Mazda 323 mit 180.000Km und Mängeln. Kaufen?

  • Das ist doch Quatsch, der würde mit dem Auto keinen Tüv mehr bekommen ohne das er da noch was investiert, deshalb ist der doch so preiswert.
    Den Kat würd ich so lassen, meine Mutter fährt auch seit 3 jahren mit nem defekten Kat in Ihrem Swift rum, eine Reparatur bzw Austausch wäre da einfach quatsch.
    Wenn das Auto wirklich keine weiteren Mängel hat könnte man den Preis noch ein bisl drücken und dann zuschlagen und die 10 Monate noch fahren.
    ASU sollte trotz des Kat's irgendwie möglich sein & für falls Du nach den 10 Monaten noch TÜV haben willst mußt Du da eventuell noch ein bisl investieren.
    Ich hab übrigens für mein altes Mazda 626 Coupè Bj.90 auf dem Schrott noch genug Ersatzteile gefunden.... oder bei eBay oder über
    www.autoverwerter.de .

    PARTOS meint: Es gibt ein Problem mit dem Request aufgetreten

  • @ Mond


    das deine Mutter seit 3 jahren mit einen defkekten kat rumfährt kann ich so nicht nachvollziehen !spätestens nach 2 jahren bei der vorführung zur AU fällt sowas auf und der wagen bekommt keine AU-Plakette ! Fahren mit defekten Kat fällt sogar unter steuerhinterziehung !
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    Bezüglich des Mazdas kann ich nur sagen VORSICHT in endeffekt könnte das teuer werden! die ersatzteile sind ziemlich teuer ,wenn du ihn wirklich kaufen willst lass die kompression von den zylindern prüfen !ausserdem ist die versicherung für reisschüsseln höher !


    eine empfehlung wäre ein golf 2 bj 90-92 die bekommt man sehr günstig und sind zuverlässig ! Die ersatzteile sind ziemlich günstig und jede werksatt kann den reparieren, für japaner brauch man für manche reparaturen spezialwerkzeuge die auch nicht jede werkstatt hat !

  • Japaner können bei Reperaturen immer was teuerer ausfallen. Meistens relativiert sich das wieder durch die hohen Km-Zahlen ohne Reperaturen.


    Ich glaub, das hab ich schon ein paar Mal erwähnt, aber ich tu´s gerne wieder:
    Meine Freundin fährt nen Micra jetzt über 80.000 km ohne Probs (gekauft bei 110.000 km). Bis auf eine Gelenkwelle (200 € mitEinbau) hatte sie nix an dem Wagen. Der fährt wie am ersten Tag, mag man garnicht glauben. Richtig gut :top:


    Daher würde ich sagen, nimm ihn - und fahr zur Dekra und mach nen Gebrauchtwagentest für 65 €.


    Gruß,
    Dominik

  • Ich kann auch kaum negatives über Japaner und Mazda im speziellen sagen.
    Mein Vater hatte nen Mazda 626 (Bj. 89) etwa 330.000 km gefahren (außer Auspuff, Bremsscheiben + Belägen und ein paar Reifen wurde nichts ausgetauscht), und ich hab nen Mazda 323F (Bj. 94) mit inzwischen 205.000 km und ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das Auto ohne große Schwierigkeiten die 300.000 km-Marke knackt.

  • Ich kann das gerade Gegenteil vom Mazda 323 berichten. Das war mein erstes Auto, und obwohl er von meinem Onkel (Vorbesitzer) scheckheftgepflegt und immer vorschriftsmässig gewartet wurde, hatte ich ständig Probleme mit diesem Scheisskübel. Kilometerstand bei Kauf: 120.000 / Bj. 92


    Repariert werden musste binnen zweier Jahre folgendes:
    - Kühler
    - Zylinderkopfdichtung
    - Benzinpumpe
    - Scheibenwischerantrieb(!)
    - ausgeschlagene Lager


    Dazu kamen noch die normalen Verschleissreparaturen:
    - Kupplung
    - Bremsen / Beläge / Bremssättel immer schwergängig
    - Endschalldämpfer


    Fazit: Ich bin froh, dass ich den Scheisskübel los bin.
    Fazit 2: Solche Horrorgeschichten gibt es wohl von jedem Modell zur Genüge ;).

    Hätte der Mensch nur halb so viel Vernunft wie Verstand, dann wäre alles viel einfacher in der Welt. Linus Pauling

  • strikeme: Ja klar, Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann wa?! ;)
    Ich sag ja, ASU bekommt man schon irgendwie...ist ja nicht gesagt das das Fahrzeug was am ASU-Gerät hängt identisch ist mit dem was auf dem Ausdruck steht... ;) Beim TÜV sieht das natürlich ein bisl anders aus, da muß man dann schon ein bisl was investieren damit das Kfz verkehrstüchtig bleibt.

    PARTOS meint: Es gibt ein Problem mit dem Request aufgetreten

  • Wer billig kauft, kauft meistens zweimal!


    Für gut 500,- bis 700,- Euro bekommst Du von privat auf jeden Fall einen Pkw in der "Golf-Klasse" mit 2 Jahren Tüv + AU. Selbst wenn Du den Wagen dann nach zwei Jahren verschrotten solltest: Rechne mal den Wertverlust aus! Billiger fährt man nicht Auto. Verglichen mit Neu- oder Jahreswagen lohnt sich das auf jeden Fall. Alle zwei Jahre eine andere "Schüssel". Ein Bekannter hat kürzlich seinen alten Ford Sierra abgegeben. Der fährt jetzt mit Sicherheit in Marokko oder so immer noch herum. Der Wagen hatte 230 kilo-km gelaufen und hätte für den nächsten Tüv nur noch neue Stoßdämpfer gebraucht. Mein Bekannter hat dann aber einen neueren Mondeo genommen. Das war ein richtiger Schnapp. Also, wem Image total egal ist: Ford Sierra, Mondeo o.ä.. Diese Karren, vor allem die etwas älteren, will keiner haben und man kann sie von "älteren Herren" meistens in gepflegtem Zustand privat erwerben.


    Gruß herold

    Neulich im Baumarkt: "Guten Tag, ich brauche eine Laubsäge." "In der Gartenabteilung..."

  • Zitat

    Original geschrieben von Der_Mond
    Das ist doch Quatsch, der würde mit dem Auto keinen Tüv mehr bekommen ohne das er da noch was investiert, deshalb ist der doch so preiswert.


    Bei den heutigen Stundensätzen von Werkstätten kann man sich so ein Auto nur dann leisten wenn man es selbst repariert. Und wenn die Karre bei dem noch nicht gerade biblischen Alter und der nicht übermäßigen Laufleistung ohne Großinvestition nichtmal den TÜV schafft sollte man die Finger davon lassen und etwas mehr ausgeben und ein Auto mit 2 Jahren TÜV nehmen, das kommt billiger, zumal Verschrotten heutzutage auch nicht für umme ist.

  • Zitat

    Mazda 323 mit 180.000Km und Mängeln. Kaufen?


    Nein! (Faß ohne Boden!)


    Gruß


    dotwin :)

  • Zitat

    Original geschrieben von NoIdea
    Bei den heutigen Stundensätzen von Werkstätten kann man sich so ein Auto nur dann leisten wenn man es selbst repariert. Und wenn die Karre bei dem noch nicht gerade biblischen Alter und der nicht übermäßigen Laufleistung ohne Großinvestition nichtmal den TÜV schafft sollte man die Finger davon lassen und etwas mehr ausgeben und ein Auto mit 2 Jahren TÜV nehmen, das kommt billiger, zumal Verschrotten heutzutage auch nicht für umme ist.


    Das ist viel zu pauschal daher gelabert. Man bekommt schon keinen Tüv wenn die Reifen abgefahren sind oder der Auspuff ein Loch hat und sowas kann man schnell auch selbst wechseln und wer heutzutage noch in eine Händlerwerkstatt fährt statt in eine freie ohne den Preis zu verhandeln ist selbst Schuld. Das bei einem 10 Jahre alten Auto nunmal die eine oder andere Reparatur vorkommt ist total normal!?

    PARTOS meint: Es gibt ein Problem mit dem Request aufgetreten

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