Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von rems
    Du hast gesagt, dass 10-15 MHz 3G-Basisnetz bei 5G nichts reißen können, nichts reißen heißt für mich, bringt nichts. Du siehst also selbst ein, dass es nichts bringt.


    Fuer 5G, wo die Leute dann Datenraten ueber 100 MBit/s erwarten bringen 10-15 MHz gepaartes Spektrum nicht viel.


    Genau deshalb kann man diese 10-15 MHz gepaartes Spektrum, ob im 900 MHz oder 2100 MHz Bereich ist erstmal unerheblich, weiterhin fuer 3G verwenden.


    Aber fuer normalen Smartphone- und Tabletuser die nur so 3-10 MBit/s erwarten, reicht es absolut.

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    Original geschrieben von w.erik
    Ich weiß, und mein Haussender funkte kurz nach Inbetriebnahme LTE1800 mit der 03er Kennung was ich nutzen konnte. Dann hat man wohl den Fehler gesehen und nun funkt er sowohl 800 als auch 1800 MHz mit 07er Kennung und ex Eplus Karten kommen nicht rein.

    Wenn sich das Einbuchverhalten gaendert hat, dann muesste sich aber nicht nur der Netzcode sondern auch die LAC und die Core-Netz Anbindung geaendert haben.


    Bin ueberrascht das sowas so schnell und ohne Vorarbeiten moeglich ist. Wenn man das wirklich so problemlos machen kann, muesste die Netzkonsollidation doch recht schnell machbar sein.

    Kenne bei T-Mobile und Vodafone noch einige ehemalige GSMonly Standorte, die erst 2015 dann UMTS und LTE erhalten haben.


    Und auch o2 hat jetzt vereinzelt noch UMTS neu gebaut, hier auf TT hat ein User was geschrieben das sowas bei Deggendorf an zwei ehemaligen GSMonly Stationen gemacht wurde.

    Ich glaub wer sich vor Ueberwachung fuerchtet sollte sich keine SIM aus einem anderen EU Land oder der Schweiz besorgen. Die Zusammenarbeit ist da mittlerweile so routiniert, das man da wohl kaum einen Vorteil hat. Und in manchen EU Laendern wie Skandinavien ist der Datenschutz noch mehr ausgehoehlt als in Mitteleuropa.


    Wenn dann wuerde ich da schon eher zu SIM-Karten aus Mexico, Brasilien oder Suedafrika greifen.


    Und auch kein Geraet verwenden das man selbst oder der Vorbesitzer von einem europaeischen Mobilfunkanbieter gekauft hat. Sondern nur Geraete die ueber Haendler verkauft wurden und wo die Provider die IMEI nicht zuordnen koennen.

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    Original geschrieben von Manfred2
    CSFB hat bei mir bisher gut funktioniert, allerdings kenne ich einen Ort, an dem nur o2 LTE und E-Plus GSM empfangen werden können, natürlich mit sehr niedrigen Feldstärken, aber Daten und Telefonie funktionieren. Ein CSFB ist mit dieser Konstellation aber nicht möglich, während man im GSM einwandfrei erreichbar ist.


    Wurde da o2 GSM wegen der Netzzusammenlegung deaktiviert. Wo es o2 LTE gibt, gibt es normal eigentlich schon mindestens o2 GSM/LTE oder o2 UMTS/LTE.


    CSFB von o2 LTE auf E-Plus UMTS hat aber frueher schon funktioniert, bei Interngespraechen sogar in HD Voice.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Eine wirksame Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sollte im Zeitalter der Smartphones eigentlich problemlos umsetzbar sein. Günstigenfalls eine asymmetrische, bei der der private Schlüssel im Gerät des Karteninhabers verbleibt und den Gesprächspartnern jeweils ein öffentlicher Schlüssel zugeteilt wird, der nach Gesprächsende verfällt. So wären dann selbst Aufzeichnungen verschlüsselter Gespräche wertlos, weil es keinen Schlüssel mehr gäbe, der den Gesprächsinhalt offenlegen könnte.


    Ich gehe davon aus, dass diejenigen, die wirklich etwas zu verbergen haben, längst so verfahren. Von den geplanten Beschränkungen betroffen sind in den allermeisten Fällen ohnehin nur unbescholtene Bürger.


    Von den ganz allgemein geltenden Beschränkungen halte ich rein gar nichts. Denkbar wären etwa befristete Regelungen für den Fall, dass die Bundesrepublik tatsächlich von einer flächendeckenden Terrorwelle überzogen würde. Davon sind wir aber meilenweit entfernt.

    Sowas hilft gegen Cracker aber wahrscheinlich nicht gegen staatliche Geheimdienste.


    Weil man muss davon ausgehen das die Hersteller der SoCs und Gerate und Mobilfunkanbieter mit den Geheimdiensten kooperieren und einen Schluessel im Geraet oder auf der SIM schon vorab weitergeben wuerden. Und selbst wenn oefter neue Schluessel generiert wuerden, koennten die Hersteller den Algorythmus weitergeben wie die Schluessel generiert werden. Und dann waere die ganze Verschluesselung nicht mehr viel wert.

    Das sieht echt uebel aus - aber selbermachen wuerde ich da nichts weil es dann wahrscheinlich nur noch schlimmer wird


    Gut ist aber das das Rohr sehr gut zugaenglich ist und wohl problemlos gewechselt werden kann. Prinzipiell gibt es zwar auch andere Moeglichkeiten, wie Rohrreinigung und Schadstellen mit Epoxidharz verkleben. Aber wenn das Rohr so leicht zugaenglich ist, ist komplett wechseln billiger und man hatt dann eben was ganz Neues.


    Aber wenn schon gewechselt wird, sollte sich da wohl eine Fachfirma den kompletten Rohrverlauf anschauen und wenn noetig reinigen.


    Weil waere auch doof wenn ihr jetzt nur das Rohr wechselt, aber dann in ein paar Jahren irgendwo an der Wand ein brauner Fleck entsteht oder die Abfluesse nicht mehr ablaufen.