ZitatOriginal geschrieben von Thomas
Du hast doch extra noch "Versand innerhalb Deutschland" geschrieben und damit ist doch alles geklärt.
Wieso? Wenn der Rumäne doch ausdrücklich eine Lieferung nach Deutschland wünscht.
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ZitatOriginal geschrieben von Thomas
Du hast doch extra noch "Versand innerhalb Deutschland" geschrieben und damit ist doch alles geklärt.
Wieso? Wenn der Rumäne doch ausdrücklich eine Lieferung nach Deutschland wünscht.
ZitatOriginal geschrieben von Thomas
Ja, mach es kurz und schmerzlos:
Gutschrift der Verkausfprovision beantragen und die Auktion wieder einstellen. Ich sollte vor einem Monat etwas nach Sofia (Bulgarien) liefern und hab es so gemacht. Du hast doch extra noch "Versand innerhalb Deutschland" geschrieben und damit ist doch alles geklärt.
cu
Thomas
Ich werde auch definitv nicht nach Rumänien verschicken, das will der Käufer nach meinem derzeitigen Kenntnisstand ja auch gar nicht.
Der Käufer will mir bis heute Abend die Lieferadresse seines Verwandten in Augsburg genannt haben.
Andererseits ist es natürlich ärgerlich, dass ebay es bis heute noch nicht schafft, im Ausland angemeldete Bieter sicher von Versand-nur-innherhalb-Deutschland-Angeboten fernzuhalten.
Mit unerwünschten Bietern klappt es doch auch in Echtzeit...
Wie wär`s wenn Du das Paket per Nachname an die Deutsche Adresse verschickst?
Der Rumäne soll seinem Deutschen Verwandten die Kohle überweisen und der Verwandte soll dem Postboten dann den Betrag zahlen. So bist Du sicher das Du die Kohle auch bekommst...
ZitatOriginal geschrieben von nick99cgn
Wie wär`s wenn Du das Paket per Nachname an die Deutsche Adresse verschickst?
Der Rumäne soll seinem Deutschen Verwandten die Kohle überweisen und der Verwandte soll dem Postboten dann den Betrag zahlen. So bist Du sicher das Du die Kohle auch bekommst...
Selbige Idee kam mir auch gerade. NN-Sendungen können bei der Post nur gegen Bares in Empfang genommen werden. Sollte es also dort Probleme geben, dann hat DHL den Ärger, nicht Du.
Nachteil: Du wirst i.d.R. 3-6 Wochen auf die Überweisung durch die Post warten müssen - aber dafür ist das Geld auch sicher da...
Gruß, Webtigger
ZitatOriginal geschrieben von Webtigger
Selbige Idee kam mir auch gerade. NN-Sendungen können bei der Post nur gegen Bares in Empfang genommen werden. Sollte es also dort Probleme geben, dann hat DHL den Ärger, nicht Du.
Nachteil: Du wirst i.d.R. 3-6 Wochen auf die Überweisung durch die Post warten müssen - aber dafür ist das Geld auch sicher da...
Gruß, Webtigger
Oder das Paket kommt zurück und ich bleibe auf 6,70€ + NN-Gebühr sitzen...
ZitatOriginal geschrieben von ruag
OffTopic: Mensch Vampyre, dass die ehemalige Ostblockstaaten inzwischen fließend Wasser und Strom haben ist dir klar? 120 EUR sind für einen gutverdienenden Rumänen auch Peanuts, genauso wie für einen gutverdienenden Deutschen. -> Dein Nick passt ja auch zum Land
greetz
ruag
Ha ha roffl :top: Also wenn Du Dich ein wenig über Rumänien informiert hättest, hättest Du nicht so einen Quatsch geschrieben.
Rumänien liegt wirtschaftlich ca. 40 Jahre hinter Deutschland.
Ein gutverdienender Lehrer bringt etwa 150 EUR nach Hause, ein überbezahlter studierter Informatiker 350-400EUR.
Nettodurchschnittsgehalt: 4.525.696 ROL (ca. 134 USD)
Also von Peanuts kann man da nun wirklich nicht sprechen. ![]()
Trialer
ZitatOriginal geschrieben von flori-joe
Aber das mit dem Girovertrag ist interssant. Ich frage mich, ob es nicht vielmehr Risiko der Bank sein muss, wenn sie gefälschte Überweisungen nicht erkennt und stattdessen ausführt.
Wenn die Bank im Nachhinein einen fehlerhaften Auftrag feststellt, ist sie verpflichtet, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Und wenn dazu gehört, dass eine Überweisung wieder rückgängig gemacht wird, dann muss das sowohl auf dem Auftraggeberkonto als auch auf dem Empfängerkonto geschehen. Innerhalb einer gewissen Frist (die ich auch nicht auswendig weiß) kann sie das ohne Einverständnis des Empfängers tun, aber der Empfänger ist grundsätzlich verpflichtet, der Rücküberweisung zuzustimmen, die ihm fälschlicherweise überwiesen wurden. Tut er dies nicht, kann der Auftraggeber den Empfänger auf zivilrechtlichem Wege auf Herausgabe des Geldes verklagen.
Gut, jetzt denkt der Empfänger im ersten Moment, "wieso irrtümlich, ist doch wegen meiner Auktion", aber eine betrügerische Überweisung wurde ihm nun mal irrtümlich gutgeschrieben. Ärgerlich für den Empfänger, aber nicht zu ändern.
Insofern Handlungsempfehlung: Umgehend zu Deiner Hausbank, eine sogenannte "Überweisungsrückfrage" in Auftrag geben - geht sowohl national wie auch international - und damit die Richtigkeit der Überweisung bestätigen lassen von der Auftraggeberbank. Erst dann, wenn diese Bestätigung vorliegt, das Paket verschicken. Kommt dann noch ein Rückruf, hat die Bank des Auftraggebers ein Problem, weil sie dem Empfänger die Richtigkeit ja nochmal ausdrücklich bestätigt hat.
Kannst du mir sagen, was so eine Überweisungsrückfrage in etwa kosten darf?
Umsonst wird die doch bestimmt nicht gemacht werden...
Heute Mittag hat sich der Käufer wieder gemeldet:
ZitatAlles anzeigenhallo,
ich habe die Pläne geändert, also die Lieferadresse lautet:
Hans Wurst
Grünhofgasse
890xx ULM
das ist ein guter Freund von mir, der es mir dann irgendwie (durch jemanden) schickt.
die Überweisung wird aber von folgender Person gemacht:
DeutscherVorname ExotischerNachname aus Grassau/Rosenheim
Diese Person reist am Sonntag nach Deutschland und wird die Überweisung so schnell wie möglich durchführen (vielleicht auch schneller).
Wenn Sie mehrere Informationen brauchen, fragen Sie einfach.
mfG
Hmm, wird ja immer verzwickter. Die überweisende Person mit dem exotischen Nachnamen gibt es sogar in der angegebenen Region. Aber warum sollte derjenige, der hier seinen Wohnsitzt hat, nach Deutschland reisen :confused:
Vielleicht meint er damit, dass derjenige aus dem Urlaub zurückkommt?
Wenn jemandem etwas Verdächtiges auffällt, dann bitte melden ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von booner
Erik Meijer:
Kannst du mir sagen, was so eine Überweisungsrückfrage in etwa kosten darf?
Umsonst wird die doch bestimmt nicht gemacht werden...
Heute Mittag hat sich der Käufer wieder gemeldet:
Hmm, wird ja immer verzwickter. Die überweisende Person mit dem exotischen Nachnamen gibt es sogar in der angegebenen Region. Aber warum sollte derjenige, der hier seinen Wohnsitzt hat, nach Deutschland reisen :confused:
Vielleicht meint er damit, dass derjenige aus dem Urlaub zurückkommt?
Wenn jemandem etwas Verdächtiges auffällt, dann bitte melden
Mehr als verdächtig die ganze Sache! ![]()
Ich würde versuchen die "Exotische Person" ausfindig zu machen oder wenigstens herauszufinden ob er von etwas weiß.
Ansonsten ganz einfach per NN verschicken, dann hast du keinen Ärger.
Irgendwie ist alles ziemlich heikel!
Vor allem, wer ist "Hans Wurst" ?
also, ich würde nun an deiner stelle das ganze abblasen und fertig. das wird ja langsam immer verzwickter und basta.
die alternative wäre, dass du ihm anbietest, dass er dir 6,70€ überweist und du, nach erhalt der versandkosten, die ware an die angegeben adresse per nachnahme versendest. wenn er sich dagegen sträubt, dann weißt du bescheid und du brauchst nicht mehr länger überlegen!
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