40% T-Mobile, 35% o2, 15% Vodafone, 10% E-Plus waren damals garnicht so selten. Wenn o2 von Anfang an UMTS und LTE gebaut hätten, dann könnten sie auch heute noch in den Flaechenlandkreisen z.B. 45% Marktanteil und somit vielleicht 2.200 Kunden von 5.000 versorgten Einwohnern pro Station haben. Und viel höher sind die Zahlen bei euch in Berlin wohl auch nicht.


    Und was fehlendes Netz betrifft ist sowas in Berlin eigentilch garnicht so schlimm. Wenn dort wirklich o2 an einer Stelle instabil ist läuft man entweder 50m bis zum nächsten offenen WLAN Hotspot oder 250m bis nur nächsten o2 Station und man ist wieder online. In einem Flächenlandkreis müsste man als o2 Kunden oder auch o2 Tourist/Geschäftsreisender aber oft 15-25 Minuten mit dem Auto fahren um eine Datenverbindung zu bekommen. Das ist ein grosser Unterschied!


    Und es ist ja auch nicht in Berlin so das alle nur in Berlin bleiben und nur dort Netz brauche. Viele Berliner werden auch gerne öfter an die Ostsee fahren oder in den Kleinstäden Brandenburgs Freunde und Verwandete besuchen, und wer dann da immer nur EDGE hat, wird auch unzufrieden mit o2. Und wenn er deshalb zur Telekom wechselt, dann nutzt der auch zuhause in Berlin nicht mehr das o2 Netz sondern das Telekom Netz.