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Re: DSL sehr langsam aber Leitungsmessung positiv
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Original geschrieben von Jannis71
Seit Gestern Abend ist mein Telekom DSL 16.000 Anschluss gestört. Internet funktioniert zwar, ist aber sehr langsam. Dies tritt nur beim Seitenaufbau und bei Downloads auf. Der T-Online Speedtest ergibt 12Mbit Download, also alles in Ordnung. Allerdings dauert es ewig bis die Speedtest Website als solches gelanden ist, das gleiche bei speed.io.
Was sagt der Ping und der Upstream?
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Meist wird das Roaming auf Gegenseitigkeit beruhen, vorallen bei den anderen Telefonica / o2 / Telenor Netzen wuerde ich stark davon ausgehen das es auch umgekehrt funktioniert.
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Meiner Meinung nach ist das Marktpotential fuer Single-Play Anschluesse heutzutage generell <5%, und selbst dass waere nur zu erreichen wenn es den einfachen byCall Anschluss fuer max. 8€ im Monat und mit Festnetz-Flat fuer max. 15€ gaebe. Dann koennte man damit die paar verbliebenen "Offliner" versorgen.
Aber bei den 19,95€ den die Telekom fuer einen byCall Single-Play Anschluss verlangt sinkt das Marktpotential in den Promilliebereich.
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Original geschrieben von john-vogel
Weiß jemand ob es schon Netzbetreiber gibt, die das nutzen?
Gesehen hab ich das noch nie - und ich denke das es das bei GSM/UMTS/LTE Netzbetreibern generell noch nicht gibt
Weil es ist ja nur fuer LTE spezifiziert aber nicht fuer GSM/UMTS - und wenn man dann bei jedem Rueckfall auf GSM/UMTS die Datenverbindung trennen und neu aufbauen muesste waere das nicht praktikabel
Wenn sowas kommt dann wohl am ehesten bei reinen LTE Netzen oder CDMA/LTE Netzen
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Original geschrieben von kofferroland
Die IP Technik hat halt auch Nachteile, von denen man nie liest. Neben dem Bereitstellungszwang einer Stromversorgung muss man sich auch mit der IT Technik auseinandersetzten. Wenn gerade auf dem Land Telefonanschlüsse (und vielleicht noch der ein oder andere Modemanschluss) ausreichen, dann will man nicht unbedingt irgend ein Pad oder Laptop bereithalten, nur um diesen blöden Router zu konfigurieren.
Konfiguration muss heute garnicht mehr zwingend sein, weil aktuelle Router unterstützen Autokonfiguration, somit kann man z.B. Senioren die sich nicht grossartig damit beschäftigen wollen die Konfiguration ersparen.
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Original geschrieben von kofferroland
Auf dem entlegenen Bauernhof wird die Telekom nicht um POTS herumkommen, und wenn sie sich der Versorgungspflicht mit der Bereitstellung eines kostenlosen GSM Gateways stellen muss.
Einen POTS Anschluss wird man aber heute nichtmal mehr einen abgelegenen Bauern andrehen koennen, denn bevor ein Bauer Geld für einen fast unbrauchbaren POTS Anschluss ausgibt, wird er notfalls noch auf Mobilfunk oder falls das auch nicht geht auf Satellitenversorgung setzen mussen.
Aber die Verfuegbarkeit von mindestens DSL 3000IP auch auf abgelegenen Bauernhoefen ist schon zu schaffen.
Weil man will ja moeglichst viele Haushalte mit VDSL versorgen. Bei abgelegenen Bauernhoefen wird es dann zwar nicht fuer VDSL reichen, aber so DSL 3000IP ... DSL 10000IP ist dann schon noch drin.
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Original geschrieben von KrisKlg
Regensburg ist schon konsolidiert?
Ja, die Konsolidierung hat in Regensburg und schon letztes Jahr angefangen, und ist seit Fruehling jetzt komplett, also GSM, UMTS und LTE alles in einer LAC.
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Original geschrieben von 0676
Komme ursprünglich aus 92224.
Amberg ist noch nicht konsollidiert, aber Sulzbach-Rosenberg zum Beispiel schon.
Das konsolidierte Gebiet sieht in etwa so aus:

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Original geschrieben von amerin
Ganz einfach: Es gibt keinen Router beim Kunden!
Bei POTS und vPOTS nicht
Aber denke die meisten Kunden wollen schon lieber einen Anschluss mit mindestens Festnetzflat und Internetzugang (selbst wenn es nur fuers Fernsehprogramm nachschlafen und damit sich die Enkel beim Besuch nicht langweilen ist)
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Das klingt eigentlich gut, von 335 (E-Plus) bzw. 287 (o2) auf 434 Gemeinsame Standorte. :top:
Hast du zufaellig noch Zahlen wieviele von den 106 abgebauten Standorten davon Fast-Doppelstandorte waren und wo es jetzt in >1 km keinen Standort mehr gibt?
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Die Kabel koennen schon bleiben (ausser es waeren weniger als vier Adern pro Anschluss da), die Dosen sollte man gerade im Bueroumfeld aber schon besser tauschen.
Theoretisch koennte man natuerlich ISDN schon auch ueber TAE laufen lassen, aber man braucht dann vollbeschaltete TAE-Kabel mit vier Adern, und muss auf die Belegung aufpassen. Gerade im Bueroumfeld wo oefter mal was geandert oder erweitert werden soll, sollte man das besser nicht machen. Und die Dosen sind ja schnell getauscht.