Beiträge von Anja Terchova


    Also gerade für Selbstständige ist das durchaus ein interessantes Modell, die müssen ihre Altersvorsorge komplett selber bezahlen und daher deutlich mehr Geld anlegen als eine Angestellter.
    Eine Immobilie in ordentlicher Lage ist da von der Rendite her durchaus interessant, laufende Kosten können steuerlich Vorteile bringen und wenn sie dann bis zum Ruhestand abbezahlt ist sprudeln die Erträge.
    Nur so viel Geld die Immobilie ohne Kredit zu kaufen haben wie du ja selber schreibst eben die wenigsten. Und es ist dann auch nur ein "Standbein" von mehreren, ein kleines Häuschen was man vermietet reicht trotzdem i.d.R. noch nicht für eine auskömmliche Altersvorsorge.

    Vorallem der letzte Satz "kleines Häuschen was man vermietet reicht trotzdem i.d.R. noch nicht für eine auskömmliche Altersvorsorge" sagt es ganz treffend.


    Sich im 20-30 Jahre hart die Immobilie absparen, umd dann seine Altersversorgung um ein paar mickrige Euros aufzubessern, macht keinen wirklichen Sinn. Und wenn es doof läuf und man ins Pflegeheim muss krallt sich dann auch noch das Heim oder Sozialamt die Immobilie statt das man sie vererben kann. :(


    Wenn man statt einer Immobilie 350.000€ in bar oder Wertpapieren hat, kann man z.B. schon früher z.B. 120.000€ den Kindern und Enkeln zukommen lassen. Und mit den verbleibenden 230.000€ kann man mehr als 11 Jahre lang 1.700€ entnehmen. Das ist wesentlich mehr als ein Häuschen an Miete abwirft. Danach wäre man zwar "blank" aber dann ist man auch 78. Im schlechtesten Fall ist man schon vorher verstorben, und ansonsten ist man mit 78 höchstwahrscheinlich ohnehin nicht mehr so fit, das man noch was vom Geld hätte. Wenn man die letzten fünf Jahre dann zum Sozialfall wird ist es auch egal. Und die Einkommensgrenzen für den Elternunterhalt sind so hoch das normaleverdienende Kinder eh nichts zahlen muessen.


    Hier wurde geschrieben, dass man Immobilien zur Eigennutzung auf Kredit kaufen sollte. So einen Unsinn habe ich selten gelesen. Wenn möglich, sollte eine selbstgenutzte Immobilie immer cash bezahlt werden. Wenn das Geld mal knapp wird, kann man die Immobilie immer noch beleihen!

    Das hab ich geschrieben. Natuerlich waere cash zahlen besser, das ist unbestritten. Aber wenn es um Wohneigentum geht, dann will man in der Regel mit so 28-35, idealerweise bevor die Kinder kommen, einziehen. Und in dem Alter cash eine schoene Immobilie in der man auch selber wohnen will, das kann sich leider kaum jemand leisten. Also fuehrt kein Weg dran vorbei auf Kredit zu erwerben, damit man es sich ueberhaupt leisten kann.

    Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, weshalb man dir keine Netzplanung überlassen sollte.


    Was wuerde den konkret gegen diese Konfiguration sprechen?


    Ich hab natuerlich keine so tollen Emulationstools aber so wie ich die Gegend einschaetze wuerde am Standort Zwiesel-City LTE800 auch nicht viel mehr Flaechendeckung bringen als UMTS2100. Am Standort Zwiesel Theresienthal hingegen sollte LTE800 schon spuerbar mehr Flaechenabdeckung bringen ls UMTS2100.


    Aber ich haette natuerlich auch nichts dagegen wenn beide Standorte LTE bekommen sollten.

    Es geht um Immobilien als Geldanlage fürs Alter. Im Regelfall nimmt man dafür einen Kredit auf, zahlt diesen 10-30 Jahre ab und hat dann im Alter ein zusätzliches Einkommen. Und wenn dieses Einkommen dann nur dem Lohn eines Regaleinräumers entspricht, ist das doch auch nicht so schlecht, oder etwa nicht ?


    Also Immobilienkauf auf Kredit sollte man nur für selbstgenutzt Immobilien machen, da hier ja einerseits ein Intresse daran hat so früh wie möglich in die Eigenen Wände zu ziehen, und andererseits der Liquiditätsentzug durch die Kreditraten relativ gering ausfällt, da man im Gegenzug ja die Kaltmiete spart.


    Aber für eine Immobilie die rein der Wertanlage dienen soll würde ich das nicht machen. Dann dann hat man nur einen Liquiditätsverlust (auch wenn man natürlich im Gegenzug Mieteinnahmen hat) aber bis man von der Liquidität her wieder ins Plus kommt, ist man im besten Fall steinalt und bettlägrig. Den Gewinn haben dann höchstens die Erben.


    Eine Immobilie rein zur Wertanlage würde ich nur dann kaufen, wenn man sie quasi aus dem Stand kaufen kann, und noch etwas als Liqiditätsreserve und für andere Anlageformen wie z.B. Wertpapiere übrig bleibt. Denn dann ist der Liquiditätsverlust irrelevant, und man hat sowohl Mieteinnahmen als auch idealerweise eine Wertsteigerung der Immobilie. Das ist dann schon ne tolle Sache und oft eine bessere Alternative als alles nur in Tagesgeld und Wertpapiere zu stecken.


    Nur leider werden nur Wenige Leute in so einer komfortablen Position sein.


    Das wird sich sicher noch einige Zeit so weiter gehen, nicht Wochen, sondern Monate.

    Das heisst dann aber höchstwahrscheinlich das keinerlei Hoffnunen auf ein Flächenausbau gibt - den bis o2 endlich mit den 4G Ausbau in den Grosststädten und Ballungsräumen fertig waere muessen sie direkt den 5G Ausbau dort in Angriff nehmen.


    Wenn dann sollte sich o2 das wenigstens eingestehen und eine andere Loesung, zum Beispiel National Roaming suchen. Sonst wird es garnichts mehr.


    Aber zu sagen "ich kaufe mir zum Geld verdienen 2 ETW's und rechne meine eigene Arbeitszeit mit 0€ ein" ist sinnfrei.
    Wer einfach nur jedem Monat 100€ mehr verdienen möchte, arbeitet ohne jede Geldinvestition und Bindung einfach etwas mehr, oder schiebt monatlich 'ne Schicht bei McDoof.

    Kommt drauf an wie man es sieht.


    Bei Immobilieneigentum zur Geldanlage oder Altersvorsorge steht schon die Kapitalrendite im Vordergrund, und daneben faellt natuerlich zwar ein gewisser Verwaltungs- und Pflegeaufwand an, aber der hält sich dann doch meist in Grenzen.


    Und sich nebenbei um eine Immobilie zu kümmern, vorallem wenn es die Eigene ist, macht durchaus auch ein bisschen Spass ... jedenfalls mehr Spass als Überstunden im Hauptjob oder ein unqualifizierter Nebenjob.


    Es kommt eben drauf an ob man nur rein nach wirtschaftlichen Geschichtspunkten agiert, oder ob man eben auch seinen Emotionen Raum geben moechte. Ganz verdraengen darf man wirtschaftliche Gesichtspunkte zwar nicht, sonst landet man frueher oder spaeter im Ruin, aber ich glaub sie komplett zu verdraengen immer nur streng wirtschaftlich nach Rendite zu agieren, macht auch nicht gluecklich.


    Ende April wurden dann mindestens die CIDs nochmal kräftig durchgemischt (Stachus hat die vom Rosenheimer Platz bekommen, Isartor die vom Stachus, und am Rosenheimer Platz sind jetzt die der Zwischengeschosse vom Isartor und Rosenheimer Platz).

    Ob das wirklich Absicht war?


    Klingt fast danach als waere ein ein FDAS-Standort bei dem jemand nach Wartungsarbeiten die Kabel versehentlich vertauscht hat. ;)


    Nicht nur das: Es wurden die E+ Sender in den S-Bahnhöfen Karlsplatz (Stachus) und Rosenheimer Platz in das O2 Netz integriert.

    Fuer mich sieht nach der senderlistemuc.de Liste eher so aus als haette man einfach o2 UMTS von 3 auf 4 Traeger erweitert, aber die 4 Traeger E-Plus UMTS ersatzlos abgeschaltet. Von 7 auf 4 Traeger ist natuerlich schon ein Rueckschritt.


    Laut einen anderen Thread hat aber die Telekom dort genau das gleiche Problem, vermutlich sogar noch schlimmer, da die Telekom ja nur 2 Traeger UMTS hat.