Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Eines halte ich aber in der Tat für sicher:
    Einmal durch (zusätzliche) Beitragszahlungen erworbene Rentenanwartschaften sind weitgehend durch Art. 14 GG (Eigentumsgarantie) geschützt. Auch die freiwilligen Mehrzahlungen, als sie noch zulässig waren.


    Eine Sicherheit, die man mit Aktien oder Corporate-Bonds nicht hat. Der Schuldner ist im Falle der Deutschen Rentenversicherung von exzellenter Bonität - auch, wenn dies erst auf den zweiten Blick offenbar wird.

    Auch wenn man eine Eigentumsgarantie hat das man irgendwas bekommt weis niemand wie sich ueber Jahrzehnte das Rentennivau und und der Wert der Entgeltpunkte entwickelt, und ob man sich dann wirklich gross provitiert.


    Und ich denke mit so 25-40 Jahren ist es schon noch arg frueh fuer etwas Geld auszugeben von dem man erst mit so 75-78 provitiert und auch vorher nicht mehr ran kommt.


    Wer weis schon ob man das Geld nicht doch in so 10-20 Jahren besser fuer etwas anderes brauch koennte, zum Beispiel eine eigene Immobilie, oder andere Investitionen.


    Denke das Rentenbeitraege nachzahlen ist eher was wenn man schon ueber 60 ist, und man schon eine selbstgenutze Immobilie schon genug auf dem Tagesgeldkonto und im Aktiendepot hat, und die Kinder schon selbst genug verdienen. Dann ist es wahrscheinlich eine gute Sache.


    Aber glaube das die wenigsten TT User schon in dem Alter sind.


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    Original geschrieben von 7650w
    Da ist eher nach mir die Sintflut angesagt. Und wenn gespart wird, dann wahrscheinlich hirnlos nen 10er über die N26-Hipster.

    Wuerde ich nicht so sehen.


    Nur finde ich hat erstmal das hier und jetzt (also die naechsten 2-5 Jahre) und dann die naehere Zukunft (die naechsten 10-20 Jahre Prioritaet.


    Das Rentenalter auch abzusichern waere zwar schon auch nicht ganz unwichtig, aber denke nicht viele Leute verdienen soviel Geld, das alles gleichzeitig machbar ist. Und dann must die Absicherung des Rentenalters eben hinten anstehen.


    Und wenn man ehrlich ist kann man doch je juenger man ist mehr mit dem Geld anfangen als irgendwan in den Siebzigern. Da muss man schon froh sein wenn man den Haushalt noch alleine schafft und auf niemanden angewiesen ist oder gar ins Pflegeheim macht. Aber davon zu traeumen mit ueber 70 noch Weltreisen und Segel- oder Motorradtoure zu machen ist ziehmlich unrealistisch. Sowas schaffen gesundheitlich nur einige wenige Leute.

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    Original geschrieben von surfmobile
    Es interessiert die auch einen Dreck, dass ihr LTE in den Städten nur auf einstellige Mbit/s-Werte kommt. Es funktioniert ja auf dem Smartphone auch immer noch gut. Premium ist das freilich nicht mehr.

    Damit koennte man ja gut leben wenn nur nicht diese ganzen GSMonly Regionen waeren.


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    Original geschrieben von surfmobile
    Also ich sehe das gemischt. Solange O2 solche Knaller wie 120 GB für 25 € raushaut, ist es mir egal, dass das Netz nicht so dolle ist. Aber würde ich von Standard-Tarifen ausgehen wäre meine Empfehlung ganz klar der CallYa Smartphone Spezial von Vodafone.

    Wenn man den Tarif stationaer als DSL Ersatz nutzt und weis das man dort passables o2 Netz hat ist es natuerlich eine Moeglichkeit.


    Aber wenn man den Tarif mobil nutzen will weis man vorher nie wo man den Tarif ueberall nutzen will. Und wenn man dann oft nur GSM hat dann machen auch noch soviel Datenvolumen keinen Spass mehr.

    Re: Re: Re: Netzkonsolidierung: Telefónica vereinheitlicht Netzwerkcodes im Gebiet Nordost


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    Original geschrieben von w.erik
    Wie willst Du denn einen konsolidierten Standort erkennen? Mein Haussender wurde zwar um LTE1800 erweitert und GSM1800 abgeschaltet, sendet seitdem GSM und UMTS mit 262-03 und LTE800/1800 mit 262-07 aber ist der nun konsolidiert? Der andere Sender im Dorf sendet wie schon immer GSM, UMTS und LTE800 auf 262-07, demnächst also auf 262-03. Was gibts da noch weiter zu konsolidieren?

    Wuerde sagen konsollidiert ist erst wenn die Station dann LACs mit 25xxx oder 26xxx hat.


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    Original geschrieben von marcometer
    Viele hier klammern sich beim Thema konsolidiert oder nicht an den LAC.
    Für mich gibt es 2 Sichten:
    - Usersicht: ich sehe nur noch eines der beiden Netze, es wird mir immer das gleiche im Display angezeigt, alle Übergänge sind fließend
    - Anbietersicht: Alle Stationen (eines großen Gebietes) lassen sich gleich verwalten


    Zumindest die Usersicht wird somit aktuell schon mal so hergestellt und da wir hier alle User sind..?

    Fuer den normalen Nutzer macht es eh keinen grossen Unterschied ob es nur noch einen Netzcode gibt oder zwei Netzcodes. Gegenseitiges Handover war ja groessenteils auch schon moeglich als es noch zwei Netzcodes gab. Und funktionierte schon recht gut.


    Und dort wo es mit den Handovern hakt, wird es nicht unbedingt besser wenn es nur noch einen Netzcode gibt, aber immer noch verschiedene LACs und die Handover immer noch nicht besser laufen.

    Aber 2020 nur noch LTE, NB-IoT und 5G waere aber problematisch, weil es fraglich ist ob es bis dahin schon wirklich bei VoLTE die Probleme mit dem Roaming und Notrufen geloest sind. Und ausserdem muessten dann alle Kunden VoLTE Smartphone haben. Ob das klappt?

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wird das Geld vor der Zurruhesetzung nicht benötigt, empfiehlt es sich, nicht belegte Jahre in der Deutschen Rentenversicherung nachzuversichern. Zum einen ist die Rendite traumhaft (jedenfalls im Vergleich zu den Alternativen) und eine evtl. Erwerbsminderungsrente würde auch höher ausfallen (und das ganz ohne Gesundheitsprüfung).

    Denke das kommt drauf an wie alt man ist.


    Wenn man noch 30-40 Jahre bis zur Rente hat, weis man nie wie oft sich bis dahin die Rentenformel noch aendert und was dann wirklich rauskommt.


    Und selbst wenn es sich rechnerisch lohnt fragt es sich wieviel man davon dann hat. Weil auch wenn es sich lohnen sollte, dann kommt wohl erst deutlich jenseits der 70 in die Gewinnzone. Und ob man dann noch viel davon hat?

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    Original geschrieben von jof
    Gegenthese: wer viele Immobilien hat, kann bei Berufsunfähigkeit von den Einnahmen leben, und kann sich die (teuren) Raten für die BU sparen, und stattdessen noch ein paar Immobilien kaufen und abbezahlen.

    Dafuer braucht es dann aber schon sehr viele Immobilien und man muesste richtig reich sein.


    Man kann ja nicht die ganzen Mieteinnahmen entnehmen sondern hat auch Kosten fuer die Immobilien und muss Ruecklagen halten. Und selbst braucht man auch noch die Krankenversicherung.

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    Original geschrieben von marcometer


    5 MHz 2G-900, 1 Träger 3G-900 (damit du deinen Liebling drin hast), 10 MHz 4G-800, 10 MHz 5G+700
    Dann hätten wir die Flächenversorgung von allen 4 Generationen erstmal hergestellt.
    Bleiben 1800, 2100, 2600 und was sonst noch so da ist für mehr Bandbreite.
    4G-1800, 5G-2100, 4G-2600 und 5G-3500 etc


    Ja, damit koennte ich auch gut leben. :)


    Da sehe ich eigentlich garnicht soviel Unterschied zu meinem Konzept, nur das du LTE1800 und 5G-2100 haettest, und ich bei meinem Konzept dafuer LTE2100 und 5G-1800.


    Prinzipiell find ich das relativ egal. Mein Gedanke warum ich lieber LTE2100 und 5G-1800 manchen wuerde war nur:


    Mit 5G will man 2020 anfangen, bis dahin ist es aber nicht mehr moeglich das Refarming von UMTS von 2100 MHz auf 900 MHz abzuschliessen. Sondern dafuer denke ich wuerde man mindestens bis Ende 2022 brauchen.


    Die 1800 MHz Frequenzen koennte man hingegen bis bis 2020 weitestgehend fuer 5G freiraeumen. LTE1800 gab es bis vor ein paar Monaten noch kaum, und fuer GSM1800 wuerden maximal 5 MHz noch bis Ende 2022 gebraucht.


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    Original geschrieben von antennenmann
    Das ist klar aber ändert nichts daran das es dann nur eine Zelle GSM1800 pro Standort gibt für die du extra drei panels montieren willst obwohl der Bereich sonst nicht genutzt wird und es auch nur eine GSM900 Zelle pro Standort gibt.

    Es wuerden fuer GSM ja keine extra Panels montiert, sodern nur 1-2 Panels pro Sektor die fuer UMTS und LTE ohnehin gebraucht werden.