Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Dir ist schon klar, dass der Chameleon Charger so toll ist, weil er große Teile der Leistungselektronik des Motors mit benutzt. Das ist eine äußerst intelligente Konzeption die ohne großen Mehraufwand das laden mit 63 A dreiphasig ermöglicht. Ganz im Gegensatz zu den "tollen" deutschen Premiummarken die ständig extra eigene Ladegeräte einbauen müssen die jede Menge Platz brauchen und teuer sind.

    Das wusste ich nicht - wenn die Drehstromlademoeglichkeit nicht viel kostet und nicht viel Platz braucht darf sie natuerlich gerne bleiben.


    Aber auf Range-Extender und volle Autobahntauglichkeit wuerde ich trtozdem nicht verzichten.

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    Original geschrieben von kofferroland
    Telefonica müsste viel innovativer daherkommen. So was wie Giga Cube oder Homespot kommt von den anderen. Die ZuHause LTE Verträge wurden mit entsprechender Hardware ebenfalls von D1/D2 vermarktet. O2 hat zwar war im Programm gehabt aber aktiv dafür die Werbetrommel gerührt wie bei Vodafone haben die nicht.


    Vodafone Zuhause LTE war geanu wie o2 LTE Surf@home leider auch nicht wirklich ein Durchbruch, weil das Volumen als Festnetzersatz viel zu knapp ist. Erst mit dem GigaCube hat sich die Situation bei Vodafone etwas gebessert.


    Aber der einzige Durchbruch beim Thema LTE als Festnetzersatz war bislang HybridDSL von der Telekom da es ohne Volumenbegrenzung ist.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Heute erneut festgestellt das TEF den Upload drosselt, sobald was via SFTP hochgeladen wird :mad:
    Braucht man dafür also auch VPN!


    Das muss aber nicht an o2 liegen


    Hab realtiv oft einen sehr lahmen FTP und SFTP Upload auch ueber Kabelinteret, WLAN oder bei der Arbeit. Hab aber noch nie so wirklich rausgefunden woran es liegt, entweder an den Servern oder FileZilla vermute ich.

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Batteriemiete für 7500 km p.a. ist 59€/Monat

    Bei einer so geringen Fahrleistung rechnet sich aber ein Elektroauto eigentlich nie, weil da dann der Spritverbrauch vollkommen egal ist.


    Abgesehen davon bekommt man für 59€ immerhin 45l Super E10 oder 52l Diesel.


    Bei einem Renault Clio TCe 120 EDC bzw. dCi 90 EDC reicht das immerhin fuer ~770km bzw. ~1.300km, also satte 9.240km bzw. 15.600km p.a.


    *****


    Wenn es nach mir ginge wuerde ich den/die ZOE so modifizieren:


    - auf teuren Drehstromgleichrichter verzichten, und stattdessen nur 3.7KW Wechseltromladung und ggf. CCS-Schnellladung
    - Akkukapazitaet auf so 13,5 KWh reduzieren (sollte fuer 130km lauf NEFZ und fuer 80km real reichen)
    + Hoechstgeschwindigkeit auf 175 km/h erhoehen und ggf. mit 2/3-Gang-EDC kombinieren
    + kleinen 2/3-Zylinder-Diesel mit Generator als Range-Extender einbauen
    > Preis mit Praemie maximal 3.000€ ueber einem Clio dCi 90 EDC


    Dann koennte man immerhim >80% der Strecken emmisionsfrei elektrisch fahren aber muesste trotzdem bei der Langstreckentauglichkeit und auf der Autobahn auf nichts verzichten.

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    Original geschrieben von NoIdea
    In den USA hatte der Diesel nie einen relevanten Marktanteil, dafür war er dort schon immer zu teuer.
    Da kostet eine Mittelklasse Limousine mit V6 Benziner und Automatik so viel wie bei uns ein Golf mit dem kleinsten Diesel und Hartz 4 Ausstattung.

    Und vorallem ist der Benzin dort ansich viel billiger.


    Die V6 und V8 Benziner findet man aber afaik dort auch nur noch in Vans und Trucks wo die amerikanischen Marken noch fuehren - sonst eher die ganz normalen R4 Turbobenziner


    Chevrolet Cruze 1.4L
    Honda Civic 1.5L
    VW Jetta 1.4L / 1.8L

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    Original geschrieben von newage_02
    Davon ausgehend,wird es vermutlich nur ein kleiner Bruchteil sein,der das extrem ausnutzen wird.

    Klar wird ihn nicht jeder so extrem ausnutzen, aber fuer Kunden die nicht soviel Datenvolumen brauchen, gibt es flexiblere Alternativen, wie zum Beispiel die Tarifhaus Tarife. Also denke ich schon das das Datenvolumen durch die neuen Tarife stark steigt.


    Und ich denke auch die ueberlastete Hotline liegt zu einem grossen Teil an den stark reduzierten Servicezeiten. Wenn die Hotline zumindest taeglich bis 23 Uhr erreichbar waere, dann wuerden sich die Anfragen besser verteilen, und die Erreichbarkeit waere bestimmt wieder besser.

    Das E-Plus LTE Netz war ja ohnehin nicht gerade weit ausgebaut.


    Und die E-Plus Tarife die Telefonica uebernommen hat, hatte meistens irgendwas zwischen 250MB und 2GB Datenvolumen, im Schnitt wahrscheinlich ~1GB.


    Da sind die ganzen User die z.B. mit den o2 Free YOUbilaeumstarife angelockt wurden, und dann 15GB LTE und 40GB gedrosseltes UMTS verbrauchen ein viel groesseres Problem. Allein ein solcher User entspricht demnach 65 E-Plus Kunden.


    Wenn man bei Tarifen mit so 500MB bis 5GB geblieben waere, dann haette man das Problem in der Form bestimmt nicht.

    Fuer ein Auto denke ich ist Holvergasung keine brauchbare Moeglichkeit - weil der der Holzvergaser einfach nicht schnell und exakt genug geregelt werden kann im Vergleich zu fluessigem Sprit (Benzin, Diesel, Alkohol, etc) oder Gas aus einem Druckspeicher.


    Entweder produziert der Holzvergaser zu wenig Holzgas wenn man Gas gibt und der Motor bekommt dann ein zu mageres Gemisch. Dann fehlt die Leistung und es schadet auf Dauer dem Motor.


    Oder der Holzvergaser produziert zuviel Holzgas, mehr als der Motor braucht. Dann muesste mann es ablassen. Das verschlechtert erstens den Wirkungsgrad, und ist zweitens sind die Hauptbestandteile von Holzgas, Kohlenmonoxid und Methan ganz schlimme Treibhausgase.


    Der praktikablere Weg ist eher das die Holzvergasung stationaer (die Abwaerme kann man im Winter zum heizen oder als Prozesswaerme verwenden) durchzufuehren und das Holzgas als Synthesegas zur Methanolherstellung ( https://de.wikipedia.org/wiki/Methanolherstellung ) zu benutzen.


    Methanol mit etwas Toluol und Eisenpentacarbonyl sollte da schon eher einen halbwegs brauchbaren "Benzinersatz" abgeben.

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    Original geschrieben von FTTH
    (Über-)LAST ist das Stichwort. Das ist der Grund dafür, dass eben in Gebieten mit hoher Nutzerdichte gebaut wird und erstmal weniger bei Anja.

    o2 hat aber die Ueberlastung ohne Not selbst verursacht mit so Aktionen wie 10fach Datensnack und Free-Flat


    Mit dem Konzept kommt immer weniger Geld rein waehrend der Bandbreitenbedarf explodiert - da bleibt dann nie Zeit und Geld auch die Kleinstaedte mal wenigstens halbwegsvernuenftig auszubauen


    Wenn dann soll o2 wenigtens so fair sein sich einzugestehen das sie den Ausbau dort nicht hinbekommen und dann eine andere Loesung finden. Zum Beispiel die LTE Frequenzen ausserhalb der Grossstaedte und Ballungsraeume (wo sie o2 auf absehbare Zeit eh nicht selber nutzen kann) der Telekom ueberlassen (damit diese dort dann LTE800 ueber 20 MHz betreiben kann) und im Gegenzug dort LTE Roaming (gerne auf so 3,6 MBit/s gedrosselt) anbieten.